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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Schloßstr. 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 282
E-Mail: sekretariat@dresdnerphilharmonie.de

 

Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Dresdner Philharmonie

Konzert

Pathétique

Marek Janowski | Dirigent
Anna Vinnitskaya | Klavier
Dresdner Philharmonie


„Aber das ist ja ein reißendes Tier“ hat der Maler Sert ausgerufen, als Sergei Prokofjews Zweites Klavierkonzert im Kreise Djagilews vorgestellt wurde. Bei seiner Uraufführung 1913 sollen die Zuhörer gar in Scharen geflohen sein: Wie so häufig empfanden konservative Gemüter das Neue, das sich in diesem Konzert Bahn brach, als Provokation. In der Musik scheint die Krisenstimmung der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg widerzuhallen: Es ist ein wildes, dramatisches, abenteuerlich virtuoses und letzten Endes tragisches Werk. Damit wäre dann auch die Brücke geschlagen zu Peter Tschaikowski und seiner Sechsten Sinfonie. Hatte er in den vorangegangenen Sinfonien noch einen Weg „durch Nacht zum Licht“ vollzogen, so beschloss er seine „Pathétique“ und damit sein sinfonisches Schaffen mit einem in tiefster Hoffnungslosigkeit endenden Adagio.

Sergei Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll (1913)
Peter Iljitsch Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll „Pathétique“ (1893)

39 | 34 | 29 | 23 | 18 €
9 € Schüler, Studenten

- ausverkauft -

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Pathétique

Familienprogramm

Familienkonzert mit Sarah Willis: Kulturpalast

phil zu entdecken
... bei den Blechbläsern

KultBlech Dresden
Sarah Willis | Konzeption, Moderation


Bühne frei für die Blechbläser der Dresdner Philharmonie! Die Formation KultBlech nimmt uns mit auf eine musikalische Reise durch die Advents- und Weihnachtszeit. Bekannte Lieder werden erklingen, natürlich „kultig“ für Blechbläser-Ensemble arrangiert. Selbstverständlich darf da auch Tschaikowskis „Nussknacker-Suite“ nicht fehlen. Sarah Willis moderiert gewohnt spannend und abwechslungsreich und baut sicher so manche Überraschung ein.

Peter Iljitsch Tschaikowski: Suite aus dem Ballett „Der Nussknacker“ (1892)
Kultig arrangierte Weihnachtslieder

10 € | 5 € Kinder
Ab 5 Jahren
Dauer: ca. 60 Min.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Familienkonzert mit Sarah Willis: Kulturpalast

Konzert

Weihnachtsoratorium Teil I

Philharmonie in der Kreuzkirche

Roderich Kreile | Dirigent
Dresdner Kreuzchor
Dresdner Philharmonie


Bachs Weihnachtsoratorium ist wahrscheinlich die strahlendste und zugleich innigste Festmusik, die je geschrieben wurde. Bei Bach sind äußerer Glanz und meditative Versenkung keine einander ausschließenden Gegensätze: im Gegenteil, bei ihm sind sie nie voneinander zu trennen. In Momenten des größten Jubels erscheinen plötzlich besinnliche Töne, und ruhig betrachtende Arien erheben sich zu prachtvollen Koloraturen. Der Bericht von der Geburt Christi erhält so eine kostbare musikalische Fassung, vergleichbar den aufwendig illuminierten Bibelhandschriften, die zu den größten Schätzen des Mittelalters gehören.

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (1734), Kantaten 1-3

Veranstalter: Kreuzkirche Dresden
Kartenvorverkauf: Tel. 0351 | 4 39 39 39

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Weihnachtsoratorium Teil I

Familienprogramm

Märchenhafte Weihnachten

Matthias Reichwald | Sprecher
Prof. Milko Kersten | Dirigent
Dresdner Jugendsinfonieorchester am HSKD
Mitglieder der Dresdner Philharmonie


Dornröschen – wer kennt nicht das bekannte Märchen der Brüder Grimm! In der Suite aus dem gleichnamigen Ballett von Peter Iljitsch Tschaikowski zieht uns die romantisch schwelgende Musik des großen russischen Nationalkomponisten in den Bann. Danach reisen wir in den Norden. Die „Aladdin“-Suite des dänischen Komponisten Carl Nielsen entstand vor einhundert Jahren als Schauspielmusik für eine Bühneninszenierung des berühmten Märchens aus 1001 Nacht. Im Rahmen der Patenschaft gehen Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Schütz-Konservatoriums gemeinsam mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie auf eine märchenhafte Reise.

Carl Nielsen: „Aladdin“ (1919), Suite aus der Bühnenmusik
Peter Iljitsch Tschaikowski: „Dornröschen“ (1899), Suite aus dem Ballett

SO 20 € | 5 € Kinder
MO 10 € | 5 € Kinder

Ab 5 Jahren
Klassen 1-8
Dauer: ca. 70 Min.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Märchenhafte Weihnachten

Familienprogramm

Sind die Lichter angezündet

Familienkonzert im Kulturpalast

Prof. Gunter Berger | Leitung
Denny Wilke | Orgel
Frauke Roth | Sprecherin
Iris Geißler | Klavier
Philharmonischer Kinderchor Dresden
Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Dresden


Das traditionelle Weihnachtskonzert des Philharmonischen Kinderchores erwartet Kinder und Familien auch in diesem Jahr wieder im Kulturpalast – und das gleich zweimal. Die Klassiker unter den Weihnachtsliedern dürfen natürlich auch diesmal nicht fehlen – aber es wird noch mehr geboten: Die Intendantin der Dresdner Philharmonie persönlich liest stimmungsvolle Texte zum Heiligabend, und auch die große Konzertorgel kommt zum Einsatz.

Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit

20 € | 5 € Kinder
Ab 4 Jahren
Dauer: ca. 75 Min.

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Konzert

Tschaikowski Violinkonzert

Russisches zu Weihnachten

Stanislav Kochanovsky | Dirigent
Vadim Gluzman | Violine
Dresdner Philharmonie


Rachmaninows Zweite Sinfonie entstand während eines längeren Dresden-Aufenthalts des Komponisten. Sie besticht durch ihre langgezogenen Melodielinien, die geschickt zu einem sinfonischen Ganzen verwoben werden. Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur gehört zu den „großen“ Konzerten für dieses Instrument. Der Komponist befreite sich in ihm von bedrückenden persönlichen Problemen. Das hört man dem Werk überall an: Selten hat Tschaikowski Musik geschrieben, die so befreit, gelöst und elegant klingt wie in diesem Meisterstück. Die Violine thront über dem Geschehen wie eine Königin. Aber auch dem Orchester werden dankbare Aufgaben gestellt, was entscheidend zur beglückenden Gesamtwirkung beiträgt.

Peter Iljitsch Tschaikowski: Konzert für Violine und Orchester D-Dur (1878)
Sergei Rachmaninow: Sinfonie Nr. 2 e-Moll (1907)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Tschaikowski Violinkonzert

Konzert

Orgelkonzert zum Jahreswechsel

Pariser Orgelmusik aus zwei Jahrhunderten

Thierry Escaich | Orgel

Der Komponist, Organist und Improvisator Thierry Escaich ist in der Musikwelt eine Ausnahmeerscheinung. Die drei Aspekte seines Schaffens sind untrennbar miteinander verbunden: Als Komponist stets auf der Suche nach neuen klanglichen Horizonten schreibt Escaich für unterschiedlichste Genres und Besetzungen. Sich selbst in einer Linie mit Franck, Messiaen oder Dutilleux sehend, lehnt Escaich sakrale Inspiration, aber auch Einflüsse aus populärer Musik keineswegs ab. Als Organist ist er der Nachfolger von Maurice Duruflé als Titularorganist der Kirche Saint-Étienne-du-Mont in Paris. Und nicht zuletzt gilt Escaich als einer der wichtigsten Vertreter der großen französischen Tradition der Orgelimprovisation.

Bleiben Sie nach dem Konzert unser Gast und erleben Sie die Jahreswende im Kulturpalast!

Alexandre-Pierre-François Boëly: Fantasie und Fuge B-Dur (1856)
Louis Vierne: Romanze und Finale, aus der Orgelsinfonie Nr. 4 g-Moll (1914)
Thierry Escaich: „Évocation IV“ (2014)
Charles Widor: Adagio und Toccata, aus der Orgelsinfonie Nr. 5 f-Moll (1879)
Olivier Messiaen: „Alléluias sereins d'un âme qui désire le ciel“ aus „L'ascension“ (1934)

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Konzert

Maskerade

Konzerte zum Jahreswechsel

Aziz Shokhakimov | Dirigent
Raphaela Gromes | Violoncello
Arndt Schmöle | Moderation
Dresdner Philharmonie


Das Maskenspiel hat der Musik schon immer vielfältige Anregungen geliefert. Die wandelbare Musik gibt gern Verkleidungen Raum, etwa wenn sich in Variationswerken das Thema in immer neuen überraschenden Versionen präsentiert – Rossinis Variationen über „Eine Träne“ liefern dafür ein glänzendes Beispiel. Nicht selten verkleidet sich auch ein Komponist in einen anderen... Das 19. Jahrhundert war die große Zeit der musikalischen Maskenspiele, mit Johann Strauß und Jacques Offenbach als den beiden Großmeistern. Aber auch ein Nachzügler wie Aram Chatschaturjans „Maskerade“-Suite sprüht von Fantasie. Bizets geniale Bühnenmusik zu „L’Arlésienne“ bildet die wirkungsvolle Krönung des festlichen Programms, durch das ein Moderator begleitet.

Johann Strauß: Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ (1874)
Jacques Offenbach: „Hommage à Rossini“ für Violoncello und Orchester (1843)
Aram Chatschaturjan: „Maskerade“ (1941), Suite aus der Bühnenmusik
Gioacchino Rossini: „Une larme“, Thema und Variationen für Violoncello und Streichorchester (1858)
Georges Bizet: „L’Arlésienne“, Suite aus der Bühnenmusik (1872)

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Kinderprogramm

Peter und der Wolf

Patrick Hahn | Dirigent
Jos van Kan | Regie, Bühne, Kostüme
tjg. theater junge generation
Dresdner Philharmonie


Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ (1936)
Ein musikalisches Märchen für Kinder mit Schauspielern und Orchester
Text in einer Fassung von Loriot

Sergei Prokofjews ›Peter und der Wolf‹ entstand 1936 in Moskau auf Anregung der künstlerischen Leiterin des Zentralen Kindertheaters und macht seitdem mit seiner unvergleichlich gelungenen Kombination von zauberhaftem Text und suggestiver Musik unzählige Kinder in aller Welt mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut. Die wunderbare Regiearbeit des Niederländers Jos van Kan, die im Sommer 2016 auf der Bühne des Deutschen Hygiene-Museums Premiere hatte, erfährt hier bereits ihre dritte Wiederaufnahme – in der bewährten Kooperation von tjg. und Dresdner Philharmonie.

Coproduktion der Dresdner Philharmonie und des tjg. theater junge generation

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Konzert

Ophelia

Philharmonie auf Schloss Albrechtsberg

Freies Ensemble Dresden:
Valda Wilson | Sopran
Deborah Jungnickel | Violine
Eunyoung Lee | Violine
Hanno Felthaus | Viola
Joanna Szumiel | Viola
Daniel Thiele | Violoncello


Ludwig van Beethoven: Duo für Violine und Violoncello Es-Dur (1810)
Streichquintett Es-Dur op. 4 (1795)
Johannes Brahms: Fünf Ophelia-Lieder auf Texte aus William Shakespeares „Hamlet“ (1873)
für Singstimme und Streichquartett transkribiert von Aribert Reimann (1997)
Brett Dean: „some birthday...“ für zwei Bratschen und Violoncello (1992)
Streichquartett Nr. 2 „And once I played Ophelia“ mit Sopran (2013)
(Deutsche Erstaufführung)

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Konzert

Deutsche Streicherphilharmonie

Auf Einladung der Dresdner Philharmonie

Prof. Wolfgang Hentrich | Dirigent
Stephen Waarts | Violine
Deutsche Streicherphilharmonie


Dietrich Zöllner: „Poco insanimus“ für Streichorchester (2019)
Uraufführung
Kompositionsauftrag für die Tournee der Deutschen Streicherphilharmonie „30 Jahre deutsche Wiedervereinigung“
Gustav Mahler: Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5 cis-Moll (1904)
Joseph Haydn: Konzert für Violine und Orchester C-Dur (vor 1765)
Antonín Dvořák: Serenade für Streicher E-Dur (1875)

Die Deutsche Streicherphilharmonie als jüngstes Spitzenorchester Deutschlands ist ein gelungenes Beispiel für die Wiedervereinigung. Das 1973 in der damaligen DDR als Rundfunk-Musikschulorchester gegründete Ensemble kam 1991 als gesamtdeutsches Orchester in die Trägerschaft des Verbandes der Musikschulen. Zur Dresdner Philharmonie besteht eine langjährige Verbindung dadurch, dass einige ihrer Chefdirigenten – namentlich Herbert Kegel, Jörg-Peter Weigle und Michael Sanderling – auch die Deutsche Streicherphilharmonie als Chefdirigenten maßgeblich prägten. Seit 2013 liegt deren Leitung in den Händen von Wolfgang Hentrich. Eine Tournee durch alle Bundesländer soll 30 Jahre nach dem Mauerfall im ganzen Land ein Zeichen der Zusammengehörigkeit setzen.

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Konzert

Weihnachtsoratorium Teil II

Philharmonie in der Kreuzkirche

Roderich Kreile | Dirigent
Dresdner Kreuzchor
Dresdner Philharmonie


Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (1734)
Kantaten 4-6

Die Kantaten vier bis sechs des Weihnachtsoratoriums tragen den festlichen Jubel in das neue Jahr hinein. Erst mit dem Erscheinen der Heiligen Drei Könige endet die musikalische Darstellung der Weihnachtsgeschichte.

Veranstalter: Kreuzkirche Dresden

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Konzert

Mahler 5

Klangmagie

Jonathan Nott | Dirigent
Sabine Meyer | Klarinette
Dresdner Philharmonie


Carl Nielsen: Konzert für Klarinette und Orchester (1928)
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll (1902/1911)

„Das Publikum – o Himmel – was soll es zu diesem Chaos, das ewig aufs Neue eine Welt gebärt, die im nächsten Moment wieder zugrunde geht, zu diesen Urweltsklängen, zu diesem sausenden, brüllenden, tosenden Meer, zu diesen tanzenden Sternen, zu diesen verathmenden, schillernden, blitzenden Wellen für ein Gesicht machen? … O, könnt ich meine Symphonien fünfzig Jahre nach meinem Tod aufführen!“ – so schrieb Gustav Mahler an seine Frau Alma über seine im Entstehen begriffene Fünfte Sinfonie. Carl Nielsen war ein Zeitgenosse Mahlers und ist sicher der bedeutendste und originellste dänische Komponist des anbrechenden 20. Jahrhunderts. Sein Klarinettenkonzert ist eines seiner Spätwerke und gehört heute neben den Konzerten von Mozart und Weber zu den wichtigsten Solokonzerten für dieses Instrument.

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Konzert

Bruckner 7

Marek Janowski | Dirigent
Frank Peter Zimmermann | Violine
Dresdner Philharmonie


Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ (1935)
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur (1883)

Dieses Programm erzählt mehrere Geschichten: Zum einen wird erlebbar, wie die große Wiener musikalische Tradition aus dem 19. Jahrhundert unter gewandelten Bedingungen im 20. Jahrhundert fortgeschrieben wurde. Alban Bergs Violinkonzert versöhnte dabei gewissermaßen Moderne und Romantik. Beide Werke – und das ist die zweite Geschichte – sind Trauermusiken: Im Adagio von Bruckners Siebter hallt der Tod Richard Wagners nach. Bergs Violinkonzert ist „Dem Andenken eines Engels“ gewidmet: der früh verstorbenen Manon Gropius. War Bergs Konzert gleichsam auch sein eigenes Requiem – seine letzte vollendete Komposition –, so bedeutete die Leipziger Uraufführung von Bruckners Siebter 1884 endlich den Durchbruch zu internationaler Anerkennung für den 60-jährigen Komponisten.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Bruckner 7

Konzert

Petruschka

Sinfonische Erzählungen

Nicholas Collon | Dirigent
Yulianna Avdeeva | Klavier
Dresdner Philharmonie


Igor Strawinski: „Petruschka“
Suite aus dem Ballett (Fassung 1947)
Peter Iljitsch Tschaikowski: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll (1874)
Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“
Tondichtung für großes Orchester (1895)

Bevor Richard Strauss seine Tondichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ schrieb, hätte wohl kaum jemand gedacht, dass sich Schelmenstreiche so plastisch und drastisch in Musik umsetzen lassen. Strawinskis „Petruschka“ schlägt demgegenüber weit ernstere Töne an. Das Liebesabenteuer der Jahrmarktspuppe ist von herzbeklemmender Menschlichkeit. Igor Strawinski hat in seiner Partitur Einflüsse der russischen Volksmusik mit modernen Kompositionstechniken zu einer spannenden Einheit verschmolzen. Das Erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowski verdankt seinen Ruhm nicht nur dem unvergesslichen Einleitungsthema, sondern auch dem brillant und abwechslungsreich durchgeführten Dialog zwischen Solist und Orchester.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Petruschka

Führung

Führungen "Durch die Foyers und den neuen Konzertsaal"

Lernen Sie bei dieser etwa einstündigen Führung den Kulturpalast Dresden kennen! Nach der Begrüßung am Tickettresen zeigen Ihnen unsere Gästeführer zunächst die Foyers mit ihren denkmalgeschützen Details und berichten zur Geschichte des Hauses. Nach einem Gang durch die neue Zentralbibliothek besuchen Sie das Herzstück des Kulturpalasts, den neuen Konzertsaal. Hier erfahren Sie, wie es im Zuge des Umbaus gelungen ist, einen optisch und vor allem akustisch hervorragenden Saal zu schaffen. Während Sie die bequemen Sessel testen, werden auch Fragen zur Akustik und zu den technischen Details des Saales und der Orgel angesprochen. Nach einem kurzen Blick in die Geschichte der Dresdner Philharmonie und einigen Informationen zu den Veranstaltungen der Saison endet die Führung wieder im Foyer. Hier besteht die Möglichkeit zu
einer kulinarischen Stärkung im Restaurant Palastecke oder im Foyercafe. Vielleicht haben Sie ja auch Lust bekommen, Tickets für eine Veranstaltung zu erwerben...

Erleben Sie eine Führung durch die Foyers und den neuen Konzertsaal des Kulturpalastes Dresden mit Stadtführer Albrecht Hoch.
www.hochtouren-dresden.de/

Dauer: ca. 60 min
Treffpunkt: 10 min vor Führungsbeginn im Erdgeschoss des Kulturpalastes, rechts neben dem Ticketservice

Veranstalter: Hochtouren Dresden

8 € / 4 € Kinder

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Führung

Orgelführungen in der Saison 2019/2020

Holger Gehring

Eine musikalische Führung durch die klangliche Vielfalt der Konzertorgel der sächsischen Orgelbaufirma Eule ermöglicht Ihnen Holger Gehring, Kustos der Konzertorgel im Konzertsaal im Kulturpalast Dresden.

Dauer: ca. 45 Min.
Treffpunkt: 5-10 Min. vor Beginn im Erdgeschoss-Foyer, rechts
Die Gruppe wird in den Konzertsaal geführt und nimmt im Parkett Platz.
Jacken und Taschen sind vorab an der Garderobe abzugeben.

10 €

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Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.
Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvořák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.
Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.
Ticketservice im Kulturpalast:
Schloßstr. 2, D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 | 4 866 866
Fax: +49 (0) 351 | 4 866 353
E-Mail: ticket@dresdnerphilharmonie.de
www.dresdnerphilharmonie.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr
Samstag 9 – 14 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Dresdner Philharmonie

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert concerts Pamplona Berlin/Hamburg/Bremen
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 29. bis 31.3.2020

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