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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die Dresdner Kunstsammlungen zählen zu den bedeutendsten und ältesten Museumsverbünden der Welt. Hervorgegangen sind sie aus den im 16. Jahrhundert angelegten Sammlungen der sächsischen Kurfürsten, vor allem aus der im Dresdner Residenzschloss eingerichteten Kunstkammer, deren 450jähriges Bestehen die SKD 2010 feierten. Heute umfassen die Staatlichen Kunstsammlungen insgesamt vierzehn Museen mit einer einzigartigen thematischen Vielfalt.

Kontakt

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 / 49 14 - 0
E-Mail: besucherservice@skd.museum

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Ausstellung

Glanzlichter der Gemäldegalerie Alte Meister

Obwohl der Semperbau während der Sommer- und Herbstmonate in großen Teilen geschlossen sein wird, besteht weiterhin die Möglichkeit, bedeutende Kunstwerke der Gemäldegalerie Alte Meister zu sehen. Hierzu zählen Raffaels „Sixtinische Madonna“ ebenso wie Giorgiones „Schlummernde Venus“, Vermeers „Bei der Kupplerin“ oder Bellottos berühmte Ansicht der Dresdner Stadtsilhouette.

Die Schau bietet ein Konzentrat der insgesamt rund 3.800 Werke umfassenden Sammlung der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister. Zudem werden die verschiedenen Schulen nebeneinander präsentiert. Die Schwerpunkte sind so gesetzt, dass die Ausstellung den Geschmack der sächsischen Kurfürsten und damit die Geschichte der Sammlung wiederspiegelt. Viele der Werke gehörten zur Kunstkammer oder schmückten zunächst die Gemächer des kurfürstlichen Residenzschlosses, bevor August der Starke 1718 eine erste Gemäldegalerie im Schloss einrichtete.

Van Eyck, Dürer, Holbein, Rubens, Rembrandt, Poussin, Claude Lorrain, Murillo – von der Frührenaissance bis zur Aufklärung trifft sich das „Who is Who“ der Malerei. Die Zusammenschau dieser exquisiten Meisterwerke quer durch Schulen und Epochen ermöglicht höchsten Kunstgenuss auf kleinem Raum, bis der Semperbau im Dezember 2019 in voller Pracht und Größe wiedereröffnet wird.
Sixtinischen Madonna

Mit der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael und den am unteren Rand dargestellten zwei Engeln befindet sich eines der bekanntesten Motive der Kunstgeschichte in der Galerie. Auch 500 Jahre nach seiner Entstehung bewegt es die Besucherinnen und Besucher und ist Teil eines visuellen Gedächtnisses geworden, welches als Dekorelement auf Regenschirmen und Kühlschrankmagneten längst ein Eigenleben führt.

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Ausstellung

Splendor et laetitia

Glanz und Freude am Dresdner Hof zur Fürstenhochzeit 1719

Die Ausstellung nimmt den 300. Jahrestag der Hochzeit zwischen dem sächsischen Kurprinzen Friedrich August und der Kaisertochter Maria Josepha von Österreich zum Anlass, an den Einzug des Brautpaares in Dresden zu erinnern und gleichzeitig auf die im September 2019 stattfindende Eröffnung der restaurierten Paraderäume des Dresdener Residenzschlosses zu verweisen, die im Jahr 1719 für dieses Ereignis eingerichtet wurden.

Exponate aus der Sammlung des Grünen Gewölbes, darunter das vergoldete Tafelsilber Augusts des Starken, kostbare Geschenke, die von der kaiserlichen Braut aus Wien mit nach Dresden gebracht wurden, sowie eigens für dieses Ereignis hergestellte Schmuckstücke und Preziosen werden dabei den Glanz der Jahrhunderthochzeit wachrufen. Eine zeitgenössische Kupferstichserie mit Darstellungen der Paraderäume aus dem Bestand des Dresdner Kupferstich-Kabinetts, die im Nachgang zu diesen Ereignissen entstanden ist, wird das ehemalige Erscheinungsbild des Dresdner Schlosses auch bildlich vor Augen stellen.

Die Ausstellung wird von einer kostenlos ausliegenden Publikation begleitet.

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Ausstellung

Ein Gott auf Reisen

Der Dresdner Mars von Giambologna

Zum Regierungsantritt von Kurfürst Christian I. von Sachsen 1587 sandte der toskanische Großherzog Francesco I. de’ Medici kostbare Geschenke aus Florenz nach Dresden, unter anderem drei Kleinbronzen seines Hofbildhauers Giambologna, zu denen der Künstler als persönliche Gabe eine weitere hinzufügte: den sogenannten "Dresdner Mars".

Dieser wurde im Rahmen der Fürstenabfindung 1924 an den Familienverein »Haus Wettin« abgegeben und gelangte so in den Kunsthandel und schließlich in den Besitz der Bayer AG in Leverkusen. Ein Akt gesellschaftlichen Engagements ermöglichte es nun den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, den Mars zurück zu erwerben und somit die vier Statuetten Giambolognas, die zu den schönsten und frühesten datierbaren Kleinbronzen des berühmten Florentiner Bildhauers zählen, wieder zu vereinen.

Die glückliche Rückkehr dieses kulturgeschichtlich für Sachsen so bedeutenden Kunstwerks bietet nun die Gelegenheit, Aufmerksamkeit auf ein hochbedeutendes Denkmal zu lenken, das es wahrscheinlich ohne die Anregung durch das »Fürstengeschenk von 1587« in dieser Form nicht geben würde. Die vier exquisiten Kleinbronzen von Giambologna beindruckten Christian I. offenbar so stark, dass er die Grablege seiner Ahnen im Freiberger Dom mit Bronzeskulpturen ausstatten lassen wollte. Der sächsische Hofarchitekt Giovanni Maria Nosseni wurde daher umgehend nach Florenz gesandt, wo es ihm gelang, den Giambologna-Schüler Carlo di Cesare del Palagio (1538–1598) anzuwerben, der von 1590–1593 im Ostchor des Freiberger Doms die prachtvolle Grabkapelle der Wettiner mit 13 lebensgroßen Bronzefiguren ausführte.

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Ausstellung

Rudolf Horn - Wohnen als offenes System

Die Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Dresden stellt den sozial-gestalterischen Kern des Schaffens und der visionären Arbeit Rudolf Horns in den Vordergrund und lädt „Nutzer“ ein, ihre ganz persönlichen Geschichten und Erfahrungen mit der MDW-Wand zu erzählen.

Persönliche Geschichten über DDR-Design-Klassiker MDW gesucht
In Vorbereitung auf die Ausstellung Rudolf Horn – Wohnen als offenes System (24. August bis 3. November 2019) sucht das Kunstgewerbemuseum nach persönlichen Geschichten zum Leben mit dem Montagemöbel Deutsche Werkstätten (MDW) von Rudolf Horn. Wer hatte ein MDW-Programm zuhause? Wann wurde das System gekauft? Wie wurde es eingerichtet? Wurden die Möbel über die Jahre hinweg erweitert? Welches Furnier war verbaut? Welche Erinnerungen hängen an dem Möbel?

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Ausstellung

Die Paraderäume im Dresdner Residenzschloss

Ab 28. September

Mit der Eröffnung der Paraderäume können die Besucher*innen ab dem 28. September 2019 einem glanzvollen Höhepunkt in der Einrichtung des Dresdner Residenzschlosses beiwohnen: Vor 300 Jahren, anlässlich des einen ganzen Monat andauernden Hochzeitsfestes zu Ehren von Kurprinz Friedrich August und der Kaisertochter und Erzherzogin Maria Josepha waren die Räume im September 1719 durch August den Starken eröffnet worden.

Paradeappartements
In dieser Raumfolge inszenierte der sächsisch-polnische Kurfürst-König seine Herrschaft. 30 Jahre zuvor hatte er als junger Prinz auf Reisen den Glanz von Versailles auf dem Höhepunkt der Macht Ludwigs XIV. selbst erlebt und war tief beeindruckt. 1997 beschloss die sächsische Staatsregierung, die im Krieg völlig zerstörten Paraderäume soweit wie möglich wiedererstehen zu lassen, auch weil Teile des Mobiliars dank rechtzeitiger Auslagerungen erhalten sind: Der Audienzstuhl und seltene Silbermöbel, französische Prunkmöbel, aber auch die schon zu ihrer Entstehungszeit außergewöhnlich kostbaren Goldpilaster aus dem Audienzgemach und viele der dort einst aufgehängten Gemälde.

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Ausstellung

Rembrandts Strich

Im 350. Todesjahr Rembrandts feiert das Kupferstich-Kabinett einen der kreativsten und radikalsten Künstler aller Zeiten: Mit seinem freien, unverkennbaren Strich schuf er Bildwelten, aus denen sein schier unerschöpfliches Interesse an der Natur spricht, sei es die äußere oder die innere des Menschen.

Zeitlos fesselnd bleibt Rembrandt auch durch die Auswahl und unkonventionelle Interpretation christlicher und profaner Bildthemen, seinen humorvollen Intellekt sowie seine Experimentierfreudigkeit - besonders im Gebrauch grafischer Techniken. Die einzigartige Dresdner Sammlung bildet die Grundlage für eine Ausstellung, die sich auf Rembrandt als Zeichner und Druckgrafiker konzentriert und durch wertvolle internationale Leihgaben ergänzt wird. Etwa 100 Werke aus allen Schaffensperioden werden gezeigt, darunter auch zwei berühmte Bildnisse aus der Gemäldegalerie Alte Meister.

Die Gegenüberstellung von etwa 50 Radierungen und Zeichnungen von Zeitgenossen, aber auch von späteren Künstler*innen, die Rembrandt als künstlerische Autorität und Inspirationsquelle verstanden haben, verdeutlicht dessen herrausragende Rolle als 'Künstlerkünstler'. Hierzu gehören Werke von Francisco de Goya und Lovis Corinth über Käthe Kollwitz und Pablo Picasso bis hin zu den Zeitgenossen William Kentridge und Marlene Dumas.

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2 Ausstellung

Die Erfindung der Zukunft

Wie wollen wir leben und was macht ein gutes Leben aus? Dies stand im Mittelpunkt einer Befragung unter den 15 bis 35-Jährigen in Sachsen, die die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) im vergangen Herbst gestartet haben.

Die Ergebnisse der Befragung bilden den Ausgangspunkt für die Ausstellung im Japanischen Palais Dresden, die mittels ausgewählter Kunstschätze auf aktuelle Herausforderungen unserer Zeit reagiert. Darüber hinaus liefern Künstler*innen praktische Handlungsansätze für die Zukunft. In der Ausstellung kommen wichtige gesellschaftliche Debatten unserer Zeit zur Sprache: Welche Rolle spielt die zunehmende Technisierung und Globalisierung? Reichen die Ressourcen der Erde für uns alle und wie können wir unsere Umwelt und Natur schützen und welche Rolle spielt der gesellschaftliche Zusammenhalt?

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Ausstellung

Fünf Jahrhunderte Münzkabinett Dresden - Zur Geschichte einer Sammlung

Unter den Stichworten Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln widmet sich diese Sonderausstellung der 500-jährigen Geschichte der Sammlung. Gezeigt werden nicht nur vielfältige numismatische Objekte, sondern auch bemerkenswerte Dokumente und Publikationen aus fünf Jahrhunderten Münzkabinett. Es zählt in Hinblick auf die europäische Bedeutung zu den drei größten Münzsammlungen Deutschlands und geht als eines der ältesten Museen Dresdens auf Herzog Georg den Bärtigen (1471-1539) zurück.

Durch die gezielte Sammeltätigkeit der nachfolgenden sächsischen Herrscher besaß es schon im 18. Jahrhundert Universalcharakter und entwickelte sich seit der Aufklärung deutschlandweit zu einem wichtigen wissenschaftlichen Forschungszentrum. Die Überführung der Sammlung in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg stellt zweifellos die dramatischste Zäsur dar. Mit der Rückgabe der Bestände im Jahr 1958 konnte das Münzkabinett wieder eingerichtet werden. Im Jahr 2002 kehrte es schließlich in den Georgenbau des Residenzschlosses und somit an den Ausgangspunkt seiner Entstehung zurück.

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Ausstellung

Add to the Cake

Transforming the roles of female practitioners

Contemporary cultural constructs have us believe that not everyone can get a fair share of the cake, and that only a limited few can write history. In the case of female practitioners in design, architecture and the arts, their erasure from the history and the memory of their disciplines has been systematic; but in the first two decades of the 21st century, they have regained visibility. In this pivotal moment, female practitioners have the chance to usher in an important transformation for their disciplines.

We can – and need to – add to the existing cake: infinite layers for an expanded canon. Adding to museum collections and to historical accounts, adding to collective memory and to possible futures. Most importantly, we must realize that ‘adding’ doesn’t mean ‘taking away’, but that it enriches the existing context with multiple, varied voices and perspectives.
‘Add to the Cake' is an exercise in enacting the kind of transformation that design, architecture and arts are about to experience. It develops over the course of an exhibition (preview: 26.04. – 04.07., exhibition: 05.07. – 03.11.2019), an active public program, and a series of performative moments over the course of six months.

The exhibition stems from the ‘A Woman’s Work’ symposium, which took place at the Japanisches Palais in Dresden in January 2019, in context of the ‘Against Invisibility’ exhibition, and gathered local and international perspectives on the present and the future of female practice.

In ‘Add to the Cake', the exhibition collects and develops themes that were first discussed during that occasion, and frames them alongside other objects and ideas developed by female practitioners. Alongside it, an active public program presents a variety of formats, focusing on establishing permanent visibility for female practitioners.

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Ausstellung

table talks

Design-Studierende der weißensee kunsthochschule berlin und der Royal Danish Academy of Fine Arts (KADK) in Kopenhagen haben sich ein Semester lang mit der Fragestellung auseinandergesetzt, wie Objekte aus Porzellan, Keramik und Glas die Kommunikation am Tisch auslösen, unterstützen und beeinflussen können.

Barocke Tafeln zierten „Conversation Pieces“. So ein „Gesprächsobjekt“ ist keineswegs reine Dekoration, sondern laut Definition des Cambridge English Dictionary „an unusual object that causes people to start talking“. Wie müssen Objekte beschaffen sein, die Gesprächsstoff auf den Tisch bringen können?

Eine Mahlzeit dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern ist verbunden mit einem komplexen Geflecht aus Sinneswahrnehmungen, sozialen Interaktionen und nicht zuletzt Kommunikation. Am Tisch begegnen sich Kulturen mit ihren unterschiedlichen Sitten, Ritualen und Tabus. Wie können Objekte beschaffen sein, die Teil einer solchen Mahlzeit sind und dabei mehr als nur Behälter von Nahrung?

Die Ergebnisse des Projekts, von funktionalen Objekten über Materialexperimente mit keramischem 3D-Druck und Glas bis zu Installationen, fügen sich in das große Ganze einer räumlichen Inszenierung in zwei Sälen im Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz in Dresden. Sie werden so präsentiert, dass sie miteinander und mit dem Raum kommunizieren und, last, but not least, die Besucher zum Dialog einladen.

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Ausstellung

Achtung PROBE!

Vor jeder glanzvollen Theaterpremiere stehen anstrengende Proben. Das ist bei der Puppenbühne nicht anders als bei der Staatsoper. Während der Proben entwickeln die Puppenspieler ihr Stück, arbeiten an Effekten, fühlen sich in Charaktere ein, setzen Pausen und Spannungsbögen, suchen Stimmen, testen Licht, Bühnenbilder und Geräusche. So entsteht Schritt für Schritt ein Abenteuer, das die Zuschauer*innen in den Bann zieht.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Achtung PROBE!

Ausstellungen / Museum Staatlische Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Ausstellungen / Museum Deichtorhallen Hamburg Hamburg, Deichtorstr. 1-2
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Berlin Berlin, Lindenstr. 9-14
Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Museum Stiftung Moritzburg Halle Halle, Friedemann-Bach-Platz 5
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Kulturveranstaltung OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich Linz, OK-Platz 1

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