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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Kontakt

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Fax: +43 1 24200-110
E-Mail: ticket@konzerthaus.at

 

Infotelefon: +43 1 24200-100
Bewertungschronik

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Konzert

Klavierabend Alexandra Dovgan

Alexandra Dovgan, Klavier

Franz Schubert:
Sonate A-Dur D 664 (1819 ca.)
Robert Schumann:
Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26 (1839–1840)
Johannes Brahms:
Variationen und Fuge B-Dur über ein Thema von Georg Friedrich Händel op. 24 (1861)
Drei Intermezzi op. 117 (1892)

Alexandra Dovgan

»Man sieht, was sich in den alten Formen noch leisten lässt, wenn einer kommt, der versteht sie zu behandeln.« Dieses Urteil über Brahms’ Händel-Variationen op. 24 stammt ausgerechnet von Richard Wagner: Dieser bat Brahms bei ihrem einzigen persönlichen Treffen, die Komposition, die barocke und romantische Formsprache vereint, zu spielen. Für die 2007 geborene Pianistin Alexandra Dovgan ist das ungewöhnliche Werk geradezu maßgeschneidert. Grigory Sokolov, von ihrem Talent und ihren originellen Interpretationen begeistert, machte sich für die Musikerin stark. 2019 gab sie ihr Recital-Debüt bei den Salzburger Festspielen, letztes Jahr feierte sie ihren Einstand im Zyklus »Klavier im Mozart-Saal« im Wiener Konzerthaus.

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Konzert

Büşra Kayıkçı

Büşra Kayıkçı, Klavier

Reisen im Geist

Büşra Kayıkçı ist der Ansicht, dass Musik Reisen im Geist ermöglicht. Die in Istanbul lebende Pianistin, Komponistin und Designerin ist studierte Innenarchitektin und gilt hierzulande noch als musikalischer Geheimtipp. Ihre Kompositionen vergleicht sie mit Filmszenen, wobei Intuition und Emotion neben Innovationsstreben ihre wichtigsten Inspirationsquellen sind. »Man kann einen Ort mit seinem Geist und seiner Seele erleben, wenn eine Melodie einen tief berührt«, so die türkische Künstlerin, die erstmals im Wiener Konzerthaus zu Gast ist.

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Jazz

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio
Wolfgang Muthspiel, Gitarre
Mario Rom, Trompete
Colin Vallon, Klavier


Einzigartige Momentaufnahmen

Wolfgang Muthspiel zählt zu den »Top Ten Jazz Guitarists of the World« (Musicians Magazine). Sein Wirken als Band- und Co-Leader ist auf über 30 preisgekrönten Alben dokumentiert. Die Line-ups seiner Aufnahmen und Konzerte sind handverlesen. Nun gastiert der wandlungsfähige Gitarrist und Improvisationskünstler erstmals mit seinem Chamber Trio im Wiener Konzerthaus: Die Besetzung ist mit Gitarre, Trompete und Klavier so außergewöhnlich wie genial. Wenn Wolfgang Muthspiel, Mario Rom und Colin Vallon aufeinandertreffen, wird »jedes Konzert zu einer einzigartigen Momentaufnahme«, wie die Musiker selbst sagen. Alle drei sind uns als große Improvisatoren bestens vertraut und changieren leichtfüßig zwischen Spontanität und formaler Struktur. Denn wie immer gilt: Die Mischung macht’s!

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Kammerkonzert

Jess-Trio-Wien

Jess-Trio-Wien
Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine
Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello
Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier


Wolfgang Amadeus Mozart:
Klaviertrio E-Dur K 542 (1788)
Ludwig van Beethoven:
Klaviertrio B-Dur op. 97 »Erzherzog-Trio« (1811)

Anmerkung:
Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550 · restaurant@essdur.wien
Ersatztermin für den 5. Oktober 2022

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Kammerkonzert

Belcea Quartet

Belcea Quartet
Corina Belcea, Violine
Sébastien Surel, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello


Joseph Haydn:
Streichquartett C-Dur Hob. III/32 (1772)
Dmitri Schostakowitsch:
Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110 (1960)
Ludwig van Beethoven:
Streichquartett F-Dur op. 59/1 (1805–1806)

Sternstunden der Quartettkunst

Sternstunden der Quartettkunst verspricht das Belcea Quartet bei seinem ersten Abend im Wiener Konzerthaus dieser Saison – und das im doppelten Sinn: Sternstunden des Quartettspiels garantiert das Ensemble, das heute unangefochten an der Weltspitze steht, ohnehin. Obendrein interpretiert es diesmal drei Werke, die in Sternstunden der Geschichte der Quartettkomposition entstanden sind und diese auf geradezu exemplarische Weise repräsentieren: In seinen sogenannten »Sonnenquartetten«, deren zweites den Abend eröffnet, zeigt sich Haydn so experimentierfreudig wie später nie wieder. Das erste von Beethovens »Rasumowsky-Quartetten« steht für den Beginn der Ära der professionellen Quartettkunst. Das zutiefst persönliche achte schließlich ist nicht nur das mit Abstand bekannteste Streichquartett von Schostakowitsch, sondern zugleich auch eines der berühmtesten Quartette des gesamten 20. Jahrhunderts.

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Konzert

Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier

»Wie die Nocht noch jung wor – Plattenpräsentation«

Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier
Voodoo Jürgens, Gesang, Gitarre
Matthias Frey, Violine
Alexander Kranabetter, Trompete, Horn
Bernd Lichtscheidl, Keyboard
Martin Dvoran, Bass
David Schweighart, Schlagzeug


Strizzis und Gestrauchelte

»Anti-Folk fürs Beisl« und »Austro-Pop-Hype der Stunde« sind nur zwei der Prädikate für Voodoo Jürgens‘ Musik. Der 1983 als David Öllerer in Tulln geborene Liedermacher porträtiert Außenseiter:innen, Gestrauchelte und zwielichtige Gestalten zwischen Größenwahn, Schnaps und Gosse. Seine zutiefst humanistische, warme Art, ihre Geschichten zu erzählen ist tröstlich, denn egal, wie hart der Absturz nach einer rauschenden Nacht, der Verlust von Leib und Leben beim Glücksspiel oder der Beziehungskrach war, am Ende steht die Versöhnung. Seine Strizzis und Schmarotzer:innen, Zocker:innen und Verlierer:innen sind allesamt gebrochene Figuren: »Ich weiß nicht, was ich über einen glücklichen Typen schreiben sollte. Wir haben auch in der Band darüber geredet, dass das alles schon schwere Kost ist. Deshalb hab ich dann >Ohrwaschlkräuler< geschrieben, was sich von Ohrwurm ableitet. Das ist ein Song, der so ein biss’l auffängt und Trost spendet.« Voodoo Jürgens vertraut auf sich: »Verbiegen bringt es nicht. Ich mach das alles intuitiv. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass ich auf meine Intuition vertrauen kann. Dass gut funktioniert, was einfach so aus mir rauskommt!«

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Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Vengerov / Shaham / Alsop

ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Maxim Vengerov, Violine
Rinat Shaham, Mezzosopran
Marin Alsop, Dirigentin


Grażyna Bacewicz:
Musik für Streicher, Trompeten und Schlagwerk (1958)
Sergej Prokofjew:
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19 (1916–1917)
Leonard Bernstein:
Symphonie Nr. 1 für Mezzosopran und Orchester »Jeremiah« (1939–1942)

Musik der Generationen

Es sei seine größte Freude, als Künstler »die Musik zum Leben [zu] erwecken«, so Maxim Vengerov. Einer seiner wichtigsten Impulsgeber war Mstislaw Rostropowitsch, dessen er mit der Interpretation von Sergej Prokofjews lyrischem ersten Violinkonzert gedenkt: »Er machte mich mit Schostakowitsch und Prokofjew bekannt […]. Wann immer ich [ihre Musik] spiele, habe ich durch [ihn] eine direkte Verbindung zu ihnen. Sie waren seine musikalischen Väter und er war meiner.« Zu Konzertbeginn erklingt Grażyna Bacewiczs atemberaubende »Musik für Streicher, Trompete und Schlagwerk«. Die polnische Komponistin überwand damit 1958 den Neoklassizismus ihrer berühmten Lehrerin Nadia Boulanger. Und auch Chefdirigentin Marin Alsop setzt die Beschäftigung mit dem Œuvre ihres einstigen Mentors fort: Sie dirigiert Leonard Bernsteins »Jeremiah«-Symphonie, in der die israelische Mezzosopranistin Rinat Shaham als Solistin fungiert.

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Konzert

Philharmonic Five

»Hungarian Romance«

Philharmonic Five
Tibor Kováč, Violine
Lara Kusztrich, Violine
Holger Tautscher-Groh, Viola
Orfeo Mandozzi, Violoncello
Adela Liculescu, Klavier


»Hungarian Romance«
Werke von Franz Liszt, Johann Strauß, Emmerich Kálmán und Béla Bartók

Kammermusikalische Highlights mit Pfiff

»Das hätte ich selbst nicht besser machen können«, soll Johannes Brahms über Ernst von Dohnányis Klavierquintett c-moll op. 1 gesagt haben. Es begeisterte Brahms so sehr, dass er eine Aufführung des Werks in Wien arrangierte. Mit der von Brahms so bewunderten Komposition eröffnen die Philharmonic Five ihren diesjährigen Zyklus. Die Formation versteht es, einen eleganten Bogen von zeitlosen Highlights der sogenannten »klassischen Musik« bis hin zu Filmmusik oder sogar Pop zu schlagen. Mit Virtuosität, Phrasierungskunst und einem ausgeprägten Sinn für Klangästhetik stellen sie ihre Musikalität in den Dienst des Mottos des jeweiligen Abends.

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Konzert

Wiener Symphoniker / Zimmermann / Guggeis

Wiener Symphoniker
Frank Peter Zimmermann, Violine
Thomas Guggeis, Dirigent


Igor Strawinski:
Konzert für Violine und Orchester D-Dur (1931)
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Symphonie Nr. 3 a-moll op. 56 »Schottische« (1829/1841–1842)

Starke Effekte

Igor Strawinski zögerte mit der Komposition seines Violinkonzerts, »weil ich selber kein Geiger bin, und fürchtete, dass meine geringen Kenntnisse zu diesem Instrument nicht genügen würden, um die vielen Probleme zu lösen, die sich im Verlauf der Arbeit an einem größeren Werk speziell für Violine ergeben«. Vielleicht sticht es gerade deswegen aus der Gattung hervor. Von klassischen Vorbildern ließ er sich nicht leiten, sein Stück solle »nach Geige stinken«. Es ist überbordend an Effekten, mutet nahezu sarkastisch an. Der deutsche Geiger Frank Peter Zimmermann hat bereits eine Einspielung vorgelegt, in der er die Doppelbödigkeit, den Witz und die Frechheit des Strawinski’schen Violinkonzerts zu Gehör bringt. Im Wiener Konzerthaus spielt er das Werk unter dem Dirigat von Thomas Guggeis mit den Wiener Symphonikern, die auch Mendelssohn Bartholdys romantische »Schottische« aufs Programm setzen, bevor kammerfunk im Großen Foyer den Konzertausklang musikalisch gestalten.

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Konzert

Jupiter Ensemble / Desandre / Davies / Dunford

Jupiter Ensemble, Ensemble
Lea Desandre, Mezzosopran
Iestyn Davies, Countertenor
Thomas Dunford, Laute


»Eternal Heaven«. Arien für Mezzosopran und Countertenor aus den englischen Oratorien Georg Friedrich Händels
Georg Friedrich Händel:
Yet, can I hear that dulcet lay (Arie des Hercules aus »Hercules« HWV 60) (1744)
Joys of freedom (Duett Dejanira / Iole aus »Hercules« HWV 60) (1744)
Despair no more shall wound me (Arie des Athamas aus »Semele« HWV 58) (1744 vor)
To my chaste Susanna's praise (Arie des Joacim aus »Susanna« HWV 66) (1749)
Prophetic raptures swell my breast (Arie der Asenath aus »Joseph and his Brethren« HWV 59)
Thither let our hearts aspire (Duett Theodora / Didymus aus »Theodora« HWV 68) (1750 vor)
3. Tanz: Sarabande (Suite Nr. 4 d-moll HWV 437)
Prepare, then, ye immortal choir (Duett Semele / Ino aus »Semele« HWV 58) (1744 vor)
Guardian angels (Arie der Beauty aus »The triumph of time and truth« HWV 71)
Fly from the threatening vengeance, fly (Arie für Sopran aus »An occasional Oratorio»« HWV 62) (1745–1746)
You've undone me (Arie der Ino aus »Semele« HWV 58) (1744 vor)
Who calls my parting soul from death (Duett Esther / Ahasuerus aus »Esther»« HWV 50) (1720)
No, no I'll take no less (Arie der Semele aus »Semele« HWV 58) (1744 vor)
But hark! The heavenly sphere turns round (Arie der Ino aus »Semele« HWV 58) (1744 vor)

Eternal Heaven

Das Jupiter Ensemble wurde 2018 vom Lautenisten Thomas Dunford gegründet, es entstand aus der Begegnung und Freundschaft mit Musiker:innen seiner Generation. Ihre erste Veröffentlichung widmeten sie dem Schaffen Vivaldis; die CD wurde mehrfach ausgezeichnet. »Jupiter ist eine Ansammlung brillanter Menschen, die zusammenkommen und Ideen austauschen. Alles ist sehr farbenfroh und unvorhersehbar«, beschreibt Dunford die Zusammenarbeit. »Wir alle suchen nach bestimmten Farben, während wir arbeiten. Aber anstatt festzulegen, dass etwas so gespielt werden muss, versuche ich, möglichst viele Aspekte zu finden. Und dann geschieht die Magie.« Magische Konzertmomente versprechen das Jupiter Ensemble sowie Mezzosopranistin Lea Desandre und Countertenor Iestyn Davies auch bei ihrem Konzerthaus-Debüt: Im Mittelpunkt stehen Arien aus den englischen Oratorien Georg Friedrich Händels – ein musikalischer »Eternal Heaven« steht dem Publikum bevor.

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Konzert

Barucco / Wiener Singakademie / Ferlesch

Händel: Messiah

Barucco
Wiener Singakademie
Shira Patchornik, Sopran
Owen Willetts, Countertenor
Timothy Fallon, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton
Heinz Ferlesch, Dirigent


Georg Friedrich Händel:
Messiah »Der Messias«. Oratorium in drei Teilen HWV 56 (1741)

Sternstunde der Menschheit

Wie der »Dublin News-Letter« nach der Uraufführung von Händels »Messiah« am 13. April 1742 berichtete, überträfe dieses Oratorium »bei weitem alles, was je in dieser Art in diesem oder einem andern Königreiche aufgeführt worden. Worte vermögen die Ergriffenheit des Publikums nicht auszudrücken.« Und doch versuchte Stefan Zweig rund 200 Jahre später genau das, als er sich mit einer seiner 14 historischen Miniaturen aus den »Sternstunden der Menschheit« in eben diese Ergriffenheit des Zuhörers und in den Schaffensrausch des Komponisten hineinsteigerte. Der schwärmerische Tonfall dieser kurzen Erzählung über die Entstehung des »Messiah« ist viel mehr Ausdruck der ungeheuren Wirkung von Händels Musik, als er eine realistische Vorstellung von ihrem Schaffensprozesses und seiner Inspiration gibt. Bei jeder neuen Aufführung des Werks ereignet sich indes, was Zweig seiner literarischen Romanze im Titel voranstellte: »Georg Friedrich Händels Auferstehung«.

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Kammerkonzert

Faszination Kammermusik: Blom / Tjeknavorian / Mitterbauer / Fliedl

Philipp Blom, Gespräch
Emmanuel Tjeknavorian, Violine, Gespräch
Benedict Mitterbauer, Viola, Gespräch
Jeremias Fliedl, Violoncello, Gespräch


Interpretation – einem Geheimnis auf der Spur: Philipp Blom im Gespräch mit Emmanuel Tjeknavorian, Benedict Mitterbauer und Jeremias Fliedl

Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« (1788)

Faszinierendes Trio

Mozarts einziges vollendetes Streichtrio, das Divertimento K 563, ist eines der faszinierendsten Kammermusikwerke überhaupt – und trotzdem bis heute ein Geheimtipp geblieben. Unmittelbar nach den letzten drei Symphonien Mozarts im Sommer 1788 entstanden, teilt es deren musikalischen Reichtum und Tiefgründigkeit. An Länge übertrifft es mit etwa einer Dreiviertelstunde Aufführungsdauer sogar alle anderen seiner Kammermusikwerke. Dass Mozart das Trio dennoch als »Divertimento« – also als ein Stück Unterhaltungsmusik – titulierte, muss als rätselhaftes Understatement gelten. Gesprächsstoff bietet diese vielschichtige Musik jedenfalls genug – und ist damit genau das richtige Thema für Philipp Blom und seine Gäste: Kammermusikpartner unseres heurigen Porträtkünstlers Emmanuel Tjeknavorian sind der Bratschist Benedict Mitterbauer und der Cellist Jeremias Fliedl, Schüler u. a. von Heinrich Schiff und Clemens Hagen bzw. von Veronika Hagen.

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Kammerkonzert

Patricia Kopatchinskaja / Fazıl Say

Patricia Kopatchinskaja, Violine
Fazıl Say, Klavier


Leoš Janáček:
Sonate für Violine und Klavier (1914)
Johannes Brahms:
Sonate d-moll op. 108 für Violine und Klavier (1886–1888)
Béla Bartók:
Sonate Nr. 1 Sz 75 für Violine und Klavier (1921)

Kammermusik der aufregendsten Art

Dass Patricia Kopatchinskaja und Fazıl Say eine langjährige Freundschaft verbindet, ist keine Überraschung, verbindet die Geigerin und den Pianisten doch ein ähnlicher interpretatorischer Ansatz: Beide kehren gerne die Ecken und Kanten der scheinbar abgeschliffensten Repertoirestücke kompromisslos hervor, schonen dabei weder sich selbst noch ihr Publikum und führen dieses gerne auch in unerhörte Randzonen des Repertoires. Alle diese Qualitäten spielen sie aus, wenn sie nun wieder einmal gemeinsam im Wiener Konzerthaus gastieren – zum ersten Mal seit 2014 übrigens. Auf dem Programm stehen drei Violinsonaten der späten Romantik und der frühen Moderne: Die zu Beginn des Ersten Weltkriegs entstandene einzige Violinsonate Leoš Janáčeks verrät in ihrer so knappen wie bizarr zupackenden Art den Opernkomponisten. In seiner innig singenden dritten und letzten Violinsonate bezieht sich Johannes Brahms noch einmal auf jene Csárdás-Romantik, die ihm seit seiner frühen Begegnung mit dem ungarischen Geiger Ede Reményi vertraut war. Béla Bartók, der dagegen als Entdecker der »authentischen« ungarischen Volksmusik gilt, hat mit der ersten Violinsonate eines seiner radikalsten expressionistischen Stücke vorgelegt. Dass es obendrein eines seiner virtuosesten ist, macht es zum fulminanten Schlussstück eines Abends, an dem sich Patricia Kopatchinskaja und Fazıl Say von ihrer aufregendsten Seite zeigen.

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Liederabend

Liederabend Eva Resch

»The Cold Trip«

Eva Resch, Sopran
Jürgen Ruck, Gitarre
Hubert Steiner, Gitarre
Silas Bischoff, Gitarre
Martin Dressler, Gitarre
Eric Schneider, Klavier, Laptop
Dorothee Hartinger, Lesung


Bernhard Lang:
Monadologie XXXII »The Cold Trip«, pt. I (2014)
Monadologie XXXII »The Cold Trip«, pt. II (2014–2015)
Dorothee Hartinger liest aus Elfriede Jelineks »Winterreise«

»… auf paradoxe Weise ergreifend«
Als »einzigartig, faszinierend und auf paradoxe Weise ergreifend« beschrieb Barbara Eckle im Deutschlandfunk Bernhard Langs 2014/15 entstandene Paraphrase von Schuberts »Winterreise«. »The Cold Trip« lautet der Untertitel der »Monadologie XXXII«, in der Lang Schuberts »Zyklus schauerlicher Lieder« ins Heute übersetzt – sowohl sprachlich als auch musikalisch: Lang überträgt das Original Lied für Lied ins Englische und in Klangwelten, die die ganze Bandbreite aktueller Musik konzentriert durcheilen. In Sekundenbruchteilen muss Eva Resch zwischen Klassik- und Popstilen und erweiterten Gesangstechniken changieren – und kann so die Flexibilität, Wandelbarkeit und Ausdrucksstärke ihrer Stimme ausspielen. Ihr Konzerthaus-Debüt im Dezember ist zugleich die österreichische Erstaufführung von Langs komplettem »Cold Trip«: eine echte Winterreise!

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Konzert

Klangforum Wien / Lipowski / Schiske / Wilker / Levacher

»Coda Xenakis 100«

Klangforum Wien
Alex Lipowski, Schlagwerk
Lukas Schiske, Schlagwerk
Björn Wilker, Schlagwerk
Claire Levacher, Dirigentin


»Coda Xenakis 100«
Iannis Xenakis:
Okho (1989)
Sarah Nemtsov:
Sacrifice. Suite für Ensemble (UA)
Michael Pelzel:
Pavlopetri in memoriam Iannis Xenakis (2022) (EA)

Urgewalt Xenakis

Iannis Xenakis war ein Klangarchitekt, der um die Wichtigkeit massiv-archaischer Klanggewalt wusste. Sarah Nemtsov nützt Verdichtung, um Krieg und Terror einen Klang abzutrotzen. Michael Pelzel ist schlicht überwältigt von der Urgewalt Xenakis’scher Planeten.

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Lesung

Antje Rávik Strubel / Lukas Lauermann

»Blaue Frau«

Antje Rávik Strubel, Lesung
Lukas Lauermann, Violoncello, Electronics


Antje Rávik Strubel liest aus ihrem mit dem Deutschen Buchpreis 2021 ausgezeichneten Roman »Blaue Frau«, Lukas Lauermann spielt dazu

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis

Adina wuchs als letzter Teenager ihres Dorfs im tschechischen Riesengebirge auf. Bei einem Sprachkurs in Berlin lernt sie die Fotografin Rickie kennen, die ihr ein Praktikum in einem neu entstehenden Kulturhaus in der Uckermark vermittelt. Nach einem sexuellen Übergriff durch einen westdeutschen Kulturpolitiker strandet Adina nach einer Irrfahrt durch halb Europa in Helsinki. Dort wird Leonides, ein estnischer Politikwissenschaftler und Abgeordneter der EU, zunächst zu ihrem Halt. Während er sich für die Menschenrechte stark macht, sucht Adina einen Ausweg aus dem inneren Exil.
»Blaue Frau« erzählt aufwühlend vom Ringen um persönliche Integrität einer jungen Frau, unterwegs zwischen Tschechien und Finnland, Estland und Deutschland. In ihren Erfahrungen spiegeln sich auch die jüngsten Machtverhältnisse zwischen Ost- und Westeuropa.

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Konzert

Thomas Gansch

»Leise berieselt der Schnee! Eine Weihnachts-Schlagertherapie«

Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete, Gesang
Sebastian Fuchsberger, Gesang, Posaune
Michael Hornek, Klavier, Gesang


Leise berieselt der Schnee!

Kurz vor Weihnachten, wenn sich bereits die ersten Schneedecken über Stadt und Land gesenkt haben, macht Thomas Gansch mit seiner Truppe im Wiener Konzerthaus Halt: Während sich kalendarisch bereits Weihnachten mit all seinem Trubel ankündigt, gibt es die perfekte Gelegenheit, einmal innezuhalten und sich mit der äußerst effektiven und unterhaltsamen »Schlagertherapie« von Thomas Gansch den schönen Dingen des Lebens zuzuwenden: In die Zeit von Caterina Valente sowie Connie und Peter entführt die jüngste Ausgabe der Schlagertherapie. Hier darf nach Lust und Laune dem Kitsch, freilich auf hohem Niveau und mit ausgelassener Spielfreude, gefrönt werden!

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Kammerkonzert

Les Vents Français

Les Vents Français
Emmanuel Pahud, Flöte
François Leleux, Oboe
Paul Meyer, Klarinette
Gilbert Audin, Fagott
Radovan Vlatković, Horn
Eric Le Sage, Klavier


Camille Saint-Saëns:
Caprice sur des airs danois et russes op. 79 für Klavier, Flöte, Oboe und Klarinette (1887)
Paul Hindemith:
Kleine Kammermusik op. 24/2 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott (1922)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Quintett Es-Dur K 452 für Klavier und Bläser (1784)
César Franck:
Sonate A-Dur M 8 (Fassung für Flöte und Klavier) (1886)
Francis Poulenc:
Sextett S 100 für Bläserquintett und Klavier (1932–1939)

Der Wind weht aus Frankreich

Streichquartett, Klaviertrio, Soloinstrumente und Klavier – das können Kammermusikliebhaber:innen häufig erleben. »Man hört vier vernünftige Leute sich untereinander unterhalten« so Goethes Aperçu zum Streichquartett. Bei der Bläserkammermusik sind es verschiedene Gesprächspartner:innen, die mit jeweils eigener Klangfarbe harmonisch zueinander finden. Die Mitglieder von Les Vents Français, international geschätzte Musiker ihres Fachs, widmen sich in diesem Konzert vorwiegend nach-romantischem Repertoire aus Frankreich, aber auch einem klassischen Meisterwerk von Mozart sowie Paul Hindemiths »Kleiner Kammermusik« op. 24/2, einem gleichberechtigten Diskurs zwischen fünf Blasinstrumenten und Klavier. Erlesenes Kammermusikrepertoire, gespielt von erlesenen Musikern!

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Kinderkonzert

Allez hop: Was wäre wenn?

Vivid Consort
Lorina Vallaster, Blockflöte, Gesang
Sheng-Fang Chiu, Blockflöte, Gesang, Perkussion
Christine Gnigler, Blockflöte, Gesang
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie


Nachts müssen Blumen schlafen. Das ist nun einmal so! Dandelion würde aber zu gerne den Nachthimmel erspähen. Poppy möchte ihm diesen Wunsch unbedingt erfüllen – aber wie? Gemeinsam mit Allez hop und den warmen Klängen der Blockflöten erträumt Poppy eine zauberhafte Nacht für ihren Blumenfreund.

Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Eine Produktion des Wiener Konzerthauses
Kinder € 17,–
Freie Platzwahl

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Konzert

Wiener KammerOrchester / Knauer / Küchl

Wiener KammerOrchester
Sebastian Knauer, Klavier
Rainer Küchl, Konzertmeister, Leitung


Franz Schubert:
Ouverture C-Dur »im italienischen Stile« D 591 (1817)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Konzert für Klavier und Orchester d-moll K 466 (1785)
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)

»Horch, was kommt von draußen rein!«

Gleich im Anschluss an ihre neuntägige Japan-Tournee geben das Wiener KammerOrchester und Rainer Küchl eine »Welcome-Back-Matinee« im Wiener Konzerthaus. Der legendäre Konzertmeister der Wiener Philharmoniker – im Land der aufgehenden Sonne bestens vernetzt – war hier zuletzt 2008 im Großen Saal mit »seinem« Orchester und als Solist von Schumanns Violinkonzert unter Christian Thielemann zu erleben. Jetzt dirigiert er selbst die erste von zwei »Rossini-Maskeraden« Schuberts, das erste von nur zwei Klavierkonzerten Mozarts in einer Moll-Tonart mit Sebastian Knauer als Solisten und Beethovens energiegeladene »Apotheose des Tanzes« im Mozart-Saal; eine Kneipp-Kur der Gefühle also, in die sich das Wiener KammerOrchester hier unter der Leitung einer philharmonischen Autorität stürzt.

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Familienkonzert

Sing Along »Weihnachten«

Wiener Singakademie
Katharina Hofbauer, Harfe
Karin Hopferwieser, Violoncello
Rafael Neira-Wolf, Gitarre
Mark Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Heinz Ferlesch, Dirigent


Bei unseren Sing Along Konzerten steht das gemeinschftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird - erstmals unterstützt von der Wiener Singakademie - gemeinsam musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien berühmter Weihnachtslieder. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!

Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren
Erwachsene € 10,–
Kinder € 5,–
Gruppenpreise: Erwachsene € 8,–/Kinder € 2,50 (gültig beim Kauf von mindestens 5 Karten). Die Gruppenpreise sind nur im Ticket- & Service-Center erhältlich.
Freie Platzwahl

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Konzert

SWR Symphonieorchester / Avdeeva / Currentzis

SWR Symphonieorchester
Yulianna Avdeeva, Klavier
Teodor Currentzis, Dirigent


Sergej Prokofjew:
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16 (1912–1913/1923)
Igor Strawinski:
Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)
Maurice Ravel:
Boléro (1928)

Höhepunkte der Moderne

Yulianna Avdeeva sei »in der Lage, die Musik atmen zu lassen«, schrieb die Financial Times über die Pianistin. 2010 überzeugte sie die Jury des renommierten Chopin-Wettbewerbs und konnte den Ersten Preis für sich beanspruchen. Beim Gastspiel des SWR Symphonieorchesters unter seinem Chefdirigenten Teodor Currentzis interpretiert sie Prokofjews zweites Klavierkonzert. Das Werk versetzte – ob seiner avantgardistischen Tonsprache – das Publikum bei seiner Uraufführung in Staunen; ein Effekt, den übrigens auch Ravels rhythmisch prägnanter Boléro bei seiner Zuhörer:innenschaft auslöste. In die Annalen ging die skandalträchtige Uraufführung von Strawinskis »Le sacre du printemps« ein: Heute zählt das Werk zu den Meilensteinen der Moderne.

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Kinderprogramm

Cinello: Sanfte Tiefe

Johanna Bilgeri, Fagott
Emmy Steiner, Tanz, Choreographie
Nina Ball, Kostüme, Ausstattung
Anna Grüssinger, Choreographie, Regie


Johanna ist eine großartige Trösterin. Wenn Cinello fällt, gibt ihr warmes, ruhiges Fagott wieder Kraft. Dabei kann sein Klang so witzig sein, dass man sich zerkugeln möchte.

Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren
Eine gemeinsame Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse
Für dieses Konzert werden ausschließlich Kombikarten (für 1 Erwachsenen und 1 Kind) angeboten. Aus konzeptionellen Gründen empfehlen wir für jedes Kind beim Konzertbesuch eine eigene Begleitperson. Freie Platzwahl

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Konzert

Wiener Symphoniker / Arnold Schoenberg Chor / Koopman

»Weihnachtsoratorium«

Wiener Symphoniker
Arnold Schoenberg Chor
Elisabeth Breuer, Sopran
Clint van der Linde, Countertenor
Michael Schade, Tenor
Andreas Wolf, Bass
Ton Koopman, Dirigent


Nicht alle Jahre wieder!

Bachs sechsteiliger, auch unter dem Namen »Weihnachtsoratorium« bekannter Kantatenzyklus spielte im Repertoire der Wiener Symphoniker über viele Jahrzehnte eine eigentümlich »halbe« Rolle. Denn mit verblüffender Regelmäßigkeit brachte man stets im Dezember immer nur die ersten drei Kantaten zur Aufführung. Erst 2018 setzte der damalige Chefdirigent Philippe Jordan auch die drei »Neujahrskantaten« aufs Programm, während es nun dem niederländischen Bach-Spezialisten Ton Koopman vorbehalten bleibt, erstmals auch einen »Kantanten-Mix« herzustellen. Koopmans Wahl fällt auf die Nummern 1, 2 & 6, wodurch er für größtmögliche musikalische Abwechslung sorgt und allen Stimmgruppen im Orchester, dem Chor und den Solist:innen dankbare Gelegenheit zu glänzen gibt.

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Konzert

Great Voices: Diana Damrau

Münchner Rundfunkorchester
Diana Damrau, Sopran
Matthias Höfs, Trompete
Jérémie Rhorer, Dirigent


Anonymus:
Joy to the world. Weihnachtslied
Georg Friedrich Händel:
Erwach, frohlocke, o Tochter von Zion (Arie aus »Der Messias« HWV 56) (1741)
Arcangelo Corelli:
Concerto grosso g-moll op. 6/8 »Fatto per la notte di natale« (1714))
Johann Sebastian Bach:
Jauchzet Gott in allen Landen BWV 51 (1730)
Georg Friedrich Händel:
Eternal source of light divine (Arie aus »Ode for St. Cecilia's Day« HWV 74) (1739)
Ouverture zu »Rinaldo« HWV 7b (1711)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Laudate dominum (Vesperae solennes de confessore K 339) (1780)
Georg Philipp Telemann:
4. Satz: Allegro (Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 D-Dur TWV 51/D7)
Engelbert Humperdinck:
Weihnachten (Weihnachtslieder Nr. 1)
Anonymus:
Warten auf's Christkind. Medley aus deutschen Weihnachtsliedern (Bearbeitung: Richard Whilds)
Oskar Böhme:
Liebeslied op. 22/2 (Bearbeitung für Trompete und Kammerorchester: Stephan Peiffer)
Anonymus:
Angels and Shepards. Medley aus internationalen Weihnachtsliedern (Bearbeitung: Richard Whilds)
Adolphe Adam:
Cantique de Noël »Minuit, Chrétiens« (1847)

Kult-Koloratursopranistin

Bei ihrer Stimme geraten Kritiker:innen ins Schwärmen: Die New York Sun bezeichnete sie als »weltbeste Koloratursopranistin«, im Guardian wurde sie als »Kultfigur unserer Zeit« gefeiert. Internationaler Opernruhm ist Diana Damrau sicher – ihre bedeutendsten Rollen sang sie an der New Yorker Met –, aber auch als Lied- und Konzertsängerin macht sie von sich reden. Bei Great Voices sorgt die Sopranistin mit einem besinnlichen Programm für vorweihnachtliche Stimmung: Mitten im Advent interpretiert sie Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart sowie ausgewählte Weihnachtslieder. Begleitet wird sie dabei vom Münchner Rundfunkorchester sowie Dirigent Jérémie Rhorer.

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Lesung

Dorothee Hartinger / Johannes Piirto

Dorothee Hartinger, Lesung
Johannes Piirto, Klavier


E.T.A. Hoffmann:
Nussknacker und Mäusekönig
Peter Iljitsch Tschaikowsky:
Auswahl in Bearbeitung für Klavier von Mikhail Pletnev (Der Nussknacker op. 71) (1891–1892)
Robert Schumann:
Toccata C-Dur op. 7 (1829–1832)
Ludwig van Beethoven:
Zwölf Variationen über den russischen Tanz aus dem Ballett »Das Waldmädchen« WoO 71 (1796)

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Konzert

Silvester: Nikolaus Habjan

»Air«

Nikolaus Habjan, Kunstpfeifen, Conférencier
Ines Schüttengruber, Hammerklavier, Cembalo, Klavier
Prisma Wien
Thomas Fheodoroff, Violine
David Drabek, Violine
Ursula Kortschak, Viola
Ursina Braun, Violoncello
Szilárd Chereji, Violone


Georg Friedrich Händel:
Ouverture, Musette und Menuet (Alcina HWV 34) (1735)
Di', cor mio, quanto t'amai (Arie der Alcina aus »Alcina« HMV 34) (1735)
Gavotte, Sarabanda, Menuet und Gavotte (Alcina HWV 34) (1735)
Sta nell' ircana »In the dark and stony cave« (Arie des Ruggiero aus »Alcina« HWV 34) (1735)
Comfort ye, my people ... Ev'ry valley (Arie für Tenor aus »Messiah« HWV 56) (1741)
Heinrich Ignaz Franz Biber:
Sonata Violino representativa A-Dur (1681))
Christoph Willibald Gluck:
Quel chiaro rio che a pena (Aria der Atalanta aus »La Corona«)
Georg Friedrich Händel:
Da tempeste il legno infranto (Arie der Cleopatra aus »Giulio Cesare in Egitto« HWV 17) (1723–1724)
Lascia ch'io pianga (Arie der Almirena aus »Rinaldo« HWV 7b) (1711)
Wolfgang Amadeus Mozart:
1. Satz: Allegro (Divertimento F-Dur K 125c) (1772)
Ich baue ganz auf deine Stärke (Arie des Belmonte aus »Die Entführung aus dem Serail« K 384) (1781–1782)
Dies Bildnis ist bezaubernd schön (Arie des Tamino aus »Die Zauberflöte« K 620) (1791)
Franz Schubert:
Mein! D 795/11 (Die schöne Müllerin) (1823)
Wiegenlied D 498 »Schlafe, schlafe, holder süßer Knabe« (1816)
Im Frühling D 882 (1826)
Du bist die Ruh D 776 (1823)
3. Satz: Scherzo. Presto und 4. Satz: Andantino. Thema mit Variationen (Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett«) (1819)

Silvester »in luftigen Höhen«

Mit einer traditionsreichen Kunst begeistert Nikolaus Habjan sein Publikum: Das Kunstpfeifen faszinierte die Zuhörer:innenschaft schon im 19. Jahrhundert und hielt bald Einzug in Varietés und Kabaretts. Macht die Arie der Königin der Nacht schon als Gesangsdarbietung Eindruck, so scheint es beinahe unvorstellbar, dieses Meisterwerk an Koloraturen zu pfeifen. Eine Leichtigkeit für Kunstpfeifer:innen! Einen barocken Jahresausklang »in luftigen Höhen« mit Charme und Amüsement gestaltet Nikolaus Habjan mit weiteren Gästen, unter ihnen die Originalklangformation Ensemble Prisma Wien.

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Konzert

Silvester: Strauss Festival Orchester Wien

Strauss Festival Orchester Wien
Peter Guth, Dirigent


Johann Strauß (Sohn):
Stürmisch in Lieb' und Tanz. Polka schnell op. 393 (Das Spitzentuch der Königin) (1881)
Joseph Lanner:
Die Romantiker. Walzer op. 167 (1840)
Johann Strauß (Vater):
Jugendfeuer. Galopp op. 90 (1836)
Das Leben ein Tanz oder Der Tanz ein Leben. Walzer op. 49 (1831)
Johann Strauß (Sohn):
Es war so wunderschön. Marsch op. 467 (Waldmeister) (1896)
Lob der Frauen. Polka mazurka op. 315 (1867)
Freuet euch des Lebens. Walzer op. 340 (1870)
Perpetuum mobile. Musikalischer Scherz op. 257 (1861)
Franz von Suppé:
Ouverture zu »Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien« (1844)
Eduard Strauß:
Wo man lacht und lebt. Polka schnell op. 108 (1873)
Johann Strauß (Sohn):
Gruß an Wien. Polka française op. 225 (1860)
Abschied von St. Petersburg. Walzer op. 210 (1859)
Josef Strauß:
Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust. Walzer op. 263 (1869)
Carl Michael Ziehrer:
Loslassen. Polka schnell op. 386 (1887)
Johann Strauß (Sohn):
Künstlerleben. Walzer op. 316 (1867)

Wiener Walzer zum Jahreswechsel

Botschafter des Wiener Walzers – das ist das Motto, unter dem das Strauss Festival Orchester Wien seit nun mehr als 40 Jahren Musik der Strauß-Familie interpretiert und dabei für glanzvolle Konzerterlebnisse sorgt. »Freuet euch des Lebens« lautet die Devise für den kommenden Jahreswechsel, bei dem nicht nur Kompositionen der Strauß-Dynastie, sondern auch jene von Zeitgenossen wie Joseph Lanner und Carl Michael Ziehrer auf dem Programm stehen. Eine Gelegenheit, das alte Jahr heiter ausklingen zu lassen und das neue mit ein paar Takten Wiener Walzer zu begrüßen!

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Kammerkonzert

Silvester: Jávorkai Brothers & Friends

»From Budapest with Love«

Vienna Virtuos Chamber Orchestra, Kammerorchester
Sándor Jávorkai, Violine
Ádám Jávorkai, Violoncello
Annamari Dancs, Sopran
Viktor Dénes, Tenor
Gergely Boncsár, Tenor
Alexander Wagner, Klavier
Sophie Wagner, Klavier
Arabella Fenyves, Moderation


Johannes Brahms:
Ungarische Tänze (1868–1880)
Jenö Hubay:
Hejre Kati (Scène de la Csarda op. 9)
Vittorio Vincenzo Monti:
Csárdás
Franz Liszt:
Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-moll S 244/2 (1846–1851)
David Popper:
Ungarische Rhapsodie op. 68 für Violoncello und Klavier (1894)
Pablo de Sarasate:
Zigeunerweisen op. 20 für Violine und Klavier (1878)
Mario Castelnuovo-Tedesco:
Figaro. Konzertparaphrase über die Cavatine »Largo al factotum« aus Gioachino Rossinis »Il barbiere di Siviglia« (1943)
David Popper:
Elfentanz op. 39 für Violoncello und Klavier
Pablo de Sarasate:
Carmen-Fantasie op. 25 für Violine und Klavier (1883 ?)
Ennio Morricone:
L'uomo dell'armonica (Aus dem Film »C'era una volta il west / Once upon a time in the west / Spiel mir das Lied vom Tod«, Regie: Sergio Leone; IT/USA 1968) (1968)
Ennio Morricone, Andrea Morricone:
Musik zu »Cinema Paradiso« (Regie: Giuseppe Tornatore, I/F 1988) (1988)
Nino Rota:
Liebesthema (Aus dem Film »Romeo and Juliet«, Regie: Franco Zeffirelli, GB/IT 1968)

»À la hongroise«
Wer zu Silvester die leichte Muse liebt, der ist beim Jahreswechsel »à la hongroise« an der richtigen Adresse! All jenen, denen der Sinn nach heiterer Ausgelassenheit steht, sei daher das Konzert des Virtuosenduos Sándor und Ádam Jávorkai wärmstens empfohlen. Zu den beiden ungarischen Ausnahmetalenten an Violine und Violoncello gesellen sich nicht nur das Vienna Virtuos Chamber Orchestra, sondern auch Stars des Budapester Operettentheaters: Sie sorgen für einen flamboyanten Silvester-Flug durch Repertoire-Highlights wie Sarasates Carmen-Fantasie, dessen »Zigeunerweisen« und in die Welt der Operetten- und Filmmusik. Durch den schwungvollen Abend – bzw. auf gut Ungarisch, den fidelen »Mulatság« – führt Moderatorin Arabella Fenyves.

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Konzert

Silvester: Wiener Symphoniker / Mäkelä

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Wiener Symphoniker
Wiener Singakademie
Einstudierung: Heinz Ferlesch
Chen Reiss, Sopran
Hanna Hipp, Mezzosopran
Tuomas Katajala, Tenor
Shenyang, Bass
Klaus Mäkelä, Dirigent


Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 (1822–1824)

»Freude, Tochter aus Elysium!«

Sein für Anfang Dezember 2021 geplantes Debüt bei den Wiener Symphonikern ist leider der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen, ein gutes Jahr später ist es nun endlich so weit: Nach mehreren umjubelten Auftritten im Wiener Konzerthaus, die er mit »seinem« Oslo Philharmonic bestritten hat, steht Klaus Mäkelä erstmals am Pult eines Wiener Orchesters – und das gleich im Rahmen einer der traditionsreichsten Veranstaltungen, die das Konzertleben dieser Stadt zu bieten hat. Bereits seit 1975/76 begehen die Wiener Symphoniker und die Wiener Singakademie den Jahreswechsel regelmäßig mit Beethovens Neunter, und war es damals der legendäre Altmeister Erich Leinsdorf, der deren Aufführungen leitete, reiht sich nun mit dem erst 26-jährigen Klaus Mäkelä der designierte Chefdirigent des Concertgebouworkest in die illustre Abfolge von Stardirigenten ein, die im Wiener Konzerthaus diese freudenvollen Töne anstimmen ließen und lassen.

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Konzert

Silvester-Gala: Philharmonix

Philharmonix
Noah Bendix-Balgley, Violine
Sebastian Gürtler, Violine
Thilo Fechner, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Ödön Rácz, Kontrabass
Daniel Ottensamer, Klarinette
Christoph Traxler, Klavier
Aleksandra Šuklar, Percussion
Rebecca Horner, Tanz
Chorus Juventus – Chor des Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben


Pure Spielfreude

Ein vielstimmiger Freudengesang erhellt die Silvester-Nacht: Mit einer festlichen Gala warten die Philharmonix auf, die dieses Mal die Bühne mit dem Chorus Juventus teilen. Ob Klassik, Rock, Jazz, beliebte Hollywood-Melodien oder Klezmer: Für das siebenköpfige Ensemble zählt nur die Spielfreude an der Musik und das über jegliche Genregrenzen hinweg. Kein Wunder, dass hier die Funken nur so sprühen!

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Konzert

Wiener Symphoniker / Heras-Casado

Brahms: Symphonien Nr. 1 & 2

Wiener Symphoniker
Pablo Heras-Casado, Dirigent


Johannes Brahms:
Symphonie Nr. 1 c-moll op. 68 (1876)
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877)

Über Wogen und Klippen

Als Vermessungen von Seelenlandschaften wurden die Symphonien von Johannes Brahms bisweilen bezeichnet. Aber es waren tatsächliche und ganz verschiedene Landschaften, in denen der Wahlwiener seine vier großen Klanggebäude entwarf. 14 Jahre hatte er bereits an seiner Ersten gearbeitet, die er aufgrund eigener hoher Ansprüche und wegen des Riesen Beethoven, der beängstigend hinter seinen Schultern stand, nicht vollenden konnte. Als er 1876 drei Monate auf Rügen verbrachte, wo er ausgedehnte Wanderungen entlang der Kreideküste unternahm, gelang ihm endlich der wesentliche Schritt. »An den Wissower Klinken ist eine schöne Symphonie hängengeblieben«, schrieb er an seinen Verleger. Beim Verfassen der Zweiten wurde er hingegen von einer Flut an Inspirationen überschwemmt. Bereits im Sommer 1877, in dem er sich in Pörtschach am Wörthersee aufhielt, heißt es in einem Brief an einen Freund: »Hier fließen die Melodien so frei, dass man darauf achten muss, nicht auf sie zu treten.«

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Kammerkonzert

Castalian String Quartet / Charisius

Castalian String Quartet
Sini Simonen, Violine
Daniel Roberts, Violine
Ruth Gibson, Viola
Steffan Morris, Violoncello
Isabel Charisius, Viola


Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 25 (1941)
Charlotte Bray: Ungrievable lives (EA)
Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

Brahms, Britten, Bray

Als »Gruppe mit Tatendrang, mit echter Persönlichkeit und starken interpretatorischen Ideen« charakterisierte die Tageszeitung »The Guardian« 2020 das in London beheimatete Castalian String Quartet. Für sein drittes Gastspiel im Wiener Konzerthaus holt sich das seit seiner Gründung im Jahr 2011 vielfach ausgezeichnete Ensemble mit Isabel Charisius, die nach dem Tod von Thomas Kaskuska als Bratschistin des legendären Alban Berg Quartetts wirkte, für das 2. Streichquintett von Brahms hochkarätige Verstärkung. Britisch ist das weitere Programm mit Werken von Benjamin Britten und seiner erfolgreichen jungen Landsfrau Charlotte Bray.

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Chor

Neue Wiener Stimmen

»Canto«

Neue Wiener Stimmen
Latin Combo
Martin Reining, Violine
Miloš Todorovski, Bandoneon
Veronika Trisko, Klavier
Nevena Bairrada, Kontrabass
Gerhard Bergauer, Drums
Georg Singer, Percussion
Christoph Wigelbeyer, Musikalische Leitung


Begeben Sie sich mit den Neuen Wiener Stimmen auf musikalische Entdeckungsreise durch den amerikanischen Doppelkontinent. Zu hören und erleben sind Werke aus Kanada, den USA, Mittelamerika, aus entlegenen Gebieten des Amazonas sowie die 2016 komponierte »Missa Latina« von Bobbi Fischer.

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Lesung

Jörg Ratjen / Florian Uhlig

E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann

Jörg Ratjen, Lesung
Florian Uhlig, Klavier


E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann
Robert Schumann: Nachtstücke op. 23 (1839)

Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550 · restaurant@essdur.wien · Musik und Dichtung 2022/23 steht unter dem Motto »E. T. A. Hoffmann: Im Reich der Träume«

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Konzert

Klavierabend Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinder, Klavier

Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17 (1836–1838)
Ludwig van Beethoven: Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)
Frédéric Chopin:
Fantaisie-Impromptu cis-moll op. 66 (1835)
Nocturne Des-Dur op. 27/2 (1835)
Valse cis-moll op. 64/2 (1846–1847)
Valse h-moll op. 69/2 (1829)
Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31 (1837)

Neugier ein Pianistenleben lang

Als Rudolf Buchbinder sein Klavierstudium begann, war er der jüngste Student an der damaligen Wiener Musikhochschule: Im Alter von nur fünf Jahren wurde er an der Kaderschmiede aufgenommen. Viele Kompositionen begleiten den Pianisten nun schon ein Pianistenleben lang: etwa die Werke Chopins, dessen Etüden er als Achtjähriger bereits mit einer bemerkenswerten musikalischen Intuition zur Aufführung brachte. Auch heute noch, nach Jahrzehnten einer außergewöhnlichen musikalischen Laufbahn, sind seine Spontaneität und Emotionalität maßgeblich für die Interpretation. Souverän, meisterhaft mit dem Blick des Kenners, aber auch mit frischer Neugier nähert er sich so im Jänner ausgewählten Piècen Chopins und Beethovens »Pathétique«.

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Konzert

Klangforum Wien / Press / Schwarz

»Auftakt Ligeti 100«

Klangforum Wien
Daisy Press, Sopran
Elena Schwarz, Dirigentin


»Auftakt Ligeti 100«

György Ligeti: Artikulation (Realisiert im Studio für Elektroakustische Musik des Westdeutschen Rundfunks Köln) (1958)
Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten (1969–1970)
Claude Vivier: Bouchara. Chanson d'amour (1981)
Unsuk Chin: Xi (1998)
György Ligeti: Mysteries of the Macabre. Drei Arien aus der Oper »Le Grand Macabre« (Bearbeitung für Koloratursopran oder Solo-Trompete in C und Kammerorchester: Elgar Howarth) (1974–1977/1991)

Auftakt Ligeti 100

Rauschhafter Gesamtklang, flirrende Mikropolyphonie, polyrhythmische Verzahnungen. György Ligeti hat das Gelände des Neuen in der Musik gewaltig erweitert. Claude Vivier grüßt mit seinem »Bouchara« aus Usbekistan und Unsuk Chin ist mit dem koreanischen »Xi« als kleinster Einheit der Dinge der Urzelle auf der Spur.

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Gespräch

Fermate

Unter dem Titel »Fermate. Ein Moment des Innehaltens« befragen Persönlichkeiten aus Philosophie, Architektur, Religion, Literatur, Wissenschaft und Kunst im Dialog mit Komponist:innen, Musiker:innen und Publikum das Programm des Abends vor dem Hintergrund der eigenen Disziplin.

György Ligeti:
Poème symphonique. Musikalisches Zeremoniell für 100 Metronome (1962)

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Kinderkonzert

Concertino: Verklärte Nacht

Trio Amnis
Elisabeth Gansch, Violine
Marlene Muthspiel, Violoncello
Nora Muthspiel, Klavier
Aron Kitzig, Konzept, Video
Michael Pöllmann, Schauspiel, Konzept, Inszenierung


Jung und frisch verliebt war Arnold Schönberg, als er 1899 die erste kammermusikalische Programmmusik der Moderne komponierte. Deshalb dreht sich in »Verklärte Nacht« alles um die Liebe. Das Werk erzählt die Geschichte einer jungen Frau und ihres Geliebten in einer kühlen Nacht. Mit stimmungsvollen Videosequenzen wird dieses Meisterwerk voller Widersprüche, Zweifel und Hoffnung neu erzählt.

Arnold Schönberg: Verklärte Nacht op. 4 (Bearbeitung für Klaviertrio: Eduard Steuermann) (1899/1932)

Empfohlen ab 9 Jahren
Eine gemeinsame Produktion von Wiener Konzerthaus und Jeunesse
Eine Kooperation von Wiener Konzerthaus und Jeunesse
Kinder € 13,–
Freie Platzwahl. Die Kinder sitzen im nicht bestuhlten vorderen Saalbereich, um bestmöglich in die Veranstaltungen eingebunden zu werden. Im hinteren Saalbereich stehen Sitzplätze zur Verfügung.

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Kammerkonzert

Quatuor Mosaïques

Quatuor Mosaïques
Erich Höbarth, Violine
Andrea Bischof, Violine
Anita Mitterer, Viola
Christophe Coin, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett g-moll Hob. III/33 (1772)
Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III/75 (1797)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826)

Im Kerngebiet des Quartettrepertoires

Als von den Stimmführer:innen in Nikolaus Harnoncourts Concentus Musicus Wien ins Leben gerufenes Originalklangquartett, das als erstes Ensemble seiner Art die Meisterwerke der frühen Jahrzehnte der Gattungsgeschichte nach den Prinzipien der historischen Aufführungspraxis zu neuem Leben erweckte, ist das Quatuor Mosaïques seit Jahrzehnten eine Institution. Mitte Jänner widmet es sich seinem Kernrepertoire: dem dritten der »Sonnenquartette«, die Joseph Haydns internationalen Ruhm begründeten, dem ersten von seinen bereits für den Konzertvortrag gedachten »Erdődy-Quartetten«, und Ludwig van Beethovens so außergewöhnlichem späten cis-moll-Quartett.

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Film

Thierry Escaich

Lang: Metropolis

Thierry Escaich, Orgel

Film »Metropolis« (Regie: Fritz Lang, D 1927)
Restaurierte Fassung von 2010

Thierry Escaich:
Musik zu »Metropolis« (Regie: Fritz Lang, D 1927)

Ein Orchester namens Orgel

Metropolis ist die Stadt der Zukunft. Während die Arbeiterschaft der »Unterstadt« ein Dasein als Sklaven fristet, lebt die Oberschicht – umgeben von Wolkenkratzern und Maschinen – im Luxus. Als es zur Revolte kommt, spielt ein menschenähnlicher Roboter eine tragende Rolle. Fritz Langs wegweisender Film von 1927 ist Science-Fiction par excellence und zählt seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Im Jänner inspiriert »Metropolis« Thierry Escaich zu futuristischer Musik. Als Kino-Liebhaber improvisiert der französische Komponist und Organist regelmäßig zu Stummfilmen wie »Das Phantom der Oper«, mit dem er 2020 im Wiener Konzerthaus gastierte. »Die Orgel ist ein ganzes Orchester. Ich höre Violinen, Flöten, Hörner, die verschiedenen Mischungen und Kombinationen«, so der Titularorganist von Saint-Étienne-du-Mont. Wenn sich Escaich für Langs Meisterwerk an die große Rieger-Orgel im Wiener Konzerthaus setzt, dürfen wir uns auf ebendiesen Klangreichtum freuen!

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Konzert

Grundlseer Geigenmusi / Curly Strings

»Von Tallinn zum Grundlsee«

Grundlseer Geigenmusi
Christian Eidlhuber, Violine
Franz Pleiner, Gitarre
Martin Feichtinger, Akkordeon
Martin Exner, Kontrabass
Curly Strings
Eeva Talsi, Fiddle, Gesang
Villu Talsi, Mandoline, Gesang
Jaan Jaago, Gitarre, Gesang
Taavet Niller, Bass, Gesang


Verlockende Locken

Gelockt statt verzopft, könnte das Motto dieses Spielarten-Abends lauten. Denn die Grundlseer Geigenmusi aus dem Ausseerland spielt nicht nur Volksmusik aus dem Alpenraum, sondern streut zwischendrin gewellte Fiedelmelodien aus irischem Folk ein. Vier Musikanten, eine Prise Eigensinn, aufgegossen mit einigen Litern Hopfenblütentee – so lautet nach eigenen Angaben ihr Rezept. Bei den Curly Strings aus Estland fallen nicht nur die Lockenpracht von Eeva Talsi ins Auge, sondern auch die ondulierenden Melodien ins Ohr, die sie mit ihrer Fiddle erklingen lässt. Balticgrass nannten Kritiker ihre Musik, die estnische Volksmusik mit amerikanischem Bluegrass verschmilzt. In jedem Falle Locken, die locken!

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Konzert

BIBIZA

BIBIZA, Rap, Gesang
Xaver Nahler, Keyboard, Synthesizer
Enzo Gaier, Gitarre
Markus Windisch, E-Bass
Moritz Meixner, Schlagzeug


»Lebe wie ein Hippie«

Im Jahr 2021 veröffentlichte BIBIZA sein drittes Album. Seit er 13 ist, tüftelt der mittlerweile 22-jährige an den Sounds für seine Deutschrap-Alben: Dabei ließ sich der gebürtige Osttiroler sowohl von Cro als auch den Red Hot Chili Peppers inspirieren. Bei seiner Mischung aus Indie und Rap darf auch hie und da ein guter Gitarrenriff nicht zu kurz kommen.

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Konzert

Wiener Philharmoniker / Nelsons

Mahler: Symphonie Nr. 7

Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons, Dirigent


Gustav Mahler: Symphonie Nr. 7 e-moll (1904–1905)

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Konzert

Rising Stars: Jess Gillam, Saxophon

Jess Gillam, Saxophon
für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von The Sage Gateshead
Zeynep Özsuca, Klavier


Meredith Monk: Early morning melody
Edmund Finnis: A spiral ascending
Luke Howard: Dappled light
Francis Poulenc: Sonate S 185 für Oboe und Klavier (Bearbeitung für Saxophon und Klavier) (1962)
Barbara Thompson: The unseen way
Georg Philipp Telemann: Sonate f-moll TWV 41/F1 für Fagott und Basso continuo (Der getreue Musik-Meister Nr. 41) (Bearbeitung für Saxophon und Klavier) (1728–1729))
Ayanna Witter-Johnson: Lumina
John Harle: RANT! (2018)
John Dowland: Flow, my tears F II/6 (1600))
Kurt Weill: Je ne t'aime pas (1934)
Astor Piazzolla: Histoire du tango

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Online

Digitale Konzerte

Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!

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Online-Shop

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DVDs
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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Infotelefon: +43 1 24200-100

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzert Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
Konzerte / Konzert Dommusik St.Gallen Kathedrale St.Gallen
Konzerte / Konzert Philharmonie Leipzig
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Blues Blues Festival Basel 17. bis 21.12.2022
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3

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