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© A. T. Schäfer
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Oper Stuttgart

EINES DER FÜHRENDEN MUSIKTHEATER WELTWEIT

Ehemals Königliche Hoftheater, 1909 bis 1912 von Max Littmann als Doppeltheater mit Opern- und Schauspielhaus erbaut. 1924 wurden die Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Erhalten blieb nach dem II. Weltkrieg nur das mit klassizistischen Säulen geschmückte Große Haus.
Die Bühne des Opernhauses wird von der Oper Stuttgart und dem Stuttgarter Ballett bespielt. 1982 bis 1984 wurden die Innenräume wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt. Das Foyer des Ersten Rangs beherbergt Marmorbüsten von Dichtern und Komponisten, im Zuschauerraum bildet ein großes Deckengemälde den oberen Raumabschluss.

Die Oper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern und ist zugleich Teil des größten Mehrspartenhauses Europas.
Die Oper Stuttgart setzt bis heute immer wieder wichtige Impulse für das Musiktheater der Gegenwart und gilt als eines der führenden Häuser weltweit. Ganz bewusst wird in diesem Haus das Ensembletheater gepflegt.

Kontakt

Oper Stuttgart
Oberer Schloßgarten 3
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)7 11-20 32-0
Fax: +49 (0)7 11-20 32-3 89

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Oper Stuttgart

Film

Zoom in Monteverdi

Sieben Filme zur Musik von Monteverdi & Co

Vor 400 Jahren revolutionierten Claudio Monteverdi und einige seiner Zeitgenossen die Musik: Sie lösten die menschliche Stimme aus den verschlungenen Chorkompositionen der Renaissance und stellten Individuen mit widersprüchlichen Gefühlen auf die Bühne, die uns auch heute nicht fremd sind. Heldinnen und Schurken, Liebende, Trauernde und von Rache Getriebene – die Oper war geboren. Aber auch in kürzeren Gesangsstücken spiegelt diese Musik die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen. Der damals erfundene, von wenigen Instrumenten und einem Bass begleitete Solo-Gesang prägt noch den Popsong von heute. Weil es zu jedem guten Song aber einen guten Clip geben sollte, haben Videokünstler*innen mit dem Ensemble der Staatsoper Filme zu dieser Musik gedreht. Nach ihrer Premiere als Abend Quälend süße Einsamkeit sind sie beim Konzertsommer Mercedes Benz-Museum zu erleben. Erweitert um eine Filmversion von Monteverdis Theaterexperiment Il combattimento di Tancredi et Clorinda. In diesem atemlosen Bericht einer tragischen Zweierbegegnung auf dem Schlachtfeld der Liebe zoomt Monteverdi ganz nah an ein kämpfendes Liebespaar und seine Gefühle.
StgtStaatsoper
Ort
Mercedes-Benz Museum

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Festival

1:1 Festival

Für das erste 1:1 FESTIVAL vereinen sich Künstler*innen der Disziplinen Musik, Tanz, Puppenspiel und Artistik zu einem besonderen Ereignis: Das Theaterlabel Tacheles & Tarantismus inszeniert verschiedene 1:1 Performances als Gesamterlebnis, das sich mit dem Wert der Kunst und unserer Rolle darin in einem dystopischen Zukunftsszenario auseinandersetzt. Und das alles für den guten Zweck: Das 1:1 FESTIVAL gibt freischaffenden Künstler*innen eine bezahlte Bühne, außerdem kommen alle beim 1:1 FESTIVAL gespendeten Einnahmen weiteren freischaffenden Künstler*innen und Projekten zugute.

Ein gemeinsames Projekt des Staatsorchesters Stuttgart mit dem SWR Symphonieorchester und dem 1:1 CONCERTS e.V.

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Oper

Tosca

von Giacomo Puccini

Musikdrama in drei Akten
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach Victorien Sardou
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Während La Bohème nur aus Poesie bestehe und nicht aus Handlung, heißt es, sei es bei Tosca genau anders herum:
nur Handlung, keine Poesie. Selbst der Librettist Giuseppe Giacosa hielt Sardous Vorlage für eine Oper völlig ungeeignet. „Was veranlasste Puccini, sich mit so einem realen und brutalen Thema zu befassen, dessen Darsteller nur wenig mehr sind als in eine hochintelligente, klug angelegte Handlung verstrickte Marionetten?“ fragte auch der Musikkritiker Mosco Carner. Vielleicht genau das? Zum Saisonbeginn zeigen wir Puccinis zu einem absoluten Kernstück des Opernrepertoires avanciertes Sex-and-Crime-Meisterwerk, für das Catherine Naglestad erneut an die Staatsoper Stuttgart zurückkehrt.

Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Regie: Willy Decker
Bühne & Kostüme: Wolfgang Gussmann
Chor: Manuel Pujol
Kinderchor: Bernhard Moncado
Dramaturgie: Juliane Votteler

Dauer
I. Akt: ca. 45 min
Pause: ca. 30 min
II./III. Akt: ca. 1 h 10 min
Uraufführung
1900 in Rom

Altersempfehlung: ab Klasse 8

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Oper

Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emmanuel Schikaneder

Eine Geschichte des Erwachsenwerdens und der Liebe: Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina, die von Sarastro festgehalten wird, retten. Unfreiwillig wird der Vogelfänger Papageno mit auf Taminos Reise geschickt, auf der sich die Zuordnungen von Gut und Böse, Weisheit und Unvernunft immer wieder neu zurechtrücken. Nach zahlreichen Prüfungen finden Tamino und Pamina ihren Platz in der Welt – als Erwachsene und als Liebende. Barrie Koskys Zauberflöte ist längst Kult und wird in Stuttgart in einer neuen, Corona-tauglichen Version gezeigt, bei der im Saal gesungen wird, während auf der Bühne Tänzer*innen die Inszenierung ungebrochen zauberhaft spielen.

Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Konzeption: Suzanne Andrade
Regie: Barrie Kosky
Animationen: Paul Barritt
Bühne & Kostüm: Esther Bialas
Szenische Einstudierung: Tobias Ribitzki
Licht: Diego Leetz
Chor: Bernhard Moncado
Dramaturgie: Ulrich Lenz

in deutscher Sprache

Dauer
I. Akt: ca.1 h 5 min
Pause: 20-25 min
II. Akt: 1h 10 min

Uraufführung: 1791 in Wien
Stuttgarter Premiere dieser Produktion: 3. Oktober 2020

Altersempfehlung: ab Klasse 8

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Oper

Madama Butterfly

von Giacomo Puccini

Japanische Tragödie in drei Aufzügen
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

„Der kraftstrotzende Druck der Hand von Amerika, in freundlichem Geist angeboten, aber mit einer Energie ausgestreckt, die sowohl zuschlagen als auch umarmen konnte, erschütterte die Isolation der Japaner und machte sie sensibel für die Beziehung mit dem Rest der Welt“, erinnerte sich Kapitän M. C. Perry, Kommandant der US-Kampfflotte, die Japan 1853 zur Öffnung seiner Häfen und zum Handel mit Amerika zwang. Puccini war nie in Japan. Aber seine „japanische Tragödie“ über die Geisha Cio-Cio San, die aus Liebe zum Navy Officer Pinkerton mit ihren Traditionen bricht und den „American Way of Life“ einschlägt, um dann schwanger sitzen gelassen zu werden, ist ein berührendes Zeugnis der gewaltsamen Folgen einseitigen Kulturtransfers. Valerio Galli übernimmt die Musikalische Leitung der Wiederaufnahme.

Musikalische Leitung: Valerio Galli
Regie: Monique Wagemakers
Bühne: Karl Kneidl
Kostüme: Silke Willrett
Licht: Reinhard Traub
Chor: Bernhard Moncado
Dramaturgie: Prof. Klaus Zehelein

in italienischer Sprache

Uraufführung: 1904 in Brescia
Premiere dieser Produktion: 2006

Altersempfehlung: ab Klasse 8

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Konzertante Aufführung

Der Rosenkavalier (konzertant)

von Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen
Libretto von Hugo von Hofmannsthal

Feldmarschallin Werdenberg pflegt eine Beziehung zu dem um viele Jahre jüngeren Octavian. Als ihr Vetter Baron Ochs auf Lerchenau diesen als Brautwerber ins Haus des neureichen Herrn von Faninal sendet, verliebt sich Octavian selbst in die Braut Sophie. Der einzig auf den finanziellen Vorteil der Heirat erpichte Baron wird überlistet, die Marschallin leistet Verzicht. Unter der Musikalischen Leitung von Cornelius Meister kommt Richard Strauss’ 1911 uraufgeführte „Komödie für Musik“ über Sehnsüchte, Traumwelten und der Konfrontation des „Ich“ mit der Angst vor dem eigenen Verfall konzertant auf die Stuttgarter Bühne.

Musikalische Leitung: Cornelius Meister
Chor: Manuel Pujol
Kinderchor: Bernhard Moncado

in deutscher Sprache

Dauer
1. Akt ca. 75 Min.
Pause
2. Akt ca. 60 Min.
Pause
3. Akt ca. 65 Min.

Uraufführung: 1911 in Dresden
Premiere der Produktion: 14.02.2016
Altersempfehlung: ab Klasse 8

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Oper

Die Verurteilung des Lukullus

von Paul Dessau

Oper in zwölf Szenen
Text von Bertolt Brecht nach seinem Radiostück Das Verhör des Lukullus

Gerade erst wurde der römische Heerführer Lukullus mit einem pompösen Staatsakt zu Grabe getragen, schon muss er Rechenschaft ablegen über seine Verdienste auf Erden. In der Schattenwelt herrschen zu seiner Verstörung andere Verhältnisse: Die Schöffen des Totengerichts gehörten zu Lebzeiten der Unterschicht Roms an. Und der Fries, den Lukullus als Zeugnis seiner triumphalen Erfolge vorweist, erfährt eine völlig neue Lesart, als das Gericht die darauf Dargestellten in den Zeugenstand ruft. Sogar die kulinarischen Neuerungen des einstigen Genussmenschen scheinen wenig zu beeindrucken. 1949 arbeiteten Bertolt Brecht und Paul Dessau, beide zurück aus dem Exil, in ihrer Wahlheimat Ostberlin ein Radiostück zur Oper um, mit dem Brecht bereits zehn Jahre zuvor jeglicher militärischen Expansion den Prozess gemacht hatte. Mittlerweile stand eine ganze (bzw. mindestens zweigeteilte) Nation vor der Frage nach der Verantwortung für einen verbrecherischen Krieg. Zu welchen Schlüssen das damalige Publikum auch immer gekommen sein mag – die Autoren wünschten sich eines mit kritischer Urteilskraft –, das Kollektiv auf der Bühne beendet den Prozess mit einer Verdammung des obersten Feldherren: „Ins Nichts mit ihm!“ Die Uraufführung der Partitur mit ihrem spektakulären Bläser- und Schlagwerkaufgebot geriet 1951 zum kulturpolitischen Skandal. Siebzig Jahre danach unterziehen sie Julia Lwowski und Franziska Kronfoth vom Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen mit dem Dirigenten Bernhard Kontarsky einer Neubewertung. Einen Prozess im Wortsinn führend, nämlich als unaufhörliche Suche, fügen sie Bruchstücke der Vergangenheit zusammen und begeben sich in die Tiefenschichten der Erde. Lässt sich dort Nährstoff für neue Denkansätze finden, wie wir in Zukunft leben wollen? Wer darf für wen Zeugnis ablegen? Und wer müsste sich eigentlich heute wem gegenüber verantworten, wenn wir unseren Begriff von Gerechtigkeit beim Wort nähmen?

in deutscher Sprache

Uraufführung: 1951 in Berlin
Premiere dieser Produktion: 1. November 2021

Altersempfehlung: ab Klasse 9

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Online

An Orchestral Web Web Experience

by Max Herre & Roberto Di Gioia

Am 20. September 2021 steht Max Herre als Artist in Residence erneut auf der Bühne im Stuttgarter Opernhaus. Gemeinsam mit dem Jazzpianisten Roberto Di Gioia, der Band Web Web und dem Staatsorchester Stuttgart widmet er sich an diesem Abend in An Orchestral Web Web Experience – unter der musikalischen Leitung von Magnus Lindgren – verschiedenen Spielarten des Jazz.

Max Herre und Roberto Di Gioia, beide gestandene Größen in ihrem Metier, vereinen mit A Web Web Experience Spiritual, Middle, Ethio und Eastern Jazz mit tanzbaren, mantraartigen Grooves. Die beiden streben einen neuartigen Sound an, der sich dennoch stark auf die späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre bezieht. Yusef Lateef, Sun Ra, Mulatu Astatke oder Pharoah Sanders gelten ihnen als wichtige Bezugsgrößen.

Im vergangenen Jahr hatte Max Herre als Artist in Residence einen großen Auftritt an der Staatsoper Stuttgart. Wir freuen uns, dass die Kooperation mit diesem spannenden Bandprojekt nun in eine neue, zweite Runde geht, und erwarten eine wundervolle Traumreise entlang der meditativen Spiralen des Spiritual Jazz.

Musikalische Leitung: Magnus Lindgren
Mit:
Max Herre
Roberto Di Gioia
Web Web
Staatsorchester Stuttgart

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Konzert

Nesenbach

von Susanne Hinkelbein

Ein Straßenoratorium den Nesenbach entlang

Stuttgart liegt am Nesenbach - Häh? Was für‘n Bach, und wo soll der bitte sein? Der kleine Fluss lieferte im 15./16. Jahrhundert das Wasser zum Waschen, Reinigen und Gießen. Metzger-, Gerber- und Färbereien siedelten sich an seinem Ufer an und warfen ihre Schlachtabfälle, Färbermittel und Fäkalien einfach in den Nesenbach, bis er so stark stank, dass man ihn Mitte des 19. Jahrhunderts nahezu komplett überdohlte. Doch der kleine Bach ließ sich nicht so einfach im Untergrund verstecken. Er sorgte immer wieder für Überschwemmungen und trieb noch auf der Großbaustelle Stuttgart 21 die Kosten in die Höhe.
Doch vielleicht gibt es ja noch Hoffnung, und Agnes, der Geischt vom Nesenbach, versöhnt sich mit seinen Stuttgartern und sie mit ihm.

Sollte das Wetter vor der Veranstaltung stark wechselhaft sein, empfehlen wir Ihnen einen guten Regenschutz/Regenponcho mitzunehmen. Regenschirme sind, da diese die anderen Gäste beinträchtige würden, nicht erlaubt.
Wir behalten uns vor, bei zu starkem Regen, Gewitter oder Sturm die Veranstaltung auch kurzfristig abzusagen.

In Kooperation mit LOKSTOFF! Theater im öffentlichen Raum e.V., der WILHELMA und der Altenburgschule

Musikalische Leitung: Josephine Klein, Frank Ellinger
Regie: Heidi Mottl
Ausstattung: María Martinez Peña
Klavier: Ugo Mahieux
Stadtchor

Eintritt frei

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Konzert

1. Kammerkonzert - New World

Werke von Erich Wolfgang Korngold, Antonín Dvořák und André Previn

Mit: Muriel Bardon, Doris Erdmann, Veronika Unger, Lilian Scheliga, Daniel Schwartz, Philipp Körner, Manuel Schattel, Ivan Danko, Ulrich Hermann
Klavier: Yujin Bae, Andrej Jussow


Erich Wolfgang: Korngold Klaviertrio D-Dur op. 1
Antonín Dvořák: Streichquintett Es-Dur op. 97
André Previn: Trio für Oboe, Fagott und Klavier

Überwältigt vom Anblick der Freiheitsstatue und der vielen Schiffe im Hafen von New York betrat Antonín Dvořák 1892 die Neue Welt. Hier sollte der Begründer der nationalen tschechischen Musikkultur als Direktor des National Conservatory of Music in New York einen amerikanischen Musikstil entwickeln. Ob sein Streichquintett Es-Dur wirklich „amerikanisch“ ist, bleibt letztendlich eine Spekulation. Sicher ist aber, dass ihm die tschechische Musik und Lebensweise während der Komposition jenes Streichquintetts besonders nah waren. Entstanden ist das Werk während seines Sommerurlaubs in Spillville, einer Siedlung tschechischer Einwanderer in Iowa.
Während für Dvořák die Neue Welt ein lukratives Abenteuer war, bedeutete sie für Erich Wolfgang Korngold und André Previn einen Ort der Zuflucht. Aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln waren sie in den 30er-Jahren zur Emigration gezwungen. Für ihre Filmmusik wurden beide mit Oscars ausgezeichnet, doch die schillernde Welt Hollywoods verlor allmählich ihren Reiz. Während Previn sich einen Namen als Dirigent und Komponist für den Konzertsaal machen konnte, versuchte Korngold vergeblich, an seine großen Erfolge in Europa anzuknüpfen. Das einstige Wunderkind, das im Alter von 13 Jahren mit seinem Klaviertrio D-Dur ein bemerkenswertes Debüt gefeiert hatte, war in der Alten Welt in Vergessenheit geraten.

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Kinderkonzert

Ein Haus für die Maus

Sitzkissenkonzert für Kinder von 3 bis 6 Jahren

nach der gleichnamigen Geschichte von Christina Werner

Die Maus Rupert wohnt friedlich in einem Akkordeon, bis er eines Tages von einem furchtbaren Krächzen, Kreischen und Quietschen geweckt wird. Das ist Verletzung der Mäuserechte! Doch bald zeigt Rupert dem Menschenkind Clara, welch wunderbare Musik dem Akkordeon zu entlocken ist …

in deutscher Sprache

Altersempfehlung
für Kinder von 3 bis 6 Jahren

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Konzert

1. Sinfoniekonzert:
Marek Janowski / Marek Janowski / Gewinner*in der Ausschreibung

Violine: Gewinner*in der Ausschreibung
Musikalische Leitung: Marek Janowski
Staatsorchester Stuttgart


Antonín Dvořák:
Othello, Konzertouvertüre op. 93
Violinkonzert a-Moll op. 53
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Mit dem großen Melodiker Antonín Dvořák und einer besonderen Chance für junge Nachwuchsmusiker*innen eröffnet das Staatsorchester Stuttgart unter der Leitung von Marek Janowski seine Konzertsaison. Erstmals wird das Solo-Engagement durch eine Ausschreibung vergeben, die sich an Musikstudierende und Absolvent*innen deutscher Musikhochschulen richtet. Der bzw. die Gewinner*in wird Dvořáks einziges Violinkonzert interpretieren, eines der großen Konzerte der Romantik. Den Auftrag für das Konzert erhielt Dvořák 1879 von seinem Verleger Fritz Simrock nach dem Erfolg der „Slawischen Tänze“. Auch dieses Mal dienten ihm die Tänze seiner Heimat, wie der halsbrecherische Furiant zum Schluss des Konzerts beweist, als unerschöpfliche Inspirationsquelle. Zehn Jahre später plante Dvořák eine neue Sinfonie. Sie sollte ganz anders werden als seine bisherigen, „mit individuellen, in neuer Weise ausgearbeiteten Gedanken“. Tatsächlich markiert seine 8. Sinfonie, die vor böhmischem Melodienreichtum sprüht, einen Wendepunkt in seinem Schaffen. Mit ihr trat er aus dem Schatten seines Förderers Johannes Brahms heraus und befreite sich von der traditionellen Form der Sinfonie. Kurz vor einem weiteren Wendepunkt, der Übersiedelung nach Amerika 1892, schuf Dvořák seine farbenreiche Konzertouvertüre „Othello“, inspiriert von Shakespeares mitreißender Tragödie.

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Online

#joinusathome - Digitales Vermittlungsangebot

Passend zum jeweils aktuellen Streaming-Angebot, stellt die Junge Oper im Nord (JOiN) kleine Aufgaben und Denkanstöße zur Verfügung – inszenierungsspezifisch und auf einzelne Aspekte fokussiert

Wir machen weiter – auch online!
Auch wenn die Junge Oper im Nord wegen der Corona-Krise geschlossen ist, müssen Sie nicht komplett auf unser Programm verzichten! Unter dem Motto #joinusathome haben wir verschiedene Angebote – mal für Kinder, mal für Jugendliche, mal für Familien – vorbereitet und laden Sie ein zum gemeinsamen Anschauen, zum Erkunden oder zum Selber-Machen. Da Sie und ihr nicht zu uns kommen könnt, kommen wir mit diesen Angeboten zu Ihnen und euch. Und zwar online!

Wenn Sie oder ihr weitere Ideen oder Wünsche habt, kontaktiert uns unter join@staatstheater-stuttgart.de!

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Oper Stuttgart

EINES DER FÜHRENDEN MUSIKTHEATER WELTWEIT

Ehemals Königliche Hoftheater, 1909 bis 1912 von Max Littmann als Doppeltheater mit Opern- und Schauspielhaus erbaut. 1924 wurden die Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Erhalten blieb nach dem II. Weltkrieg nur das mit klassizistischen Säulen geschmückte Große Haus.
Die Bühne des Opernhauses wird von der Oper Stuttgart und dem Stuttgarter Ballett bespielt. 1982 bis 1984 wurden die Innenräume wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt. Das Foyer des Ersten Rangs beherbergt Marmorbüsten von Dichtern und Komponisten, im Zuschauerraum bildet ein großes Deckengemälde den oberen Raumabschluss.

Die Oper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern und ist zugleich Teil des größten Mehrspartenhauses Europas.
Die Oper Stuttgart setzt bis heute immer wieder wichtige Impulse für das Musiktheater der Gegenwart und gilt als eines der führenden Häuser weltweit. Ganz bewusst wird in diesem Haus das Ensembletheater gepflegt.

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Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Brienner Straße 50
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 17.7. bis 31.8.2021
Familie / Theater Rathener Sommertheater Mai bis August 2021
Bildung / Festival ImpulsTanz Wien Workshops 15.7. bis 15.8.2021
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Festival Lucerne Festival 10.8. bis 12.9.2021
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 15.7. bis 15.8.2021
Ereignisse / Festival Gstaad Menuhin Festival 16.7. bis 4.9.2021
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee vom 5. bis 15.8.2021
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 30.7. bis 15.8.2021
Ereignisse / Festival Kunstfest Weimar 25.8. bis 11.9.2021
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 15. bis 26.9.2021
Familie / Theater Junges Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Festspiele Domstufen-Festspiele Erfurt Erfurt, Domplatz
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Ausstellungen / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Familie / Festival Mülheimer Theatertage das Forum deutschsprachiger Gegenwartsdramatik
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Frankfurt am Main, Schmidtstr. 12
Ereignisse / Festival Autor:innentheatertage Berlin 2. bis 5.9.2021
Familie / Freizeitpark Kulturinsel Einsiedel Neißeaue OT Zentendorf, Kulturinsel Einsiedel 1
Bildung / Kurs Tanzschule Grenke Kiel Kiel, Deliusstraße 3-5

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