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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

Kontakt

Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Berliner Philharmoniker

© Roman Novitzky
Jazz

Jazzkonzert mit dem STEGREIF.orchester

WELCOME BACK-WOCHE

STEGREIF.orchester
Jazzrausch Bigband
Nils Landgren, Posaune


Beethoven-Remix

Das STEGREIF.orchester und die Jazzrausch Bigband sind zwei junge Formationen mit unbändiger Lust am genreübergreifenden Musizieren. Die einen bezeichnen sich als improvisierendes Symphonieorchester, die anderen pflegen Bigband-Sound mit Techno-Energie. Beide eint in diesem Konzert die Musik Ludwig van Beethovens, die jedes Ensemble auf seine eigene Weise interpretiert, weiterspinnt und zum Ausgangspunkt seiner Improvisationen nimmt. Stargast dieses Abends ist der schwedische Posaunist Nils Landgren, der wegen seines roten Instruments gern »Mr. Red Horn« genannt wird.

Kuratiert von Siggi Loch

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© Kilian Homburg
Kammerkonzert

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

WELCOME BACK-WOCHE

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker
Sebastian Heindl, Orgel


Blechbläser & Orgel
Werke von Giovanni Gabrieli u. a.

Sebastian Heindl ist ein Shootingstar unter den jungen Organisten. Klangprächtig, virtuos und ausdrucksstark bringt der mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe die »Königin der Instrumente« zum Strahlen. Nach seinem Debütkonzert im Oktober 2020 kehrt der 24-Jährige nun an den Spieltisch der Orgel in der Philharmonie Berlin zurück. Mit dem Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker steht ihm dieses Mal ein musikalischer Partner zur Seite, dessen facettenreicher, leuchtender Bläserklang sich ideal mit den Tönen der Orgel mischt – festlich, brillant, mitreißend.

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© Reto Klar
Kammerkonzert

Das Philharmonische Streichquartett und Haiou Zhang

WELCOME BACK-WOCHE

PHILHARMONISCHES STREICHQUARTETT:
Helena Madoka Berg, Violine
Bettina Sartorius, Violine
Kyoungmin Park, Viola
Christoph Heesch, Violoncello
Haiou Zhang, Klavier


Antonín Dvořák:
Klavierquintett A-Dur op. 81

Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und passioniert. Zusammen mit dem Pianisten Haiou Zhang interpretiert es eines der beliebtesten und meistaufgeführten Kammermusikwerke überhaupt: Antonín Dvořáks Klavierquintett A-Dur, ein Werk, voller betörend schöner Melodien und folkloristischer Tanzrhythmen. Es führt uns durch viele verschiedene Stimmungen, angefangen von leidenschaftlicher Lebenslust über melancholische Nachdenklichkeit bis hin zur tänzerischen Ekstase.

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© Jarek Racek
Kammerkonzert

Das Philharmonische Oktett spielt Schubert

WELCOME BACK-WOCHE

PHILHARMONISCHES OKTETT BERLIN:
Daishin Kashimoto, Violine
Romano Tommasini, Violine
Amihai Grosz, Viola
Christoph Igelbrink, Violoncello
Esko Laine, Kontrabass
Wenzel Fuchs, Klarinette
Stefan Dohr, Horn
Mor Biron, Fagott


Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

Im März 1824, mitten in einer schweren Lebenskrise, schrieb Franz Schubert eines seiner schönsten Werke: das Oktett F-Dur. Es berührt durch seine herzergreifenden Melodien und seinen volkstümlichen, tänzerischen Charakter. Das Werk – so Schubert – diente dem Komponisten dazu, sich »den Weg zur großen Sinfonie zu bahnen«. Ein ideales Stück für ein Ensemble wie das Philharmonische Oktett, das kammermusikalische Transparenz mit symphonischer Opulenz verbindet.

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© Peter Adamik
Kammerkonzert

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

WELCOME BACK-WOCHE

Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

Podium frei für den Orchesternachwuchs: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Karajan-Akademie sind allesamt hochtalentierte, bestens ausgebildete Instrumentalistinnen und Instrumentalisten. Während ihrer Zeit an der Akademie werden sie von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf die besonderen Anforderungen für die Arbeit in einem Orchester vorbereitet. In diesem Konzert zeigen sie verschiedene Facetten ihres Könnens.

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© Sebastian Hänel
Kammerkonzert

Bläser der Berliner Philharmoniker spielen Gounod und Raff

WELCOME BACK-WOCHE

Emmanuel Pahud, Flöte
Jelka Weber, Flöte
Jonathan Kelly, Oboe
Yijea Han, Oboe
Wenzel Fuchs, Klarinette
Stefan Schweigert, Fagott
Mor Biron, Fagott
Stefan Dohr, Horn


Charles Gounod: Petite Symphonie für Bläser
Joachim Raff: Sinfonietta op. 188

Die Bläser der Berliner Philharmoniker erkennt man an ihrem unverwechselbaren, strahlenden und facettenreichen Klang. Vier Solobläser des Orchesters, der Flötist Emmanuel Pahud, der Oboist Jonathan Kelly, der Klarinettist Wenzel Fuchs und der Hornist Stefan Dohr, präsentieren gemeinsam mit philharmonischen Kolleginnen und Kollegen zwei Raritäten für größer besetzte Bläserkammermusik: Charles Gounods Petite Symphonie und Joachim Raffs Sinfonietta, zwei schwungvolle, heitere Werke mit vielen mitreißenden Klangeffekten.

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Kammerkonzert

Philharmonisches Streichquintett

WELCOME BACK-WOCHE

PHILHARMONISCHES STREICHQUINTETT:
Luiz Felipe Coelho, Violine
Romano Tommasini, Violine
Wolfgang Talirz, Viola
David Riniker, Violoncello
Gunars Upatnieks, Kontrabass


Joseph Lanner: Spanischer Galopp
Joseph Lanner: Taglioni-Galopp
Joseph Lanner: Tarantel-Galopp op. 125
Carl Maria von Weber: Andante und rondo ungarese für Viola und Streicher op. 35
Giovanni Bottesini: Fantasie über Themen aus Bellinis Sonnambula für Kontrabass und Streicher
Peter Tschaikowsky: Nocturne cis-Moll für Violoncello und Streicher op. 19 Nr. 4
Pablo Sarasate: Navarra, Duet concertant für zwei Violinen und Streicher op. 33

Das Philharmonische Streichquintett ist gewissermaßen ein Miniatur-Orchester. Schließlich repräsentiert es alle fünf Streichergruppen eines Orchesters, angefangen vom Kontrabass bis zur Ersten Violine. In unserer Welcome Back-Woche zaubert das Ensemble das Flair eines Wiener Kaffeehauses in den Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin – mit schwungvollen, brillanten und unterhaltsamen Kompositionen von Joseph Lanner, Carl Maria von Weber, Giovanni Bottesini, Peter Tschaikowsky und Pablo Sarasate.

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© Stephan Roehl
Kammerkonzert

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

WELCOME BACK-WOCHE

DIE 12 CELLISTEN DER BERLINER PHILHARMONIKER:
Bruno Delepelaire, Violoncello
Ludwig Quandt, Violoncello
Dietmar Schwalke, Violoncello
Stephan Koncz, Violoncello
Olaf Maninger, Violoncello
Martin Menking, Violoncello
Knut Weber, Violoncello
Rachel Helleur-Simcock, Violoncello
David Riniker, Violoncello
Solène Kermarrec, Violoncello
Martin Löhr, Violoncello
Christoph Igelbrink, Violoncello
Richard Duven, Violoncello
Nikolaus Römisch, Violoncello


Jedes Orchester hat eine Cellogruppe, aber nur die Berliner Philharmoniker verfügen über eine mit Kultstatus. 1972 gründeten sich die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker als eigenständige Formation und wurden in kurzer Zeit eines der international erfolgreichsten Kammermusikensembles. Ihr Erfolgsrezept? Egal, ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde – die Arrangements ihrer Programme bringen den warmen, brillanten und nuancenreichen Klang der Gruppe auf mitreißende Weise zur Geltung.

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© Frederico Martins
Kammerkonzert

Ana Moura - Königin des Fado

WELCOME BACK-WOCHE

Ana Moura, Gesang

Fado ist musikgewordener Weltschmerz: In seinen melancholischen, atmosphärisch dichten Gesängen geht es um unerfüllte Sehnsüchte, verlorenes Liebesglück und soziale Ungerechtigkeiten. Kaum jemand bringt die Emotionen des in Portugals Armenvierteln entstandenen Musikstils besser zum Ausdruck als Ana Moura, die international als »Königin des Fado« gefeiert wird. Mit ihrer warmen, leicht rauchigen Stimme und ihrer ausdrucksstarken Vortragsweise hat sie schon viele begeistert, darunter auch Pop-Größen wie die Rolling Stones und Prince.

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© Marco Borggreve
Kammerkonzert

Tabea Zimmermann & Friends

WELCOME BACK-WOCHE

Gerhild Romberger, Alt
Francesco Piemontesi, Klavier
Noah Bendix-Balgley, Violine
Marlene Ito, Violine
Tabea Zimmermann, Viola
Ludwig Quandt, Violoncello
Jelka Weber, Flöte
Manfred Preis, Klarinette
Marie-Pierre Langlamet, Harfe


Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur op. 47
Johannes Brahms: Zwei Gesänge für Alt, Viola und Klavier op. 91
Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Paul Hindemith: Die junge Magd, Sechs Gedichte von Georg Trakl für eine Altstimme mit Flöte, Klarinette und Streichquartett op. 23 Nr. 2

Tabea Zimmermann, Artist in Residence der Saison 2020/21, hat für dieses vielseitige Kammermusikprogramm eine Reihe herausragender Künstler gewinnen können: neben Musikern und Solisten der Berliner Philharmoniker auch den Pianisten Francesco Piemontesi und die Altistin Gerhild Romberger. Mit ihr realisiert die Bratschistin den Liederzyklus Die junge Magd, in der Paul Hindemith die Einsamkeit und Liebessehnsucht einer Frau in suggestiven Klangbildern beschreibt.

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© Jean-Baptiste Millot
Konzert

Avi Avital und das Omer Klein Trio

WELCOME BACK-WOCHE

Avi Avital, Mandoline
Omer Klein Trio


Werke von Avi Avital und Omer Klein
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 im Dialog mit Jazz-Improvisationen von Omer Klein

Avi Avital entdeckte im Alter von acht Jahren die Mandoline für sich und verhalf dem etwas in Vergessenheit geratenen Instrument zu neuem Ansehen – dank seiner virtuosen Spieltechnik. Zusammen mit dem Pianisten Omer Klein und dessen Trio führt er in diesem Konzert vor, wie sich Klassik, Jazz und Folklore zu neuen Musikstilen verbinden. Johann Sebastian Bachs spannungsvolle und tiefgründige Partita Nr. 2 d-Moll dient dem Musiker als Ausgangspunkt, um mit den Jazz-Improvisationen des Omer Klein Trios in einen musikalischen Dialog zu treten.

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© Monika Rittershaus
Konzert

Berliner Philharmoniker - Welcome Back-Konzert in der Waldbühne

Kirill Petrenko dirigiert Schubert und Weber in der Waldbühne

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Carl Maria von Weber: Oberon Ouvertüre
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll (Orchesterfassung)
Paul Lincke: Berliner Luft

Romantik pur: Die in einem idyllischen Talkessel gelegene Waldbühne bildet die ideale Kulisse für einen stimmungsvollen Ausklang unserer Welcome Back-Woche. Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker entführen uns mit Musik von Carl Maria von Weber in die Zauberwelt des Elfenkönigs Oberon und präsentieren mit Franz Schuberts »Großer« C-Dur-Symphonie ein Meisterwerk der romantischen Klangwelt.

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© Marco Borggreve
Kammerkonzert

Janine Jansen, Amihai Grosz und das Chamber Orchestra of Europe

WELCOME BACK-WOCHE

Chamber Orchestra of Europe
Lorenza Borrani, Konzertmeisterin
Janine Jansen, Violine
Amihai Grosz, Viola


Richard Strauss: Serenade für Blasinstrumente Es-Dur op. 7
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 60 C-Dur »Il distratto«
Wolfgang Amadeus Mozart: Maurerische Trauermusik c-Moll KV 477
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

Mozarts Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester zählt zu den schönsten konzertanten Werken des Komponisten – ein subtil gesponnener Austausch zwischen den beiden Solisten und dem Orchester, den die Geigerin Janine Jansen, der philharmonische Solobratscher Amihai Grosz und das Chamber Orchestra of Europe virtuos und unterhaltsam präsentieren. Neben Joseph Haydns humorvoller Symphonie »Il distratto« und Mozarts Maurerischen Trauermusik erklingt mit der Serenade für Blasinstrumente noch ein Jugendwerk von Richard Strauss.

Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation.

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© Chris Christodoulou
Konzert

Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Schuberts »Große« Symphonie C-Dur

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Carl Maria von Weber: Oberon: Ouvertüre
Paul Hindemith: Symphonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

Mit der gleichermaßen zauberhaften und abgründigen Welt der Romantik eröffnet Kirill Petrenko die neue Saison der Berliner Philharmoniker. Hauptwerk des Abends ist Franz Schuberts »Große« C-Dur-Symphonie, in der Lebensfreude, Tanz und Noblesse von Momenten tiefster Verzweiflung erschüttert werden. Ins magische Reich des Elfenkönigs Oberon entführt uns Carl Maria von Weber, der Paul Hindemith zu seinen Symphonischen Metamorphosen inspirierte: ein farbenfrohes Werk, in dem Romantik, Jazz und Marschmusik eine überraschende, dynamische Verbindung eingehen.

Konzert zur Saisoneröffnung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank

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Konzert

Gastspiel Salzburg:
Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Carl Maria von Weber: Oberon: Ouvertüre
Paul Hindemith: Symphonische Metamorphosen nach Themen von Carl Maria von Weber
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

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Konzert

Gastspiel Luzern:
Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Carl Maria von Weber: Oberon: Ouvertüre
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große«

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© Pavel Heijnz
Konzert

Jakub Hrůša dirigiert Bruckners Vierte und eine Uraufführung

Berliner Philharmoniker
Jakub Hrůša, Dirigent
Andrew Watts, Countertenor
Tölzer Knabenchor


Olga Neuwirth: Keyframes for a Hippogriff − Musical Calligrams in memoriam Hester Diamond
Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem New York Philharmonic und dem Königlichen Philharmonischen Orchester Stockholm Uraufführung
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische« (2. Fassung von 1878/1880)

Warum Anton Bruckner seine Vierte Symphonie »Romantische « nannte, teilt sich beim Hören schnell mit. Es gibt hier eine besondere Sehnsucht und Naturnähe – etwa im Hornruf zu Beginn, im melancholischen Singen der Streicher, in kraftvollen Jagdklängen. Nun ist das Werk mit Jakub Hrůša zu erleben, Chefdirigent der Bamberger Symphoniker. Hinzu kommt die Uraufführung von Keyframes for a Hippogriff von Olga Neuwirth, einer der prominentesten Komponistinnen der Gegenwart. Nach ihren Worten handelt das Werk vom Bestreben, »in einer Welt voller Verzweiflung und Schmerz eine freie Seele zu bleiben«.

Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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© Alexandra Muraveva
Konzert

Kirill Petrenko und Patricia Kopatchinskaja

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Patricia Kopatchinskaja, Violine


Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Streicher
Igor Strawinsky: L'Oiseau de feu (Der Feuervogel), Ballettmusik

Kaum ein anderes Werk hat die Schrecken der NS-Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs so ausdrucksmächtig in Musik gefasst wie das Concerto funebre von Karl Amadeus Hartmann. Solistin dieser Aufführung mit Kirill Petrenko ist Patricia Kopatchinskaja, Artist in Residence der Berliner Philharmoniker. Dazu gibt es die energie- und farbenreiche Ballettmusik Der Feuervogel von Igor Strawinsky, der Hartmann in wechselseitiger Bewunderung verbunden war. Die Gegenüberstellung zeigt das Verbindende beider Komponisten: ihr Streben nach einer kompromisslos modernen, dabei emotional berührenden Musik.

Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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© Stephan Rabold
Kinderkonzert

Familienkonzert

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent und Moderation


Igor Strawinsky: Der Feuervogel: Auszüge

Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren

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© Felix Broede
Konzert

Karajan-Akademie

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Matthias Pintscher, Leitung
Simon Höfele, Trompete


Clara Iannotta: Intent on Resurrection — Spring or Some Such Thing
Matthias Pintscher: celestial object I für Solo-Trompete und Ensemble
Lisa Streich: HIMMEL für Ensemble
Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 1 op. 9

In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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© Peter Adamik
Konzert

Carte blanche

In den kostenlosen Carte blanche-Konzerten präsentieren sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Karajan-Akademie jeden Monat solistisch oder im Ensemble und sammeln neben ihrer Orchestertätigkeit weitere Auftrittserfahrung. Das Programm stellen sie dabei selbst zusammen – eine Carte Blanche im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Eintritt ist frei.

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© Marco Borggreve
Konzert

Tugan Sokhiev und Nikolai Lugansky

Berliner Philharmoniker
Tugan Sokhiev, Dirigent
Nikolai Lugansky, Klavier


Nikolaj Rimsky-Korsakow: Die Zarenbraut: Ouvertüre
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 fis-Moll op. 1
Ernest Chausson: Symphonie B-Dur op. 20

In diesem Konzert präsentiert Tugan Sokhiev, musikalischer Leiter des Bolschoi-Theaters, drei klangvolle Entdeckungen. Hauptwerk des Abends ist Ernest Chaussons Symphonie in B-Dur, die von den Berliner Philharmonikern zuletzt 1975 gespielt wurde. In diesem brillanten Werk sind schillernde französische Farben ebenso zu finden wie ein großes Lamento, das unverkennbar von Wagner beeinflusst ist. Raritäten sind auch Rimsky-Korsakows folkloristische Ouvertüre zur Oper Die Zarenbraut und das jugendfrische Erste Klavierkonzert des 17-jährigen Sergej Rachmaninow, hier zu hören mit Nikolai Lugansky als Solist.

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© Fredericke von der Straeten
Konzert

Philharmonie »Late Night«

Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Oksana Lyniv, Dirigentin

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© Kaupo Kikkas
Kammerkonzert

Castalian String Quartet

CASTALIAN STRING QUARTET:
Sini Simonen, Violine
Daniel Roberts, Violine
Charlotte Bonneton, Viola
Christopher Graves, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll op. 76 Nr. 2 Hob. III:76
Thomas Adès: The Four Quarters für Streichquartett
Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll op. 132

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© Gregor Hohenberg
Konzert

Jazz at Berlin Philharmonic

JOEL LYSSARIDES TRIO:
Joel Lyssarides, Klavier
Niklas Fernqvist, Kontrabass
Rasmus Svensson Blix, Schlagzeug

HELBOCK-STUDNITZKY-JANSEN TRIO:
David Helbock, Klavier
Sebastian Studnitzky, Trompete
Arne Jansen, Gitarre


New Cool

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Konzert

Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Fünfte Symphonie

Berliner Philharmoniker
Herbert Blomstedt, Dirigent


Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Edition Nowak)

Bruckners Fünfte Symphonie ist das Dokument einer Lebenskrise. Der 50-jährige Komponist war zur Zeit der Entstehung weder künstlerisch akzeptiert, noch hatte er die sehnlich erwünschte Lebenspartnerin gefunden. Seine Symphonie offenbart allerdings weniger Verzagen als Auflehnung: etwa wenn Bruckner in der gigantischen Architektur des Finales selbstbewusst sein Können präsentiert oder wenn der tiefgläubige Katholik in feierlichen Orchesterchorälen sein Vertrauen in die göttliche Ordnung formuliert. Dirigent ist mit Herbert Blomstedt einer der großen Bruckner-Interpreten unserer Zeit.

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© Kilian Homburg
Konzert

Orgel & Blechbläser

Sebastian Heindl, Orgel
Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker


Richard Wagner: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg: Einzug der Gäste (Bearbeitung für Orgel und Blechbläserensemble von Sebastian Heindl)
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge D-Dur BWV 532
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 (Bearbeitung für Blechbläserensemble von Christopher Mowat)
Camille Saint-Saëns: Danse macabre op. 40 (Bearbeitung für Orgel von Sebastian Heindl)
George Gershwin: Variations on I Got Rhythm (Bearbeitung für Orgel und Blechbläserensemble von Sebastian Heindl)
Sigfrid Karg-Elert: Sieben Pastelle vom Bodensee op. 96: Nr. 1 Die Seele des Sees
Paul Dukas: Symphonie C-Dur: 3. Satz Allegro spiritoso (Bearbeitung für Blechbläser und Orgel von Sebastian Heindl)

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© Felix Broede)
Kammerkonzert

Scharoun Ensemble Berlin

SCHAROUN ENSEMBLE BERLIN:
Christophe Horák, Violine
Micha Afkham, Viola
Claudio Bohórquez, Violoncello
Peter Riegelbauer, Kontrabass
Alexander Bader, Klarinette
Markus Weidmann, Fagott
Stefan de Leval Jezierski, Horn


Lost Generation

Franz Schreker: Der Wind
Egon Wellesz: Oktett op. 67
Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20

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© Marco Borggreve
Konzert

Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren

Berliner Philharmoniker
Gustavo Gimeno, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine


György Ligeti: Concert Românesc
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Nikolaj Rimsky-Korsakow: Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

Gustavo Gimeno und Augustin Hadelich debütieren
Nikolaj Rimsky-Korsakows Scheherazade beeindruckt durch den Kontrast zwischen dem brutalen Sultan und der charmant-gewitzten Titelheldin. Hinzu kommt eine prachtvolle Vision des Orients, der hier in allen Farben schillert. Kein Wunder, dass Rimsky-Korsakow ein gefragter Instrumentationslehrer war. Zu seinen Schülern zählte Sergej Prokofjew, der von ihm die Vorliebe für urwüchsige russische Volksmelodien übernahm, wie man in seinem Zweiten Violinkonzert hört. Sowohl Dirigent Gustavo Gimeno, Musikdirektor in Luxemburg und Toronto, wie auch der Geiger Augustin Hadelich debütieren bei den Philharmonikern.

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Digital

Digital Concert Hall

Hier spielen wir nur für Sie

Empfangen Sie die Berliner Philharmoniker zum Gastspiel! Auf dem Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone. Live oder immer wieder im Archiv.

- Die großen Dirigenten und Solisten unserer Zeit
- Jede Saison über 40 Live-Übertragungen in 4K UHD
- Hunderte Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten
- Kostenlose Interviews und Konzerteinführungen
- Spannende Dokumentationen und Porträts
- Kostenlose Education-Konzerte für die ganze Familie

Online

Online-Führungen durch die Philharmonie Berlin

Erfahren Sie mehr über die Philharmonie Berlin – ihre Architektur, ihre Akustik, ihre Geschichte. Unsere Guides führen Sie per Zoom live durch die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Alles was Sie dazu brauchen ist ein internetfähiges Gerät (vorzugsweise mit Videokonferenzmöglichkeit), eine stabile Internetverbindung und einen aktuellen Webbrowser. Wir freuen uns auf Sie!

So kommen Sie zur Online-Führung:
Mit der Auftragsbestätigung erhalten Sie per E-Mail den Einwahl-Link für die Zoom-Videokonferenz. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.

Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich mit diesem Link in die Online-Führung einwählen.

Ein Guide führt Sie live in einem virtuellen Rundgang durch die Philharmonie Berlin. Sie können Fragen stellen oder auch einfach nur zuhören.

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Wir kommen zu Ihnen!

Die Digital Concert Hall jetzt kostenlos für alle

Die Philharmonie Berlin wurde zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für Sie – in der Digital Concert Hall. Die Berliner Philharmoniker laden Sie ein, ihren virtuellen Konzertsaal kostenlos zu besuchen. »Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion möglichst vielen Menschen Freude mit unserer Musik bereiten können. Wir vermissen unser Publikum jetzt schon sehr und wünschen uns, dass wir einander auf diese Weise zumindest virtuell weiter begegnen können«, so Olaf Maninger, Solocellist und Medienvorstand des Orchesters.

Wir kommen zu Ihnen! bewerten:

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Bewertungen & Berichte Wir kommen zu Ihnen!

06.05.20, 15:21, jen Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und K

Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle Online-Konzerte aus der leeren Philharmonie.

Online-Shop

Berliner Philharmoniker Recordings

Seit über 100 Jahren ist die Musik der Berliner Philharmoniker auf Tonträgern erhältlich. Mit dem Label Berliner Philharmoniker Recordings publiziert das Orchester seine Aufnahmen erstmals in Eigenregie. Der Fokus liegt auf großen Zyklen der Orchestermusik: mit den Symphonien von Beethoven, Schumann und Sibelius, dirigiert von Sir Simon Rattle, oder einer umfangreichen Schubert-Edition mit Nikolaus Harnoncourt. Auch einzelne wichtige Konzerte werden hier dokumentiert, darunter das letzte Konzert Claudio Abbados mit den Berliner Philharmonikern oder – auf DVD und Blu-ray – Bachs Passionen in der szenischen Interpretation von Peter Sellars.

Es gehört zum Anspruch des Labels, in der Präsentation seiner Aufnahmen über das Übliche hinauszugehen. Zu den Audiomitschnitten gibt es meistens eine Blu-ray mit dazugehöriger Videoaufzeichnung und vielfältigen Bonus-Filmen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen wahlweise auf CD oder für den perfekten HiFi-Genuss im High-Resolution-Audio-Format abspielen. Für Vinyl-Fans sind zusätzlich LP-Versionen im Angebot.

Nicht weniger aufwändig ist die Gestaltung. Jede Aufnahme erscheint in einer exklusiven Hardcover-Edition mit umfangreichem Beiheft und in wertigem Design. Ziel dieses Ansatzes ist es, ein umfassendes Musikerlebnis zu vermitteln. Mit hochqualitativen Veröffentlichungen, die man mit Begeisterung anhört und mit Genuss in die Hand nimmt.

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Souvenir

Der Shop in der Philharmonie Berlin

Der Shop in der Philharmonie – ein Ort zum Stöbern, Schmökern und Informieren. Den Schwerpunkt des Angebots bilden – teilweise exklusive – Tonträger der Berliner Philharmoniker sowie philharmonischer Ensembles und Solisten. Außerdem gibt es ein großes Sortiment an Musikbüchern mit interessanten und oftmals außergewöhnlichen Publikationen. Ein weiteres Highlight: Die Abteilung »Klassik für Kinder« mit vielen Büchern, CDs und DVDs sowie Spielen rund um die Klassische Musik. Nicht zu vergessen die Merchandising-Artikel der Berliner Philharmoniker, die der Shop entwickelt, produzieren lässt und verkauft.


Besuchen Sie den Shop in der Berliner Philharmonie:

- Spezialisierter Klassikfachhändler mit großem Sortiment an CDs & DVDs, Büchern, exklusiven Geschenkartikeln der Berliner Philharmoniker sowie allen Produkten aus dem Onlineshop
- Hochqualifiziertes und freundliches Personal

Geöffnet jeden Samstag von 11 bis 14 Uhr sowie zu jedem Konzert im Großen Saal und zu ausgewählten Veranstaltungen im Kammermusiksaal

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Bewertungen & Berichte Der Shop in der Philharmonie Berlin

3 Forum

Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller,
sehr geehrte Frau Senatorin Pop,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Lederer,

wir wenden uns im Vorfeld zu Ihrem erneuten Zusammentreffen am 3. März mit folgendem Appell an Sie:

Räumen Sie der Kultur im Rahmen der Öffnungsszenarien den Platz ein, den die Studienlage zum Infektionsgeschehen für ZuschauerInnen in Theatern und Konzerthäusern legitimiert und den das Grundrecht auf Kunstfreiheit dringend erforderlich macht. Wir fordern, die von uns geleiteten Institutionen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, auf jeden Fall aber in Gleichklang mit dem Einzelhandel zu öffnen.

Ermöglichen Sie unserem Publikum, den Schülerinnen und Schülern Berlins und den Berliner Bürgerinnen und Bürgern den risikominimierten, da durch sichere Hygienekonzepte regulierten und kontrollierten Besuch unserer Kultur- und Bildungsstätten. Übereinstimmende Untersuchungen der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und des Bundesumweltamtes haben bestätigt, dass die Hygienekonzepte der Kultureinrichtungen die geringsten Infektionsrisiken im öffentlichen Raum garantieren.

Unsere Kulturinstitutionen mussten schon im November und Dezember des letzten Jahres bei einem „Lockdown Light“ ohne spürbaren Effekt für das Infektionsgeschehen schließen. Ende März werden fünf Monate ohne Publikum hinter uns liegen. Mit dem an diesem Montag veröffentlichten Leitfaden für die Rückkehr von Kultur und Sport wurde ein von 20 ExpertInnen erarbeitetes, fundiertes Konzept vorgelegt.

Als Generalmusikdirektoren und IntendantInnen kämpfen wir unter Berücksichtigung des momentanen Infektionsgeschehens, im kontinuierlichen Austausch mit ExpertInnen und bei ständiger Weiterentwicklung und Anpassung von Hygienemaßnahmen

- um das Fortleben der sozialen Rezeption von Kunst,
- um die Fortführung einer künstlerischen Auseinandersetzung in der Gesellschaft
- und für ein Wiederaufleben Berlins als Metropole der Kunst und Musik.

Mit hoffungsvollen Grüßen

Generalmusikdirektoren / Chefdirigenten:
Daniel Barenboim – Staatskapelle Berlin
Christoph Eschenbach – Konzerthausorchester Berlin
Vladimir Jurowski – Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Kirill Petrenko – Berliner Philharmoniker
Ainars Rubikis – Orchester der Komischen Oper Berlin
Sir Donald Runnicles – Orchester der Deutschen Oper Berlin
Robin Ticciati – Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

IntendantInnen:
Klaus Dörr – Volksbühne Berlin
Ulrich Khuon – Deutsches Theater Berlin
Barrie Kosky – Komische Oper Berlin
Shermin Langhoff – Maxim Gorki Theater
Sebastian Nordmann – Konzerthaus Berlin
Oliver Reese – Berliner Ensemble
Anselm Rose – Rundfunk Orchester und Chöre Berlin
Matthias Schulz – Staatsoper Unter den Linden
Dietmar Schwarz – Deutsche Oper Berlin
Christiane Theobald – Staatsballett Berlin
Georg Vierthaler – Generaldirektor Stiftung Oper in Berlin
Guntbert Warns – Renaissance-Theater Berlin
Martin Woelffer – Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Andrea Zietzschmann – Berliner Philharmoniker/Philharmonie Berlin

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Bewertungen & Berichte Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

16.03.21, 15:13, MAX Dieser Brief darf nicht unbeantwortet bleiben, Frau Merkel.

Die großen Berliner Kultureinrichtungen haben es sich nicht einfach gemacht und lediglich schlicht Forderungen aufgestellt. Sie haben ihre Forderungen nach Wiederöffnung aufwendig sachlich begründet. Und sie haben die Begründungen von angesehenen Berliner Einrichtungen der Wissenschaft wie der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und sogar des Bundesumweltamtes erarbeiten lassen. Mit dem vorgelegten Hygienekonzept sind Besucher in diesen Kultureinrichtungen sicherer als auf dem Weg zur Arbeit oder die Politiker beispielsweise im Roten Rathaus. Auch angesichts der weltweit angesehenen Persönlichkeiten wie Daniel Barenboim, Kirill Petrenko oder Ulrich Khuon verbietet es sich sowohl für Angela Merkel als auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller oder dem Kultursenator Klaus Lederer dieses Schreiben unbeantwortet zu lassen.

Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

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Bewertungen & Berichte Berliner Philharmoniker

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 13. bis 15.12.2020
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 17.7. bis 31.8.2021
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 10.8. bis 12.9.2021
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 16.7. bis 4.9.2021
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee vom 5. bis 15.8.2021
Ereignisse / Festival Gaulitana Festival Victoria/Gozo/Malta, 40, Santa Domenica Street
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 30.7. bis 15.8.2021
Ereignisse / Festival Raritäten der Klaviermusik 13. bis 21.8.2021
Ereignisse / Festival Kunstfest Weimar 25.8. bis 11.9.2021
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Festival intersonanzen Fest der Neuen Musik 19. bis 23.8.2021
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 15. bis 26.9.2021
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Ereignisse / Festival Kammermusiktage Bergkirche Büsingen 27. bis 29.8.2021
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 28.8. bis 20.9.2021
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Familie / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Familie / Freizeitpark Kulturinsel Einsiedel Neißeaue OT Zentendorf, Kulturinsel Einsiedel 1

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