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© Andrin Fretz
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Opernhaus Zürich

Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das 1834 mit Mozarts «Zauberflöte» eröffnete «Actien-Theater». Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet. Die Aktiengesellschaft - heute Opernhaus Zürich AG - ist nach wie vor Trägerin der Institution.
Das alte «Actien-Theater» brannte 1890 ab und wurde durch einen von Fellner und Helmer entworfenen Neubau ersetzt. Auch das neue Theater, wurde fast vollständig privat finanziert. Es wurde 1891 mit Wagners «Lohengrin» unter dem Namen «Stadttheater» eingeweiht. Seit 1921 gehen Musiktheater und Schauspiel in Zürich getrennte Wege. Seit 1964 heisst das alte «Stadttheater» Opernhaus.

Das heute ca. 1100 Zuschauer fassende Theater wurde von 1982 bis 1984 umfassend saniert und bekam einen Erweiterungsbau am Uto-Quai, in dem auch die Studiobühne als zweite Spielstätte untergebracht ist.

Kontakt

Opernhaus Zürich
Sechseläutenplatz 1
CH-8008 Zürich

Telefon: +41 (0)44-268 66 66

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Bewertungen & Berichte Opernhaus Zürich

Oper

Eliogabalo

Francesco Cavalli (1602-1676)
Dramma per musica in drei Akten

Premiere: 4.12.2022

Libretto von Aurelio Aureli

In die Geschichtsbücher ist er eingegangen als Symbol für die Dekadenz des alten Roms: Elagabalus, wie er damals genannt wurde, gelangte 218 nach Christus als 14-jähriger auf den römischen Kaiserthron und wurde nur vier Jahre später wegen seiner Exzesse und bizarren sexuellen Vorlieben brutal ermordet. Obwohl nur so kurz, war das Leben des jungen Kaisers wie geschaffen als Vorlage für eine Oper, die von politischem Grössenwahn erzählt und von einem emotional labilen Politiker, der gewissenlos seine Macht missbraucht, um seine Lust zu befriedigen. Besitzen will er eigentlich alle Frauen, und um dieses Ziel zu erreichen, greift Eliogabalo zu durchaus fantasievollen Mitteln – so gründet er einen Senat nur aus Frauen, der auf den ersten Blick fortschrittlich scheint, letztlich aber auch wieder nur dem eigenen Lustgewinn dienen soll. Als der Plan nicht zum Ziel führt, will er die von ihm besonders begehrte Gemmira mit Schlafmitteln gefügig machen. Schliesslich schreckt Eliogabalo auch vor Mord nicht zurück – er plant einen brutalen Anschlag auf Alessandro, den Verlobten Gemmiras, der zugleich beim Volk beliebter ist als er selbst und ihm seine Macht streitig machen könnte...
Francesco Cavalli war Kollege und Schüler Monteverdis. Sein Eliogabalo entstand 1668 für die Karnevalssaison in Venedig, wurde aber kurz vor der Uraufführung zurückgezogen und galt lange Zeit als verschollen; erst 1999 wurde die Oper des seinerzeit erfolgreichsten Opernkomponisten wiederentdeckt. Dass Eliogabalo damals nicht uraufgeführt wurde, hing vermutlich mit dem sich verändernden Geschmack des venezianischen Publikums zusammen, das einprägsame Melodien forderte. Heute schätzen wir Cavalli gerade wegen seiner kraftvoll-dramatischen, äusserst modern wirkenden Rezitative.
Am Opernhaus Zürich wird sich der Regisseur Calixto Bieito, der zuletzt mit Monteverdis Poppea Publikum und Kritik begeisterte, dieser fraglos aktuellen Geschichte um den egozentrischen Machtpolitiker Eliogabalo annehmen und der Frage nachgehen, was Männlichkeit heute bedeutet. Dmitry Sinkovsky ist einer der vielseitigsten Musiker seiner Generation; zusammen mit dem Orchestra La Scintilla wird er Cavallis Musik farbenreich zum Leben erwecken. In der Titelpartie debütiert Yuriy Mynenko am Opernhaus Zürich, der zurzeit international zu den gefragtesten Countertenören gehört.

Musikalische Leitung: Dmitry Sinkovsky
Inszenierung: Calixto Bieito
Bühnenbild: Anna-Sofia Kirsch, Calixto Bieito
Kostüme: Ingo Krügler
Lichtgestaltung: Franck Evin Video Adria Bieito
Dramaturgie: Beate Breidenbach

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Bewertungen & Berichte Eliogabalo

1 Kindertheater

Alice im Wunderland

Märchenoper von Pierangelo Valtinoni (*1959) für Kinder ab 7 Jahren

Libretto von Paolo Madron nach «Alice in Wonderland» von Lewis Carroll
Dramaturgische Mitarbeit: Andrea Faschina
Deutsche Fassung von Hanna Francesconi
Auftragswerk des Opernhauses Zürich

Was tut man gegen Langeweile? Am besten folgt man einem weissen Kaninchen, das an einem sonnigen Nachmittag mit einer Taschenuhr in der Pfote vorbeieilt und vor sich hinmurmelt: «Ich Armer, ich komme zu spät!» Alice jedenfalls zweifelt keine Sekunde daran, dass es genau das ist, was sie tun muss: Sie lässt sich in ein Loch fallen und findet sich in einer Welt wieder, in der alle ihr bisher bekannten Regeln auf den Kopf gestellt scheinen. In dieser Welt gibt es nicht nur kleine Fläschchen mit der Aufschrift «Trink mich!», die Alice auf die Grösse einer Mücke schrumpfen lassen, sondern auch unwiderstehlich schmeckende Kuchen, nach deren Verzehr sie ins Unermessliche wächst und die Baumkronen von oben betrachten kann. Eine seltsame Herzogin mit einer Köchin, in deren Küche der überall verstreute Pfeffer einen pausenlos zum Niesen bringt, wiegt ein dickes Kind in den Schlaf, das sich bei genauerer Betrachtung als Ferkel entpuppt; und der verrückte Hutmacher feiert mit dem Märzhasen und der Schlafmaus an 364 Tagen im Jahr Nichtgeburtstag. Eine grinsende Katze erscheint und verschwindet gerade so, wie sie will, und eine Wasserpfeife rauchende Raupe bringt Alice mit der Frage «Wer bist denn du?» vollends durcheinander. Vielleicht ist ja alles nur ein Traum? Oder existiert Alice überhaupt nur deshalb, weil der laut schnarchende Herzkönig gerade von ihr träumt?

Lewis Carrolls Kinderbuch-Klassiker hat schon viele Generationen von Theater- und Filmschaffenden fasziniert und zu unterschiedlichsten Interpretationen herausgefordert. Auch der italienische Komponist Pierangelo Valtinoni, der für das Opernhaus Zürich bereits den Zauberer von Oz komponierte, ist von der Geschichte voller Nonsens begeistert. Er hat im Auftrag des Opernhauses Zürich und des Hong Kong Arts Festival diese neue Oper geschrieben. Die Uraufführung in Zürich war für die Spielzeit 2020/21 geplant, musste aber wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Wir holen die Premiere nun - nach der erfolgreichen Uraufführung des Stückes in Hong Kong 2021 - als Schweizer Erstaufführung nach.

Musikalische Leitung: Michael Richter
Inszenierung: Nadja Loschky
Konzeptionelle Mitarbeit: Yvonne Gebauer
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Irina Spreckelmeyer
Lichtgestaltung: Franck Evin
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger
Dramaturgie: Beate Breidenbach

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Kindertheater

Hexe Hillary geht in die Oper

Musiktheater von Peter Lund
Bearbeitung von Anja Horst

Für Kinder ab 5 Jahren

Die kleine Hexe Hillary gewinnt im Radio zwei Karten für die Oper. Mächtig stolz ist sie auf ihren Gewinn – bis ihr klar wird, dass sie genau genommen gar keine Ahnung hat, was das ist: Oper. Und als dann der Gewinn mit der Post eintrifft, ist die Enttäuschung perfekt: Zwei langweilige Papierschnipsel hält sie in der Hand. Aber so leicht lässt sie sich nicht abspeisen! Da sie die unscheinbaren Papierschnipsel nun einmal gewonnen hat, will sie auch wissen, was es damit auf sich hat. Das Lexikon Die kleine Hexe von A bis Z gibt Auskunft: «Oper ist Theater, wo alle nur singen.» Das kann nur ein Fluch sein, denkt Hillary – wer singt schon freiwillig? Natürlich kann sie es nicht lassen, den Hexenspruch, den sie für den Singfluch hält, auch gleich auszuprobieren. Doch offensichtlich geht etwas schief: Wie aus dem Boden gezaubert taucht Maria Bellacanta auf, eidgenössisch diplomierte Hexe und Opernsängerin. Mit ihr zusammen entdeckt Hillary nicht nur die Welt der Oper, sondern erfährt vor allem, dass man Gefühle mit Musik oft viel genauer ausdrücken kann als mit noch so vielen Worten.

Inszenierung und Ausstattung: Anja Horst
Lichtgestaltung: Dino Strucken
Musikalische Leitung: Fernando Martín-Peñasco

Dauer 50 Min.

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Foto: Monika Rittershaus
Oper

Tosca

Melodramma in drei Akten von Giacomo Puccini (1858-1924)

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach dem Drama «La Tosca» von Victorien Sardou

Diese Aufführungsserie von Puccinis Opern- Thriller Tosca steht ganz im Zeichen der Stars, die sie auf der Bühne vereint. In ihr darf die Rückkehr von Jonas Kaufmann ans Opernhaus Zürich gefeiert werden. Kaufmanns Weltkarriere hat in Zürich begonnen und entscheidende Schubkraft entwickelt, hier war er in vielen Rollen zu erleben. 2009 sang er den Cavaradossi in der Premiere der Tosca-Inszenierung von Robert Carsen, in die er nun für drei Vorstellungen zurückkehrt. Nicht minder hochkarätig ist die Titelrolle besetzt: Die amerikanische Sopranistin Sondra Radvanovsky, die an allen grossen Opernhäusern der Welt, vor allem aber an der New Yorker Metropolitan Opera zu Hause ist, singt die Floria Tosca an Kaufmanns Seite. Und kein Geringerer als der walisische Bariton Bryn Terfel, der die Herzen des Zürcher Publikums als Holländer, Falstaff und Sweeney Todd erobert hat, gibt den finsteren Baron Scarpia. Der aserbaidschanische Tenor Yusif Eyvazov, der alternierend mit Kaufmann als Cavaradossi auftritt, komplettiert die spektakuläre Besetzung. Genau der richtige Dirigent für so viel Sängerprominenz ist unser Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda am Pult der Philharmonia Zürich.

Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda
Inszenierung: Robert Carsen
Ausstattung: Anthony Ward
Ausstattungsmitarbeit: Alexander Lowde
Lichtgestaltung: Davy Cunningham
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Dauer 2 Std. 30 Min. inkl. Pause nach dem 1. Akt nach ca. 50 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Ballett

Nussknacker und Mausekönig

Ballett von Christian Spuck nach dem gleichnamigen Märchen von E.T.A. Hoffmann

Neufassung des Szenariums von Claus Spahn
Musik von Pjotr Tschaikowski (1840-1893)

Mit der eingängigen Musik Pjotr Tschaikowskis gehört der Nussknacker zu den beliebtesten Werken des Ballettrepertoires. Der Handlung liegt ein Märchen des romantischen Dichters E.T.A. Hoffmann zugrunde, die in den meisten Ballettfassungen jedoch nur noch in einer stark simplifizierten und geglätteten Form vorkommt. In seiner umjubelten Version für das Ballett Zürich geht Christian Spuck zurück zur schwarzromantischen Fantastik, die E.T.A. Hoffmanns Geschichte in ihrer Originalfassung innewohnt. Der Choreograf hat die verschachtelten Binnen-Episoden und Rückblenden in die Handlung zurückgeholt und erzählt beispielsweise auch das im Ballett normalerweise gestrichene Märchen von der harten Nuss Krakatuk, in dem E.T.A. Hoffmann die Vorgeschichte des zur Holzpuppe erstarrten Nussknacker-Prinzen ausführt.
Um einen stringenten Handlungsfaden zu entwickeln, hat Christian Spuck ausserdem Tschaikowskis Musik in ihre Einzelteile zerlegt und mit veränderten dramatischen Kontexten und gewandelten Stimmungslagen völlig neu kombiniert. So wird aus dem harmlosen Weihnachtsballett-Stoff ein Vexierspiel, das virtuos zwischen mehreren Wirklichkeitsebenen hin- und herspringt, Realität und Imagination verschränkt und weitere Hoffmann-Figuren ins Geschehen einführt wie die böse Frau Mauserinks und die zwischenzeitlich in ein hässliches Nussmonster verzauberte Prinzessin Pirlipat. Die poetisch-fantastische Produktion wurde nicht nur am Opernhaus Zürich gefeiert, sondern auch bei einem Gastspiel des Balletts Zürich am Moskauer Bolschoitheater begeistert aufgenommen.

Choreografie und Inszenierung: Christian Spuck
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Bühnenbild: Rufus Didwiszus
Kostüme: Buki Shiff
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Choreinstudierung: Janko Kastelic
Dramaturgie: Michael Küster, Claus Spahn

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Oper

La bohème

Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini (1858-1924)

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman «Scènes de la vie de Bohème»

Mit seiner Oper über vier junge Bohemiens, die vom künstlerischen Erfolg und der grossen Liebe träumen, ist Giacomo Puccini eines der wirkungsvollsten Werke für die Opernbühne gelungen. Der norwegische Regisseur Ole Anders Tandberg nimmt La bohème als Künstleroper ernst und verlegt sie bildstark und mit viel surrealer Fantasie in das Milieu seiner Heimat: In einem provinziellen Theatersaal mit kleiner Bühne erwachen die poetischen Grossstadtfantasien des jungen Künstlers zum Leben. Zu spät wird Rodolfo am Ende von der bitteren Wahrheit eingeholt, wenn er realisiert, dass Mimì nicht nur eine Muse, sondern auch eine Frau ist, die wirkliche Liebe und Zuwendung benötigt hätte. Mit Rodolfos und Mimìs Arien «Che gelida manina» und «Mi chiamano Mimì» sowie Musettas Walzer «Quando me’n vo’» enthält Puccinis Partitur einige seiner berühmtesten Melodien. Als Mimì ist in dieser Wiederaufnahme Olga Kulchynska zu erleben, die in derselben Produktion zuvor die Musetta gesungen hat, aber dem Opernhaus-Publikum u.a. auch als Giulietta in Bellinis I Capuleti e i Montecchi bekannt ist. Der junge lyrische Tenor Kang Wang, der u.a. im Young Artists Program der New Yorker Met ausgebildet wurde, debütiert am Opernhaus als Rodolfo.

Musikalische Leitung: Kirill Karabits
Inszenierung: Ole Anders Tandberg
Bühnenbild: Erlend Birkeland
Kostüme: Maria Geber
Lichtgestaltung: Franck Evin
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger
Dramaturgie: Fabio Dietsche

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Dauer 2 Std. 30 Min. inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Oper

La traviata

Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901)

Libretto von Francesco Maria Piave
nach dem Schauspiel «La Dame aux camélias» von Alexandre Dumas fils

In seiner Deutung der Traviata entwirft Regisseur David Hermann die Geschichte vom Untergang der Edelkurtisane als Porträtstudie eines modernen High-Class-Escort-Girls, das im Räderwerk der modernen Konkurrenz- und Leistungsgesellschaft zermahlen wird, in einer kaltdüsteren Bühnenlandschaft aus schwarzledernen Sitzmöbeln und Podesten, in der sich das Öffentliche vom Privaten nicht mehr trennen lässt. Bereits Giuseppe Verdi hatte mit seiner für die damalige Zeit schockierend realistischen und zeitkritischen Stoffwahl auf die Gegenwart gezielt. Dieser Intention folgt auch die Inszenierung von David Hermann: Sie handelt von hedonistischer Freiheitslust und modernen Selbstoptimierungszwängen.
In dieser Wiederaufnahme ist erstmals in Zürich die russische Sopranistin Nadezhda Pavlova zu erleben, die für ihre Interpretation der Violetta am Bolschoi Theater in Moskau mit der Goldenen Maske, dem höchsten russischen Theaterpreis, ausgezeichnet wurde. Am Pult der Philharmonia Zürich steht mit Francesco Ivan Ciampa ein ausgewiesener Spezialist für das italienische Repertoire.
Violetta Valéry, schön, klug und von allen begehrt, aber todkrank, lebt als Pariser Edelkurtisane ganz den Rausch des Augenblicks. Echte Gefühle gesteht sie sich nicht zu, die grosse Liebe hält sie für eine Utopie – bis sie eines Tages Alfredo begegnet: Mit ihm will sie weit weg von der vergnügungssüchtigen Pariser Gesellschaft ein ganz neues Leben wagen. Doch die Vergangenheit holt Violetta ein; Alfredos Vater Giorgio Germont fordert die Trennung, um den guten Ruf der Familie und die Hochzeit von Alfredos Schwester nicht zu gefährden. Violetta verzichtet auf Alfredo und kehrt für kurze Zeit in ihr altes Leben zurück. Wenig später holt die tödliche Krankheit sie ein. «Amore e morte» – Liebe und Tod – sollte La traviata ursprünglich heissen, und tatsächlich sind es diese beiden Pole, zwischen denen sich die tragische Geschichte Violettas abspielt; die Liebe, von der Violetta träumt, bleibt Utopie, weil sie innerhalb des Wertesystems der Gesellschaft zum Scheitern verurteilt ist. Nur Verdis Musik verweist mit transzendenter Kraft über den Tod hinaus auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben.

Musikalische Leitung: Francesco Ivan Ciampa
Inszenierung: David Hermann
Ausstattung: Christof Hetzer
Lichtgestaltung: Franck Evin
Video: Anna Henckel-Donnersmarck
Choreinstudierung: Janko Kastelic Dramaturgie Beate Breidenbach

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Dauer 2 Std. 40 Min. inkl. Pause nach ca. 1 Std. 20 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Feinkost

Hänsel und Gretel im Elfendörfli

Oper von Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Familienfassung auf der Opernhaus-Terrasse

Wer sich von der grossartigen Knusperhexe bezirzen lassen, Hänsel und Gretel in den Wald folgen und von der Arie der Mutter auf leckeres Essen und Glühwein gluschtig gemacht werden möchte, der komme auf die Opernhausterrasse in die aufgebaute Märchenvilla «Zaubernuss», lausche Humperdincks charmant-witziger Musik, und schmause anschliessend am grossen Weihnachtsmarkt!

Hänsel: Viktoria Kadar
Gretel: Stephanie Ritz
Hexe: Carl Hieger
Mutter: Lottie Horsman/Susanne Mathys
Kinderchor: Gesangsschüler:innen MKZ
Musikalische Leitung: Stella Timenova

Dauer: 45 Minuten

Tickets à CHF 8 / CHF 5 für Kinder: Opernhaus-Terrasse an der Elfendörfli-Kasse. Einlass: 15 min vor Beginn.

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Familienkonzert

Musikalischer Adventskalender

Im Eingangsfoyer des Opernhauses Zürich
Täglich um 17.30 Uhr (Türöffnung um 17.20 Uhr)



Im Foyer des Opernhauses können Sie sich auch in diesem Jahr erneut mit unserem Musikalischen Adventskalender auf Weihnachten freuen. Vom 1. bis zum 23. Dezember finden täglich um 17.30 Uhr und bei freiem Eintritt kleine Konzerte statt, um Ihnen die Weihnachtszeit zu verschönern. Musiker:innen der Philharmonia Zürich sowie Sänger:innen des Opernhauses und des Internationalen Opernstudios haben sich dafür ein stimmungsvolles Programm ausgedacht. Kommen Sie vorbei, halten Sie kurz inne im weihnachtlichen Trubel und lassen Sie den Tag musikalisch ausklingen. Die kurzen Konzertprogramme dauern fünfzehn Minuten und werden jeweils am selben Tag bekannt gegeben.

Auch für Kinder ab 5 Jahren ist es eine schöne Gelegenheit, erste Berührungen mit klassischer Musik zu machen und die ganze Bandbreite erleben zu können.

Eintritt frei

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Konzert

Die sieben Todsünden

4. Brunch-/ Lunchkonzert

Mitglieder der Orchester-Akademie

Werke von Jean Balissat, Paquito D’Rivera und Bohuslav Martinů

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Liederabend

Juan Diego Flórez

Juan Diego Flórez, Tenor
Vincenzo Scalera, Klavier


Christoph Willibald Gluck (1714-1787):
Arie des Paride, «O del mio dolce ardor» aus: Paride ed Elena
Giulio Caccini (1551-1618):
Amarilli, mia bella
Giacomo Carissimi (1605-74):
Vittoria, mio core!
Gioachino Rossini (1792-1868):
L'esule
La lontananza
Bolero
«Une bagatelle» aus: Péchés de vieilesse (Klavier solo)
Arie des Don Ramiro, «Si ritrovarla, io giuro» aus: La Cenerentola
Vincenzo Bellini (1801-1835):
Arie des Lord Arturo Talbot, «A te, o cara» aus: I puritani
Gaetano Donizetti (1797-1848):
Arie des Carlo, «Linda si ritirò», aus: Linda di Chamounix
Arie des Dom Sébastien, «Seul sur la terre», aus: Dom Sebastien, Roi du Portugal
Giuseppe Verdi (1813-1901):
Romanze ohne Worte F-Dur
Szene, Kavatine und Cabaletta des Jacopo, «Brezza del suol natio…
Dal più remoto esilio… Odio solo ed odio atroce», aus: I due Foscari
Giacomo Puccini (1858-1924):
Albumblatt (Klavier solo)
Romanze des Roberto, «Torna ai felici dì», aus: Le Villi

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Kindertheater

Musikgeschichten "Die Operntode meiner Mutter"

ab 7 Jahren, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen

Bilderbuch von Carla Haslbauer – erschienen im NordSüd Verlag – mit berühmten Sopran-Arien von Verdi, Puccini und Humperdinck

Meine Mama schlüpft im Laufe eines einzigen Tages in ganz viele verschiedene Rollen: mal spielt sie mit uns Kindern und lacht aus vollem Halse, mal ist sie aufbrausend und böse wie eine Hexe, mal schlendert sie wie eine Diva mit uns durch die Strassen, mal trällert sie so laut in der Badewanne, dass der Nachbar vorbeischaut und fragt, ob alles in Ordnung sei…

Am Abend aber verwandelt sich Mama in eine glamouröse Opernsängerin. Dann steht sie auf der Bühne und begeistert das Publikum. Besonderen Eindruck hinterlassen ihre unzähligen tragischen, aber auch ulkigen Sterbeszenen.

Bestimmt könnt ihr euch vorstellen, dass das Leben mit Mama manchmal sehr anstrengend sein kann, aber langweilig wird uns nie!

In dieser Musikgeschichte tauchen die Gäste in die schillernde Welt der Oper ein, lauschen bekannten Arien und erhalten humoristische Einblicke ins Leben einer Opernsängerin auf und neben der Bühne!

jeweils 15.30 Uhr, Dauer: 75 Min

CHF 15

Treffpunkt Billettkasse
Die Vorstellung findet auf der Probebühne Kreuzstrasse statt.

Die Studiobühne im dritten Untergeschoss des Opernhauses ist nur über 52 Treppenstufen erreichbar und somit für RollstuhlfahrerInnen nicht zugänglich.

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Konzert

Schneegestöber und Sternenglanz

Benefizkonzert für die Kindertagesstätte «Operinos»

Winterliches Konzerterlebnis mit Gedichten

In diesem Konzert erwartet Sie eine besondere Reise durch den Winter. Erleben Sie ein winterliches Konzert in einer Bühnen-Installation. Lassen sie sich von bekannten Klängen und Liedern verzaubern und tauchen Sie in die visuellen Eindrücke der Bühnen-Installation ein, während Sie Gedichten, die von Schneegestöber, Eis und kalten Winternächten erzählen, lauschen. Musikalisch und gesanglich wird das Konzert von Mitgliedern der Philharmonia Zürich und des Chores der Oper Zürich interpretiert. Durch das Konzert führt Sie Stefanie Sembritzki.

Konzept: Stefanie Sembritzki
Installation/Bühne: Myriam Kirschke

Solist:innen und Ensemble
Julie Bartholomew-Rath
Christopher Hux
Thomas Luckett
Stefanie Sembritzki
Mamuka Tepnadse

Moderation und Rezitatorin: Stefanie Sembritzki

Piano: Enrico Cacciari
Fagott: Urs Dengler
Viola: Seraina Pfenninger
Oboe: Anne-Laure Prély-Dengler
Horn: Hanna Rasche
Klarinette: Filipa Nunes

Werke von G. Puccini, Samuel Barber, Gustaf Nordquist, Leopold Mozart, R. Wagner, W.A. Mozart, Franz Schubert, Antonin Dvorak u.a.

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Konzert

Rihm Brahms

2. Philharmonisches Konzert / Hommage an Wolfgang Rihm

Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda
Sopran: Mojca Erdmann
Philharmonia Zürich


Wolfgang Rihm: Aria/Ariadne «Szenarie» für Sopran und kleines Orchester nach einer Dichtung von Friedrich Nietzsche
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90



«Nietzsche vertonen ist wie in einen Klangzusammenhang hineinsingen, in bereits bestehenden Gesang Stimme einlassen», so der Komponist Wolfgang Rihm, dessen Aria/Ariadne Gianandrea Noseda im 2. Philharmonischen Konzert dirigiert. Rihm griff für diese 2001 komponierte «Szenarie» für Sopran und Kammerorchester auf die «Klage der Ariadne» aus den Dionysos-Dithyramben von Friedrich Nietzsche zurück. Dessen dichterisches Werk inspirierte ihn – von einzelnen Liedern bis zu einer Dionysos-Oper – immer wieder und regte ihn auf besondere Weise dazu an, das Verhältnis von Text und Musik zu hinterfragen. Mojca Erdmann, die 2010 auch in der Salzburger Uraufführung von Rihms Dionysos-Oper die Ariadne gesungen hat, übernimmt in diesem Konzert den Sopran-Part.

Die Dritte Sinfonie von Johannes Brahms ist in den Sommermonaten 1883 in Wiesbaden entstanden und wurde im darauffolgenden Dezember in Wien mit grossem Erfolg uraufgeführt. Zu den zahlreichen Bewunderern des Werks gehörte auch der Komponist Antonín Dvořák, der an seinen Verleger schrieb: «Es ist lauter Liebe, und das Herz geht einem dabei auf».

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Familienprogramm

Familien-Workshops

ab 9 Jahren, Kinder in Begleitung von Erwachsenen


Dieses Angebot für die ganze Familie ist die optimale Vorbereitung auf den gemeinsamen Ballett- bzw. Opernbesuch. Eltern und Kinder erleben live einen kurzen Ausschnitt aus dem Werk und begegnen Sängerinnen, Tänzern und Musikerinnen. Sie beschäftigen sich spielend und tanzend mit der Geschichte und den Figuren des jeweiligen Werks. So erfahren sie viel Wissenswertes zum Stück und erleben gleichzeitig, wie viel Spass und Freude das gemeinsame Spielen, Singen und Tanzen machen können.

Nussknacker und Mausekönig 12, 13 Nov 2022;
La bohème 3, 4 Dez 2022
Horizonte 4, 5 März 2023;
La Cenerentola 18, 19 März 2023
The Cellist 7, 13 Mai 2023

jeweils 14.30 Uhr, Dauer: 2.5 Stunden, Besammlung: Billettkasse, CHF 20

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Kurs

open space tanz

Tanz-Workshop

open space tanz bietet einen Rahmen für alle, die sich mit Tanz, jenseits von Technik und Schritte üben, beschäftigen wollen. Dieser wöchentliche Workshop richtet sich an Menschen, die mit Tanz und Bewegung experimentieren, improvisieren und kreieren möchten. Wir beschäftigen uns mit zeitgenössischen Tanz- und Körperkonzepten, choreografischen Arbeitsweisen und Ausdrucksformen und stellen damit auch Bezüge zu aktuellen Produktionen des Balletts Zürich her.

open space tanz ist offen für Teilnehmende ab 16 Jahren. Einstieg ist jederzeit möglich.
Vorkenntnisse in Ballett oder Tanz sind nicht erforderlich.
Eintritt frei

Mittwoch 19.00 bis 21.00 Uhr
Ballettsaal A
(Von der Billettkasse aus Treppe Richtung Studiobühne nehmen.)

Bequeme Kleidung tragen.
Garderoben und Duschen sind nicht vorhanden.

Leitung: Bettina Holzhausen
Kontakt und Informationen: musiktheaterpaedagogik@opernhaus.ch

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Kurs

open space stimme

Dieses Angebot richtet sich an alle, die schon immer einmal mit Spass und ohne Leistungsdruck die eigene Stimme entdecken, die schauspielerischen Fähigkeiten erproben und sich auf neue Pfade begeben wollten. Wir experimentieren mit der Stimme und machen lustvolle Seitensprünge in verschiedene Musikepochen und Genres. Schauspielerisch improvisieren wir, entwickeln kleine Szenen und beleuchten die Komik und Tragik menschlicher Beziehungen. Wir besuchen Proben am Opernhaus oder gehen gemeinsam in eine Vorstellung.

dienstags, 19.00 - 21.00 Uhr

Eintritt frei

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

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© Andrin Fretz
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Opernhaus Zürich

Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das 1834 mit Mozarts «Zauberflöte» eröffnete «Actien-Theater». Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet. Die Aktiengesellschaft - heute Opernhaus Zürich AG - ist nach wie vor Trägerin der Institution.
Das alte «Actien-Theater» brannte 1890 ab und wurde durch einen von Fellner und Helmer entworfenen Neubau ersetzt. Auch das neue Theater, wurde fast vollständig privat finanziert. Es wurde 1891 mit Wagners «Lohengrin» unter dem Namen «Stadttheater» eingeweiht. Seit 1921 gehen Musiktheater und Schauspiel in Zürich getrennte Wege. Seit 1964 heisst das alte «Stadttheater» Opernhaus.

Das heute ca. 1100 Zuschauer fassende Theater wurde von 1982 bis 1984 umfassend saniert und bekam einen Erweiterungsbau am Uto-Quai, in dem auch die Studiobühne als zweite Spielstätte untergebracht ist.

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Bewertungen & Berichte Opernhaus Zürich

Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart

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