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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Die Pfalzbau Bühnen (Theater im Pfalzbau) sind eines der wichtigsten Gastspielhäuser Deutschlands und damit einzigartig in Rheinland-Pfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar. Das vielfältige Programm zeigt einen Querschnitt der besten internationalen, deutschen und regionalen Theaterproduktionen. Im Herbst präsentieren die Festspiele Ludwigshafen Schauspiel- und Tanzaufführungen auf höchstem Niveau. In der zweiten Spielzeithälfte sind neben renommierten Bühnen und Compagnien auch ausgewählte Inszenierungen nahe gelegener Theaterhäuser zu Gast. Neben Schauspiel und Tanz sind dann auch Musiktheaterinszenierungen und Produktionen für Kinder und Jugendliche zu sehen.

Kontakt

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Berliner Str. 30
D-67059 Ludwigshafen

Telefon: +49 (0621) 504 30 - 46
Fax: +49 (0)621-5 04-29 30

 

Reservierungen:
Tel. +49 (0)621-504-2558
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
Über die Internetseite sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

© Merlin Nadj-Torma
Performance

All right. Good night.

Ein Stück über Verschwinden und Verlust

Von Helgard Haug mit Musik von Barbara Morgenstern
Rimini Protokoll, Deutschland


Es ist alles endlich auf dieser Welt, und doch sind Verluste oft schwer zu begreifen und schwer zu ertragen. 239 Menschen befanden sich an Bord der Boeing MH370, die 2014 spurlos von den Flugradaren verschwand und bis heute nicht gefunden wurde – eines der größten Rätsel der Fluggeschichte. Nicht weniger rätselhaft ist das sukzessive Verschwinden des menschlichen Verstands im Zustand der Demenz. Die Künstlerin Helgard Haug erlebte diesen Prozess bei ihrem Vater, kurz nach dem Drama um MH370. Beides, das weltumspannende Medienereignis und das sich im Stillen vollziehende individuelle Schicksal, setzt sie in Beziehung und schafft damit ein berückend schönes und trauriges Theaterereignis von großer imaginärer Kraft.

All right. Good night. übersetzt die Sprachlosigkeit, mit der wir Trauer und Verlust begegnen, in eine außergewöhnliche Form. Der von Helgard Haug verfasste und sehr berührende Text erscheint vor allem durch Projektionen und Einspielungen. Auf der Bühne agieren fünf Musikerinnen des Zafraan-Ensembles. Sie spielen die eigens für diesen Abend geschaffenen Kompositionen der bekannten Elektropmusikerin Barbara Morgenstern und übertragen die musikalischen Impulse in eine Partitur aus Bewegungsabläufen. Das überraschende Geflecht aus Klang, Licht und Wort entwickelt einen emotionalen Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

Helgard Haug ist Teil des Performance-Kollektivs Rimini Protokoll. 2003 gründete sie es gemeinsam mit Daniel Wetzel und Stephan Kaegi. Rimini Protokoll entwickeln ihre Bühnenstücke, Interventionen, szenischen Installationen und Hörspiele oft mit Expert*innen, die ihr Wissen und Können jenseits des Theaters erprobt haben. Außerdem übersetzen sie gerne Räume oder soziale Ordnungen in theatrale Formate. Ihre Produktionen wurden mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet und waren schon mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Auch All right. Good night. ist dort in diesem Jahr zu Gast. Barbara Morgenstern ist als Musikerin seit 1997 präsent, veröffentlicht vor allem beim Label Monika Enterprise und arbeitete u.a. mit Robert Lippok und To Rococo Rot. Gemeinsam mit Stefan Schneider und Paul Virkus spielt sie in der Band September Collective.

Konzept, Text, Regie: Helgard Haug
Komposition: Barbara Morgenstern
Orchester: Zafraan Ensemble
Hands: Johannes Benecke, Mia Rainprechter
Sprecherinnen: Emma Becker, Evi Filippou, Margot Gödrös, Ruth Reinecke, Mia Rainprechter, Louise Stölting
Bühne: Evi Bauer
Video/Licht Design: Marc Jungreithmeier
Sound Design: Peter Breitenbach
Dirigat: Premil Petrović
Arrangement: Davor Branimir Vincze
Dramaturgie: Juliane Männel
Outside Eye: Aljoscha Begrich
Technische Leitung: Touring Martin Schwemin
Künstlerische Mitarbeit / Recherche / Regie: Lisa Homburger
Künstlerische Mitarbeit Kostüme und Bühnenbild: Christine Ruynat
Künstlerische Mitarbeit Sound Design: Rozenn Lièvre
Produktionsleitung: Louise Stölting
Zafraan Ensemble Musiker:innen Bühne: Matthias Badczong (Klarinette), Evi Filippou (Schlagzeug), Josa Gerhard (Violin), Martin Posegga (Saxophon), Beltane Ruiz (Kontrabass)

Eine Produktion von: Rimini Apparat
In Koproduktion mit: HAU Hebbel am Ufer (Berlin), Volkstheater Wien, The Factory Manchester, Künstlerhaus Mousonturm, PACT Zollverein
Gefördert von: Hauptstadtkulturfonds, Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2022, zum Impulse Theater Festival und zum Mülheimer Stückemarkt

Einheitspreis 31 € / ermäßigt 23 €
Dauer 2 Stunden 30 Minuten, keine Pause

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Bewertungen & Berichte All right. Good night.

Stabat Mater
Tanz

Double Side

Choreographien von Danièle Desnoyers und Norge Cedeño Raffo

Neues Stück
Choreographie: Danièle Desnoyers
Musik: Suite von Federico Gon nach Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi
Bühne und Licht: Fabiana Piccioli
Kostüme: Danièle Desnoyers

Stabat Mater
Choreographie: Norge Cedeño Raffo
Musik: Arvo Pärt, Stabat Mater
Bühne und Licht: Fabiana Piccioli
Kostüme: Norge Cedeño Raffo und Fabiana Piccioli

Mit: La Toscanini Ensemble

Barockmusik und modernen Tanz vereint das italienische Aterballetto in seinem neuen Programm und stellt als Entdeckungen zwei bei uns bislang wenig bekannte Choreograph*innen aus Kanada und Kuba vor. In enger Zusammenarbeit mit der Fondazione Arturo Toscanini aus Parma, ihrem orchestralen Gegenstück aus der Emilia Romagna, bringt die renommierte Kompanie ein Musikerensemble aus Sänger*innen und Streicher*innen mit, getanzt wird zu einer barocken Suite und einem Stabat Mater.

Die Choreographin Danièle Desnoyers stammt aus Montreal, der Metropole des modernen kanadischen Tanzes, wo sie mit ihrem leichten, flüssigen Stil und ihrer eigenen Compagnie zu den festen Größen der zeitgenössischen Szene zählt. Neben einem theatralischen Element haben ihre Stücke, die oft moderne Großstadtmenschen zeigen, stets auch eine starke Beziehung zur Musik. Ihre Kreation fürs Aterballetto entsteht zu einer Suite des italienischen Komponisten Federico Gon; der Spezialist für Barockmusik ließ sich dafür von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi inspirieren.

Ausgerechnet zu religiöser Musik lässt der Kubaner Norge Cedeño Raffo tanzen. Der junge, aufstrebende Choreograph, früher Solist bei Danza Contemporánea de Cuba, gestaltet zu Arvo Pärts Stabat Mater ein schmerzvolles Werk zum Thema Abschied. Den aus dem Mittelalter stammenden Text vom Schmerz der Mutter Gottes vertonte der estnische Komponist in seinem charakteristischen, reduzierten Stil. Die ergreifende Wirkung dieser Musik prägt auch den expressiven, freien und im schönsten Sinne puren Tanz: Wie findet man in einer zerstörten Welt und nach einem so großen Verlust wieder Hoffnung, wie kann man weiterleben, so fragt sich Norge Cedeño Raffo in seinem Werk.

Koproduktion von Fondazione Nazionale della danza / Aterballetto und Fondazione Arturo Toscanini, Italien
In Kooperation mit Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen, Fondazione I Teatri di Reggio Emilia

SA, 10.12.22, ca. 21:30 UHR
Feuerwerk zum Abschluss der Festspiele Ludwigshafen

Preise 42 € / 36 € / 30 € / 24 €
Dauer ca. 2 Stunden

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Konzert

Britannia Theatre

After-Show-Konzert

Die ostdeutsche Band Britannia Theatre trat 2018, nach 20 Jahren Pause, wieder auf den Plan. Gegründet 1992 in einem Kohlenkeller der Ostberliner Lottumstraße, spielten sie bis 1998 über hundert Konzerte in sechs verschiedenen Ländern. Ihre drei vergriffenen Alben befinden sich in guten Händen oder stehen neben Nachbarn wie Gallon Drunk oder Arcade Fire in wohlsortierten Regalen.

Nach 30 Jahren und zwei Todesfällen – neben dem üblichen Herren-Gedeck immer noch mit Posaune, Cello, Akkordeon unterwegs –; singen sie live gegen die Melancholie an und hinterlassen nach Konzertende Lebensfreude. Ihre Songs wirken wie „gegen Scheiben fliegende Rotkehlchen“, „Therapiestunden für Selbstmörder“, so „als ob die größte Pechsträhne aller Zeiten angefangen hätte ...“.

Mit Alexander Krohn (Gitarre, Gesang), Matthias Kuhl (Posaune, Gesang), Jakob Enderlein (Cello), Jörg Herrmann (Akkordeon), Hans Narva (Bass), Alexander Lode (Schlagzeug)

Einheitspreis 19 € / ermäßigt 11 €
Freier Eintritt für Gäste der Abendvorstellung

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Schauspiel

Macbeth

Von William Shakespeare

Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen

Schottlands Frieden ist in Gefahr. Rebellen bedrohen das Land, in einer blutigen Schlacht riskieren die Feldherren Macbeth und Banquo ihr Leben für den König. Dieser dankt mit der Verleihung von Adelstiteln. Macbeth wird Than und dürfte sich glücklich schätzen, hätten ihm drei Hexen nicht den Thron in Aussicht gestellt. Die Saat des Bösen geht auf. Als König Duncan seinen Sohn Malcolm zum Nachfolger erhebt, ertappt sich Macbeth bei üblen Gedanken. Von nun an ist seine Seele zerrissen. Immer mehr gewinnen die dunklen, destruktiven Kräfte die Oberhand, angeheizt noch durch eine Ehefrau, die deutlich weniger Skrupel in sich trägt: Lady Macbeth legt im entscheidenden Moment die Messer bereit. Aus dem hoffnungsvollen, integren Staatsmann wird ein brutaler Tyrann, die Lady und das einstige Idol verwandeln sich in zunehmend wahnhafte Mordkomplizen.

„Foul is fair and fair is foul“, so lautet einer der Schlüsselsätze in William Shakespeares Tragödie. Das Schöne ist auch hässlich, das Hässliche auch schön. Mit diesem Motiv der Verkehrung verweist Shakespeare auf die Ambivalenz des menschlichen Seins, in dem das Gute und das Böse gleichermaßen angelegt sind. Dem mühsamen Prozess der Zivilisation ist es zu verdanken, dass Aggression und Gewalt nicht alltäglich sind. Wenn sie sich aber Bahn brechen, sind wir fassungslos. Mit vier Schauspielern und einer Schauspielerin begibt sich Tilman Gersch in die Psyche eine Paares, das der Versuchung der Macht erliegt. Ihre Hybris setzt jegliche Ordnung außer Kraft, und es ist fraglich, ob der auf einen Pfahl gespießte Kopf von Macbeth sie wieder herzustellen vermag.

Mit englischen Übertiteln

Inszenierung/Bühne: Tilman Gersch
Kostüme: Tamara Priwitzer
Musik: Frank Rosenberger
Dramaturgie: Barbara Wendland
Mit: Thomas Halle, Ulrich Hoppe, Jörg Malchow, Stefan Schießleder, Stephanie Schönfeld, Malte Buchloh, Vasilena Nazarova, Madita Weber
Livemusik Sophie Müller, Frank Rosenberger, Frank Willi Schmidt

GLÄSERNES FOYER
Jeweils 19:10 UHR
Stückeinführung

GLÄSERNES FOYER
Nachgespräch im Anschluss an die Premiere

Preise 37 € / 32 € / 27 € / 22 €

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Schauspiel

Misericordia

Von Emma Dante, Mailand/Palermo, Italien

In Misericordia erzählt Emma Dante die Geschichte von drei Prostituierten und dem behinderten Jungen Arturo, der mit ihnen in einer heruntergekommenen Ein-Zimmer-Wohnung lebt. Tagsüber stricken die Frauen Tücher, und nach Sonnenuntergang sitzen sie am Eingang ihres Hauses und bieten ihre nicht mehr jungen Körper den Passanten an.
Arturo ist ein hyperaktiver kleiner Junge und kann nicht einen Moment still sein. Jeden Abend zur gleichen Zeit geht er zum Fenster und hängt seinem Traum nach, in einer Band die Basstrommel zu spielen. Die Musik hat ihn schon früh begleitet, denn Arturos Mutter Lucia hatte ein kleines Radio, das permanent eingeschaltet war. Das Haus war voller Musik, und Lucia tanzte für die Männer. Vor allem tanzte sie für einen Schreiner mit dem Spitznamen Geppetto, der jeden Donnerstag zu Besuch kam. Er war der Besitzer eines Sägewerks, das Obstkisten herstellte. Obwohl er gut verdiente, vernachlässigte er sich selbst. Er war anfällig für Gewalt. Arturo wurde in eine wenig liebevolle Welt hineingeboren und seine Mutter Lucia starb tragischerweise zwei Stunden nach der Geburt. Trotz ihres eigenen Überlebenskampfes wollen ihm Anna, Nuzza und Bettina ein Zuhause geben und Arturo wie ihren eigenen Sohn aufziehen.
Die Gemüter der drei Frauen sind durchweg aufgewühlt, ihnen haftet etwas Wildes an. Wichtig ist nicht, was sie sagen, sondern wie sie es sagen: gestenreich unterstreichen sie jedes Wort, ganz so, wie es Italienerinnen und erst recht Sizilianerinnen zu eigen ist. Arturo wird in Emma Dantes Inszenierung von dem Tänzer Simone Zambelli dargestellt. Obwohl er stumm ist, bringt er die Emotionen des Jungen mit der Sprache des Körpers deutlicher und unmittelbarer zum Ausdruck als es Worte könnten.
Emma Dante blickt tief in die Seele ihrer Protagonist*innen und setzt in ihrem bildreichen und performativen Inszenierungsstil voll und ganz auf den Körper, um die Spannungen und Verrücktheiten ihrer Figuren zum Ausdruck zu bringen.

Kooperation mit: Piccolo Theatro di Milano, Teatro d’Europa, Atto Unico / Compagnia Sud Costa Occidentale, Teatro Biondo di Palermo, Carnezzeria
Inszenierung: Emma Dante
Licht: Cristian Zucaro
Mit: Italia Carroccio, Manuela Lo Sicco, Leonarda Saffi, Somone Zambelli

Einheitspreis 27 € / ermäßigt 18 €
Dauer ca. 1 Stunde, keine Pause

In italienischer Sprache, mit deutschen Übertiteln

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Kindertheater

Auf den Kopf gestellt

Una storia sottosopra
Von Andrea Buzzetti, Enrico Montalbani und Carlotta Zini

La Baracca – Testoni Ragazzi, Italien
Für Kinder von 1 bis 4 Jahren

Die beiden Figuren in dem mehrfach ausgezeichneten Stück für die Allerkleinsten wohnen in verschiedenen Stockwerken und nehmen die Dinge um sie herum von unterschiedlichen Ausblicken wahr.
Beide haben sie ihre sicheren Bezugspunkte, manches macht ihnen aber auch Angst. Auf jeden Fall sind sie neugierig, den Nachbarn zu treffen. Nur eine kleine rote Katze verbindet sie, denn sie lebt auf beiden Stockwerken. Als die Katze vermisst wird, treffen sie sich endlich und nehmen die Verfolgung auf. Die Suche wird bald zu einer Reise voller Entdeckungen und Wunder. Fast vergessen sie irgendwann den Grund, warum sie sich auf den Weg gemacht haben, voller Freude darüber, dass sie sich besser kennengelernt haben.
Vielleicht durch Zufall erscheinen Räume wie auf den Kopf gestellt und zusammen erscheint ihnen die Welt völlig anders als zuvor – oder steckt doch ein tieferer Sinn dahinter und es war alles gar kein Zufall?

Inszenierung: Andrea Buzzetti
Mit: Andrea Buzzetti und Carlotta Zini
Bühne: Zeichnungen von Enrico Montalbani

Einheitspreis 10 € / ermäßigt 6 €
Familienpaket 28 €

Dauer ca. 35 Minuten

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Kulturveranstaltung

Wort und Wein

Weihnachts-Spezial

Moderation: Tilman Gersch
In Kooperation mit der städtischen Musikschule Ludwigshafen
Sektgut Raumland, Flörsheim-Dalsheim

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Weihnachtsspezial mit literarischen Beiträgen, Gästen aus der näheren Umgebung, Musik und in diesem Fall passend zum Anlass dem Sektgut Raumland aus Flörsheim-Dalsheim, das Kostproben seiner Bestände gibt.

Einheitspreis 19 € (inkl. 3 Weinproben)

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Musical

Der kleine Lord

Musical von Günter Edin und Gabriele Misch
Nach dem Roman von Frances Hodgson Burnett

a.gon Theater München

Im Amerika des 19. Jahrhunderts: Cedric Errol ist ein fröhlicher Junge, ein liebenswerter, unbeschwerter Lausbub, der in bescheidenen Verhältnissen bei seiner Mutter aufwächst. Von jetzt auf gleich wird Cedric aus seinem gewohnten Leben herausgerissen und hinaufkatapultiert in die Höhen der englischen Aristokratie. Er wäre zwar „viel lieber Präsident der Vereinigten Staaten als ein Lord“ geworden, sein mürrischer und hartherziger Großvater hat jedoch andere Pläne und möchte aus dem Enkel den kleinen Lord Fauntleroy machen, einen Erben in seinem Geiste. Doch die Lehrstunden verlaufen anders als gedacht: Cedric knackt im Nu die harte Schale des Großvaters und entlockt ihm nie gezeigte Wesenszüge wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Großherzigkeit. So werden der Alte und der kleine Lord Hand in Hand zu respektablen Aristokraten und Cedric kann den Großvater sogar mit seiner geschmähten amerikanischen Mutter wiedervereinen. Das Musicalformat bietet der bekannten Geschichte viel Raum für reizvolle Wechselspiele und auch die kleinsten Rollen sind liebevoll ausgestaltet. In zauberhaften historischen Kostümen und einem Bühnenbild voller Nostalgie lässt sich sogar der Saxophonist beim Spielen die Schuhe putzen!
Frances Hodgson Burnett, die Autorin des Weihnachtsklassikers, auf dem sowohl der bekannte Weihnachtsfilm als auch dieses herzerfrischende Musical basieren, übt auf spielerische Weise nachhaltig Kritik an den sozialen Umständen in ihrem Heimatland England und zieht Vergleiche zu ihrer Wahlheimat Amerika. Die, trotz der Herkunft von unterschiedlichen Seiten des Ozeans, am Ende vereinte Familie steht somit für den Wunsch nach einem harmonischen Miteinander, welcher gerade in der Adventszeit allgegenwärtig ist. Denn was wäre die Welt ohne Wunder, an die wir gerade an Weihnachten so gerne glauben möchten?

Inszenierung: Stefan Zimmermann
Bühnenbild & Kostüme: Monika Maria Cleres
Choreographie: Eva Patricia Klosowski
Mitarbeit Kostüm: Johanna Bogner
Musikalische Leitung: Peter Wegele
Musiker: Eric Stevens, Matthias Noack, Wolfgang Rösch, Klaus Engl
Mit: Max Volkert Martens, Tanja Maria Froidl, Michael Müller, Renate Koehler

Preise 36 € / 31 € / 26 € / 21 €
Familienpaket 97 € / 85 € / 69 € / 53 €
Nachmittagsvorstellung 14:30 UHR 24 € / ermäßigt 14 €
Familienpaket 65 €

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Konzert

Weihnachtsoratorium

Teile 1-3 und 6
Von Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium gehört zu den wichtigsten Werken der Barockmusik und besteht aus sechs Kantaten, die zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 vom Leipziger Thomanerchor erstmals aufgeführt wurden. Die Texte basieren einerseits auf den Evangelien von Lukas und Matthäus, andererseits auf freien Dichtungen, die wahrscheinlich von Christian Friedrich Henrici stammen und umfassen die Geburtsgeschichte bis hin zur Erzählung der Ankunft der Weisen aus dem Morgenland. Musikalisch bedient sich Bach einiger seiner früher entstandenen, teils weltlichen Kantaten und versieht sie mit den weihnachtlichen Texten - ein seinerzeit nicht unübliches Parodieverfahren. Freudige Chöre und lyrische Arien wechseln sich mit weihnachtlichen Chorälen und ausdrucksvollen Rezitativen ab und geleiten den Zuhörer durch die Stationen der Weihnachtsgeschichte. Gerade wegen der enormen Popularität der Musik wird der Beethovenchor das Weihnachtsoratorium erstmals seit 1957 wieder zur Aufführung bringen.

Mit:
Tirza Härer, Sopran
Victoria Rieser, Alt
Oliver Kringel, Tenor
Matthias Horn, Bass
Kammerphilharmonie Mannheim
Beethovenchor Ludwigshafen
Dirigent Tristan Meister

Einheitspreis 25 € / ermäßigt 19 €

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Schauspiel

A Christmas Carol

Nach der Erzählung von Charles Dickens

American Drama Group Europe
In englischer Sprache

Ein geiziger Miesepeter, vier Geister und eine lehrreiche Weihnachtsnacht: An Charles Dickens‘ Christmas Carol führt zur Weihnachtszeit kein Weg vorbei. Seit 1843 erfreut sich die Geschichte ungebrochener Beliebtheit, denn auch über 150 Jahre später sind die Themen aktueller denn je.
Die Hauptfigur Ebenezer Scrooge ist Geschäftsmann durch und durch, sein Leben dreht sich nur um Arbeit und Geld und seinen Mitarbeitern ist er ein strenger und empathieloser Chef, der selbst dem fleißigsten und gutherzigsten Angestellten weder fairen Lohn noch Urlaub an den Festtagen gewährt. Er selbst lehnt alle Einladungen zum Festessen ab, jagt Bittsteller davon und verbringt Heiligabend lieber in seinem Büro. Weihnachten hält er nämlich für totalen Humbug.
Eines Nachts soll sich all das ändern. Scrooge bekommt Besuch von Geistern, die ihm die Auswirkungen seines Verhaltens vor Augen führen. Zunächst geschockt, lässt sich der Protagonist auf eine hochdramatische Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ein und öffnet sein Herz für Mitgefühl, Freude und Weihnachtszauber.
Die American Drama Group lädt das Publikum auf diese Reise ein und regt zum Reflektieren des eigenen Verhaltens an. Die facettenreiche Performance in englischer Sprache, die mal witzig und turbulent und mal ganz leise und nachdenklich daherkommt, endet mit der Rückbesinnung auf die Werte des Weihnachtsfestes und sorgt bei Jung und Alt für Feststimmung.

Inszenierung: Richard Clodtfelder

Einheitspreis 24 € / ermäßigt 14 €
Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause

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© Manu Picado
Tanz

Dornröschen

Ballett von Fábio Lopez

Compagnie Illicite Bayonne, Frankreich

Die Compagnie Illicite ist ein junges Ballettensemble. Erst vor sieben Jahren wurde es im baskischen Bayonne gegründet. Fábio Lopez, Leiter der Compagnie, fühlt sich der Tradition und den Größen des zeitgenössischen Balletts verpflichtet, insbesondere sieht er sich in einer Linie mit Hans van Manen, Jean-Christophe Maillot und Thierry Malandain. Mit seiner Truppe hat er einen eleganten, zeitgenössischen und charmanten Tanzstil entwickelt, der europaweit Begeisterung auslöst.
Die Verknüpfung von Tradition und Gegenwart ist bei Lopez Programm. Auch das Märchen vom Dornröschen liest er aus einer heutigen Perspektive. Im schlafenden Mädchen und seinem Prinzen sieht er zwei Teenager am Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Der Schlaf ist Ausdruck für ihren Rückzug aus der Gesellschaft, den sie für ihre persönliche Entwicklung brauchen. Nach diesem Prozess erwachen sie als gereifte Persönlichkeiten, die voller Liebe und Optimismus ins Leben gehen.
Fábio Lopez greift auf Tschaikowskys bekannte Ballettmusik zurück, scheut sich aber nicht vor Veränderungen. Für den abschließenden Pas de deux verwendet er ein Musikstück von Maurice Ravel, das den Aufbruch des Paares in die Moderne verdeutlichen soll. Mit wunderschönen, ergreifenden Bildern zeigt der Choreograph, was heute vom klassischen Ballett zu verlangen ist: eine neue Lesart, die das Erbe respektiert, aber eine Geschichte so darzustellen vermag, dass die den Erwartungen und der Schärfe des zeitgenössischen Blicks gerecht wird.

Choreographie: Fábio Lopez, nach Marius Petipa
Bühne: Fábio Lopez, Christian Grossard
Kostüme: Dorothée Laurent
Licht: Christian Grossard
Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Maurice Ravel

Produktion im Rahmen von Saison France-Portugal 2022
In Koproduktion mit Malandain Ballett Biarritz

Preise 36 € / 31 € / 26 € / 21 €
Familienpaket 97 € / 85 € / 69 € / 53 €

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Kindertheater

Der kleine Nick

Von René Goscinny
Bühnenfassung von Jan Müller

Württembergische Landesbühne Esslingen

Der kleine Nick ist ein aufgeweckter Junge, auch wenn er in der Schule nicht unbedingt der Beste ist. Zusammen mit seinen Freunden Georg, der einen reichen Papa hat, Franz, dem Stärksten aus der Klasse und dem dicken Otto, der dauernd Hunger hat, lässt er sich keine Gelegenheit entgehen, seine Umwelt in Angst und Schrecken zu versetzen. Ihre Eltern geraten regelmäßig an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, aber auch sonst ist niemand vor ihnen und ihren Streichen sicher, allen voran der Schulfotograf, der Aushilfslehrer „Hühnerbrüh“ (der eigentlich Hühnerfeld heißt) und der Klassenerste Adalbert.
Gemeinsam erleben sie alle möglichen und unmöglichen Geschichten: Ihr Leben dreht sich um Schule, Fußball, Baumhäuser bauen, Raufereien auf dem Schulhof, die Lehrer ärgern, Lesen (das ist eine Krankheit!) und selbst so etwas Schwieriges wie Mädchen.
René Goscinny, einer der beiden Erfinder von Asterix und Obelix, veröffentlichte gemeinsam mit dem Zeichner Jean-Jacques Sempé in den 1960er-Jahren kleine Episoden rund um die Figur des kleinen Nick. Später wurden diese Geschichten in fünf Büchern zusammengefasst, die heute zu den Klassikern der modernen Kinderliteratur zählen.

Inszenierung: Jan Müller
Bühne: Kathrin-Susann Brose
Kostüme: Kathrin-Susann Brose
Musik: Tasso Schille
Choreographie: Annette Bauer

Einheitspreis Kinder 10 €, Erwachsene 15 €
Familienpaket 37 €

Dauer ca. 75 Minuten

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Konzert

3 Musketiere - Das Musical

Von Rob Bolland und Ferdi Bolland

Junges Musical der Pfalzbau Bühnen

Frankreich, 1626. Auf dem Thron sitzen der politisch unerfahrene Ludwig XIII. und dessen Frau Anna. Die wahre Macht aber hat Kardinal Richelieu, dessen Ziel es ist, die Hugenotten auszurotten und die Stärke der Kirche zu festigen. Zur gleichen Zeit bricht der junge D’Artagnan in Begleitung seines treuen Pferdes Pomme de Terre nach Paris auf, um dort wie einst sein Vater Musketier zu werden. Es folgt ein großes Abenteuer voller aufregender Gefechte, Intrigen, Geheimnisse und ganz großer Gefühle: Er freundet sich schnell mit den drei Musketieren des Königs, Athos, Porthos und Aramis an und nun liegt es an D’Atargnan, nach England zu reisen, um eine Verschwörung gegen die Königin zu vereiteln und hoffentlich unbeschadet nach Paris zurückzukehren, wo die schöne Constanze auf ihn wartet.
Unzählige Male schon wurde Dumas‘ berühmter Roman in den unterschiedlichsten Medien adaptiert, auch in dieser Spielzeit zeigt das Theater im Pfalzbau die Musicalinszenierung von Iris Limbarth als Eigenproduktion mit dem Ensemble des Jungen Musicals der Pfalzbau Bühnen. Mit eindrucksvollen Fechtszenen, ergreifenden Balladen, historisch anmutenden Kostümen und beeindruckenden Choreographien bietet die Inszenierung spannende Unterhaltung für alle Altersgruppen.

Inszenierung: Iris Limbarth
Musikalische Leitung: Frank Bangert
Bühne: Britta Lammers
Kostüme: Heike Korn
Musikalische Einstudierung: Tim Speckhardt
Szenische Einstudierung: Julia Schwarz
Choreographische Einstudierung: Viktoria Reese
Mit Jugendlichen aus Ludwigshafen und der Region

Preise 29 € / 25 € / 21 € / 17 €
Familienpaket 77 € / 67 € / 53 € / 39 €

Dauer 3 Stunden 15 Minuten, eine Pause

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Konzert

3. Sinfoniekonzert:
Christiane Karg / B'Rock Orchestra / René Jacobs

Christiane Karg, Sopran
B'Rock Orchestra
René Jacobs, Dirigent


Franz Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 Die Große
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper Der Freischütz
Wolfgang Amadeus Mozart; Konzertarien

Sie ist in den großen Opern- und Konzerthäusern in London, New York, Mailand, Wien und Hamburg gerngesehener Gast und arbeitete mit berühmten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christian Thielemann, Christoph Eschenbach, Nikolaus Harnoncourt und Mariss Jansons zusammen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Sopranistin Christiane Karg debütierte bei den Salzburger Festspielen und gilt als Ausnahmetalent. Beim 3. Sinfoniekonzert gibt sie Konzertarien Wolfgang Amadeus Mozarts zum Besten.
Das B'Rock Orchestra entstand 2005 aus Lust an der Erneuerung und Verjüngung in der Welt der Alten Musik. In den letzten Jahren hat das Ensemble sein Repertoire auch auf die romantische und zeitgenössische Musik erweitert. Nun hat es in Franz Schuberts Sinfonien eine neue Herausforderung gefunden und will zusammen mit dem Dirigenten René Jacobs Schuberts sämtliche Sinfonien aufführen. Dessen Sinfonie Nr. 9 gilt als sein Opus Magnum, die einzige vollendete Sinfonie aus seiner späten Schaffensphase. Das zufällig von Robert Schumann entdeckte Werk wurde von diesem enthusiastisch kommentiert und mit ihren „himmlischen Längen“ mit einem „dicken Roman“ Jean Pauls verglichen. Die Uraufführung dieser „großen“ Sinfonie fand postum im Gewandhaus in Leipzig unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy statt.
Die Freischütz-Ouvertüre ist neben ihrer ursprünglichen Funktion für die Oper seit jeher ein außergewöhnlich beliebtes Konzertwerk. Carl Maria von Weber greift dabei in Auszügen die zentralen Elemente der Opernhandlung auf: Waldstimmung, Wolfschlucht und Agathes Liebesarie prägen atmosphärisch und thematisch den Ablauf des Orchesterstücks, das in strahlendem C-Dur auch das glückliche Ende der Oper vorwegnimmt. So erscheint sie als Mikrokosmos des Kommenden und hat als eigenständiges Werk als rein akustische Oper en miniature eine außerordentliche Bedeutung, die auf wichtige musikalische Entwicklungen vorausweist.

Preise 49 € / 43 € / 35 € / 28 € / 17 €
Zzgl. 3 € an der Abendkasse

3. Sinfoniekonzert: Christiane Karg / B'Rock Orchestra / René Jacobs bewerten:

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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

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Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
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Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart

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