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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Schloßstr. 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 282
E-Mail: sekretariat@dresdnerphilharmonie.de

 

Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Dresdner Philharmonie

Konzert

Bruckner 7

Marek Janowski | Dirigent
Frank Peter Zimmermann | Violine
Dresdner Philharmonie


Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ (1935)
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur (1883)

Dieses Programm erzählt mehrere Geschichten: Zum einen wird erlebbar, wie die große Wiener musikalische Tradition aus dem 19. Jahrhundert unter gewandelten Bedingungen im 20. Jahrhundert fortgeschrieben wurde. Alban Bergs Violinkonzert versöhnte dabei gewissermaßen Moderne und Romantik. Beide Werke – und das ist die zweite Geschichte – sind Trauermusiken: Im Adagio von Bruckners Siebter hallt der Tod Richard Wagners nach. Bergs Violinkonzert ist „Dem Andenken eines Engels“ gewidmet: der früh verstorbenen Manon Gropius. War Bergs Konzert gleichsam auch sein eigenes Requiem – seine letzte vollendete Komposition –, so bedeutete die Leipziger Uraufführung von Bruckners Siebter 1884 endlich den Durchbruch zu internationaler Anerkennung für den 60-jährigen Komponisten.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Bruckner 7

Konzert

Petruschka

Sinfonische Erzählungen

Nicholas Collon | Dirigent
Yulianna Avdeeva | Klavier
Dresdner Philharmonie


Igor Strawinski: „Petruschka“
Suite aus dem Ballett (Fassung 1947)
Peter Iljitsch Tschaikowski: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll (1874)
Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“
Tondichtung für großes Orchester (1895)

Bevor Richard Strauss seine Tondichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ schrieb, hätte wohl kaum jemand gedacht, dass sich Schelmenstreiche so plastisch und drastisch in Musik umsetzen lassen. Strawinskis „Petruschka“ schlägt demgegenüber weit ernstere Töne an. Das Liebesabenteuer der Jahrmarktspuppe ist von herzbeklemmender Menschlichkeit. Igor Strawinski hat in seiner Partitur Einflüsse der russischen Volksmusik mit modernen Kompositionstechniken zu einer spannenden Einheit verschmolzen. Das Erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowski verdankt seinen Ruhm nicht nur dem unvergesslichen Einleitungsthema, sondern auch dem brillant und abwechslungsreich durchgeführten Dialog zwischen Solist und Orchester.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Petruschka

Familienprogramm

phil zu entdecken

Familienkonzert mit Sarah Willis
... mit Petruschka

Nicholas Collon | Dirigent
Sarah Willis | Konzeption, Moderation
Dresdner Philharmonie


Igor Strawinski: „Petruschka“ (Fassung 1947)
Suite aus dem Ballett

Drei Puppen eines Gauklers auf dem Jahrmarkt in Sankt Petersburg, die auf geheimnisvolle Weise zum Leben erwachen: Petruschka, die Ballerina und der Mohr. Petruschka leidet unter seinem lächerlichen Aussehen und sucht Trost bei der eitlen Ballerina. Die wiederum will von Petruschka nichts wissen und verliebt sich in den Mohren, der so edel und prachtvoll gekleidet daherkommt. Wie könnte es anders sein – Petruschka wird natürlich eifersüchtig. Es kommt zum Streit zwischen ihm und dem bösartigen Mohren und so nimmt die Geschichte einen verhängnisvollen Lauf. Aber alles ist nur ein Puppentheater. Igor Strawinski hat diese Geschichte wundervoll und farbenreich für das ganze Orchester vertont. Lasst Euch überraschen!

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Konzert

Das Große Chinesische Neujahrskonzert

Fernöstlicher Klangzauber

Yan Huichang | Dirigent
Zhang Ying | Pipa
Chen Yi-wei | Sheng
Jonathan Scott | Orgel
Huqin Ensemble
Hong Kong Chinese Orchestra


Peng Xiuwen, Cai Huiquan: Trommeln zur Feier einer Rekordernte
Zhao Jiping: Erinnerungen (Der 4. Satz der Wüstenrauchsuite)
Shen Haochu, Arr. Kuan Nai-chung: König Chu zieht seine Rüstung aus
Pipa mit Orchester
Chen Mingzhi: Jing. Qi. Shen
Hua Yanjun, Arr. Lee Huanzhi: Reflexion des Mondes auf dem Wasser
Wang I-Yu: Schilf

Das 23. Chinesische Neujahrskonzert feiert 2020 den Eintritt ins Jahr der Ratte – das prestigereichste Zeichen des chinesischen Horoskops. Es steht für Intelligenz und Intuition. Nach dem großen Erfolg 2019 gibt auch in dieser Saison eines der besten chinesischen Orchester Kostproben der reichen und über 3.000 Jahre alten Musiktradition Chinas im Dresdner Kulturpalast – von den Klängen der Pferdekopfgeige aus der Inneren Mongolei bis zu den kantonesischen Melodien der Gaohu, von traditioneller chinesischer Musik bis zu zeitgenössischen Werken.

In jedem Jahr wird ein Orchester aus einer anderen chinesischen Regionen ausgewählt, um die Höhepunkte seiner besonderen lokalen Musikkultur vorzustellen. Um das Verständnis für die chinesische Musik zu entwickeln, führt ein Moderator durch das Konzertprogramm. Er stellt Soloinstrumente wie die Erhu oder Pipa vor und erläutert die Hintergründe der Orchesterstücke und die Bedeutung der gesungenen Texte. Die hervorragenden Musiker spielen in traditionellen Kostümen. Seit dem ersten Konzert im Wiener Musikverein 1998 hat das Große Chinesische Neujahrskonzert in westlichen Konzertsälen über 250.000 Zuhörer begeistert. Mit seinen jährlichen Konzerttourneen leistet es einen wichtigen Beitrag dafür, dass die chinesische Musik als essentieller Teil des globalen Musikerbes wahrgenommen wird.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzert

Mahler 1

Constantin Trinks | Dirigent
Martin Helmchen | Klavier
Dresdner Philharmonie


Friedrich Schenker: „Fanal Spanien 1936“
Ballade für großes Orchester (1980)
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466 (1785)
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur (1888)

„Sonderbar geht es mir mit all diesen Werken, wenn ich sie dirigiere. Es kristallisiert sich eine brennend schmerzliche Empfindung: Was ist das für eine Welt, welche solche Klänge und Gestalten als Widerbild auswirft! So was wie der Trauermarsch und der darauf ausbrechende Sturm scheint mir wie eine brennende Anklage an den Schöpfer.“ Das schrieb Gustav Mahler 1909 an Bruno Walter, nachdem er seine Erste Sinfonie dirigiert hatte. Musik als Widerhall von Realität und als Einspruch: Einem solchen Ideal wusste sich auch Friedrich Schenker verpflichtet – einer der wichtigsten, originellsten und unangepasstesten Komponisten der DDR. Seine einer Ästhetik des Widerstands verpflichtete Musik ist heute aktueller denn je. Den beiden von Leidenschaft durchglühten Werken entspricht Mozarts d-Moll Klavierkonzert in seinem düsteren Ernst natürlich bestens.

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Klavierkonzert

Rezital Anna Vinnitskaya

Artist in Residence

Anna Vinnitskaya | Klavier

Johannes Brahms: Balladen (1854)
Béla Bartók: Sonate (1926)
Robert Schumann: Novelette fis-Moll (1838)
Arabeske C-Dur (1839)
Frédéric Chopin: Sonate Nr. 2 b-Moll (1839/40)

Die romantischen Charakterstücke sind oft von der Literatur inspiriert. Im Fall der Balladen von Johannes Brahms lässt sich eine Textvorlage aber nur für das erste Stück nachweisen: Es handelt sich um die berühmte Ballade „Edward“, die Brahms aus Herders „Stimmen der Völker“ kannte. Die zarte Arabeske und die abwechslungsreiche Novelette von Schumann sind sehr poetische, freie Fantasien. Béla Bartóks Sonate ist in ihrer rhythmisch betonten harten Klanglichkeit eins der kompromisslosesten Klavierwerke des ungarischen Meisters. Auch Chopins b-Moll-Sonate macht keine Konzessionen. Dem berühmten Trauermarsch folgt ein hochexperimentelles Pianissimo-Finale, das man als „Sausen des Windes über den Gräbern“ gehört hat.

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Konzert

Requiem

Dresdner Gedenktag

Marek Janowski | Dirigent
Christina Landshamer | Sopran
Markus Eiche | Bariton
MDR Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie


Johannes Brahms: „Ein deutsches Requiem“
nach Worten der Heiligen Schrift für Soli, Chor und Orchester (1868)

Der bibelkundige Brahms hat sich die Texte für sein „Deutsches Requiem“ selbst zusammengestellt. Das Werk hat keinen liturgischen Charakter, es ist mehr eine persönliche Bekenntnismusik. Brahms hat die Charaktere der einzelnen Sätze sorgfältig voneinander abgesetzt. Schrecken, Trost und Hoffnung wechseln sich ab. Die gewaltigen Fugen sind mehr an Händel als an Bach geschult. Ihnen stehen Passagen romantischer Innigkeit gegenüber, in denen der scheue Brahms ungewohnte Einblicke in sein Seelenleben erlaubt. Die gelungene Balance zwischen subjektiven und objektiven Zügen macht das „Deutsche Requiem“ zu einem in seiner Art einzig dastehenden Werk.

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Kammermusik

Dresdner Kammerchor

Hans-Christoph Rademann | Dirigent
Isabel Schicketanz | Sopran
Marie Henriette Reinhold | Alt
Patrick Grahl | Tenor
Tobias Berndt | Bass
Dresdner Kammerchor
Wrocław Baroque Orchestra


Johann Sebastian Bach: Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“ BWV 225 (1727)
Jan Dismas Zelenka: „Te Deum a due cori“ (1731)
für Soli, zwei vierstimmige Chöre und Orchester
Johann Sebastian Bach: „Magnificat“ D-Dur BWV 243 (1723)

Die lange vergessene Musik des Dresdner Hofkomponisten Jan Dismas Zelenka hat in den letzten Jahren sehr an Ansehen gewonnen und wird von einigen der Musik Johann Sebastian Bachs gleichgestellt. Zelenkas prachtvolles doppelchöriges Te Deum entfaltet den strahlenden Glanz der höfischen Barockmusik. Ebenfalls doppelchörig ist Bachs Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Das Werk versetzte Mozart, als es ihm bei seinem Aufenthalt in Leipzig vorgesungen wurde, in höchste Begeisterung. Bachs „Magnificat“, in der Art einer großen Kantate angelegt, besteht aus zwölf relativ kurzen, aber musikalisch höchst erlesenen Sätzen. Nach der h-Moll-Messe ist es Bachs bedeutendstes lateinisches Kirchenwerk.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzert

Haydn und Beethoven

Philharmonie auf Schloss Albrechtsberg

Agustin Quartett:
Thomas Otto | Violine
Xianbo Wen | Violine
Johannes Groth | Viola
Victor Meister | Violoncello


Ludwig van Beethoven: Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4 (1801)
Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur op. 77 Nr. 2 (1799)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“ (1811)

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Konzert

Jerusalem Quartet

Hila Baggio | Sopran
Jerusalem Quartet
Alexander Pavlovsky | Violine
Sergei Bresler | Violine
Ori Kam | Viola
Kyril Zlotnikov | Violoncello


Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett (1925)
Leonid Desyatnikov: „Jiddisch“
Lieder für Stimme und Streichquartett (2018)
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr. 2 Es-Dur (1933)

Der Reichtum und die Vielseitigkeit der jüdischen Musik in Osteuropa zwischen 1920 und 1935 sind Thema dieses Programms, das vom Jerusalem Quartet gemeinsam mit der Sängerin Hila Baggio entwickelt wurde. Im Zentrum steht Polen, wo sich damals die größte jüdische Gemeinde Europas befand. Der Bogen dieses ungewöhnlichen Konzerts spannt sich von traditionellen Volksliedern über das umfangreiche Liedgut, das in jiddischen Kabaretts in Warschau und Łódź gepflegt wurde und hier in freien Transkriptionen präsentiert wird, bis hin zu Streichquartetten von zwei bedeutenden jüdischen Komponisten dieser Zeit.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzert

Fokus Beethoven I

Zum 250. Geburtstag

Marek Janowski | Dirigent
Quatuor Ébène | Streichquartett
Dresdner Philharmonie


Ludwig van Beethoven: Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3 (1806)
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 (1806)
Streichquartett Es-Dur op. 74 „Harfenquartett“ (1809)

Zwar waren es die Wiener Klassiker gewohnt, die Gattungen Streichquartett und Sinfonie sorgfältig voneinander zu trennen, doch laufen schon bei Mozart die Fäden zwischen beiden hin und her. Beethovens Streichquartett op. 59 Nr. 3 beginnt ausgesprochen sinfonisch; dafür enthält die Vierte Sinfonie Abschnitte von kammermusikalischer Feinarbeit. Dem Beispiel Haydns folgend hat Beethoven in das C-Dur-Quartett eine brillante Fuge eingearbeitet. Das Es-Dur-Quartett, das sogenannte „Harfenquartett“, setzt dagegen auf den Fundus Wiener klassischen Komponierens. Mit Ausnahme des leidenschaftlichen c-Moll-Scherzos ist es eine intime und freundliche Komposition, die den Heros Beethoven in ungewohnt aufgeräumter Stimmung zeigt.

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Konzert

Taksim Trio

Taksim Trio
Hüsnü Şenlendirici | Klarinette, Duduk
İsmail Tunçbilek | Bağlama
Aytaç Doğan | Kanun


Der kulturelle Schmelztiegel Istanbuls ist die Heimat des 2007 gegründeten Taksim Trios. Die Instrumentalisten Hüsnü Şenlendirici an der Klarinette und der armenischen Flöte Duduk, İsmail Tunçbilek an der akustisch und elektrisch gespielten, türkischen Langhalslaute Bağlama sowie Aytaç Doğan an der Kastenzither Kanun sind Pendler zwischen den musikalischen Welten. Tief in traditioneller und klassischer türkischer Musik verwurzelt, ist das Trio dennoch offen für die improvisatorische Freiheit des Jazz. Bandleader Şenlendirici, der schon mit der deutschen Jazz- und Krautrockband Embryo tourte und in den türkischen Charts vertreten war, sucht nach immer neuen musikalischen Herausforderungen. So finden sich beim Taksim Trio auch Einflüsse aus Gypsy-Stilistiken und spanischem Flamenco.

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

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Konzert

Dvořák 8

Cellokonzert III

Krzysztof Penderecki | Dirigent
László Fenyö | Violoncello
Andrei Ioniţă | Violoncello
Tatjana Vassiljeva | Violoncello
Dresdner Philharmonie


Krzysztof Penderecki: Concerto grosso für drei Violoncelli und Orchester (2001)
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur (1889)

Die Solistenkombination von drei Violoncelli ist in der Musikliteratur ausgesprochen selten. Penderecki entlockt ihr eine Vielzahl von Klangmöglichkeiten. Immer wieder stellt er seine Vertrautheit mit dem Instrument unter Beweis. Dvořáks Achte Sinfonie ist eines seiner gelöstesten und glücklichsten Werke. Sie ist von Naturlauten durchzogen und trägt ausgesprochen landschaftlichen Charakter. Der dritte Satz ist ein elegischer Walzer von hinreißendem Charme. Der abschließende Variationssatz zeigt Dvořák als einen Meister subtilster Kompositionskunst. Die ganze Sinfonie bildet formal und stimmungsmäßig ein so überzeugendes Ganzes, dass manche sie als das größte sinfonische Werk des Komponisten betrachten.

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Führung

Orgelführungen in der Saison 2019/2020

Holger Gehring

Eine musikalische Führung durch die klangliche Vielfalt der Konzertorgel der sächsischen Orgelbaufirma Eule ermöglicht Ihnen Holger Gehring, Kustos der Konzertorgel im Konzertsaal im Kulturpalast Dresden.

Dauer: ca. 45 Min.
Treffpunkt: 5-10 Min. vor Beginn im Erdgeschoss-Foyer, rechts
Die Gruppe wird in den Konzertsaal geführt und nimmt im Parkett Platz.
Jacken und Taschen sind vorab an der Garderobe abzugeben.

10 €

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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.
Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Dresdner Philharmonie

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert concerts Pamplona Berlin/Hamburg/Bremen
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 29. bis 31.3.2020

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