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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Der Verbund „Staatliche Kunstsammlungen Dresden" umfasst 15 Museen, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

Kontakt

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)3 51-49 14 20 00
E-Mail: besucherservice@skd.museum

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Ausstellung

Zeitgefühle

„Zu früh”, „zu spät”, „langsam“, „schnell“, „Zeitverschwendung“, „genau rechtzeitig“: unser Alltag scheint häufig von einem kollektiven Zeitaufwand getrieben, unsere Tage zu organisieren. Wir legen Zeiten für tägliche Routinen fest, synchronisieren unsere Kalender mit anderen, versuchen pünktlich zu Terminen zu erscheinen und Fristen einzuhalten – oft mit Blick auf die Uhr.

Uhren regulieren viele Bereiche unseres Lebens und gestalten unseren Alltag. Indem wir die uns verfügbare Zeit aufteilen, wird sie zur Ressource, die wir nutzen können, um unsere Ziele besser zu erreichen. Die Kehrseiten dieses Lebensstils sind endlose Aufgabenberge, überfällige Abgaben, und Schuldgefühle, Reue und Versagen. In der Kunst wurden und werden die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten aufgegriffen, die mit der Ausrichtung des Alltags nach der von Uhren bestimmten Zeit einhergehen.

Die Ausstellung Zeitgefühle präsentiert auf der Online-Plattform voices und im Studiensaal des Kupferstich-Kabinetts künstlerische Arbeiten verschiedenster Medien, die das Thema aus unterschiedlichen Richtungen beleuchten. Dabei beziehen sich die hier präsentierten künstlerischen, philosophischen und historischen Positionen auf Prozesse der Synchronisierung und lenken die Aufmerksamkeit auf die Gefühle, die ein Leben nach der Uhr in uns auslösen kann. 

Die Ausstellung findet in hybrider Form statt: Auf der SKD-Online-Plattform voices präsentieren wir Videoarbeiten internationaler Künstler*innen sowie Interviews und Essays von Autor*innen verschiedener Disziplinen, die regelmäßig auf dem Blog voices MAG erscheinen. So wird das Thema „Zeit“ auf einer Plattform präsentiert, die sich einerseits flexibel in den Alltag einbinden lässt, andererseits durch ihre lineare Präsentationsform dazu zwingt, sich der Uhr zu beugen: denn voices läuft, wie ein Fernsehprogramm, einfach durch. Darüber hinaus werden im Studiensaal und Foyer des Kupferstich-Kabinetts im Residenzschloss Werke aus den Beständen des Archivs der Avantgarden, der Staatlichen Ethnographische Sammlungen und des Kupferstich-Kabinetts gezeigt, die auf unterschiedliche Art Möglichkeiten ansprechen, mit der Zeit, die die Uhren messen, umzugehen.

Öffnungszeiten Montag 10—13 Uhr & 14—16 Uhr
Mittwoch 10—13 Uhr & 14—16 Uhr
Donnerstag 10—13 Uhr & 14—18 Uhr
Freitag 10—13 Uhr
10—13 Uhr (erster Samstag im Monat)

(Bild: Porträt einer auf einer Couch liegenden Frau, hinter ihr eine Uhr, Sammlung Morgenstern, China 1870 - 1900)

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Bewertungen & Berichte Zeitgefühle

Paul Heermann, Saturn und Ops, nach 1715 (Detail)
1 Ausstellung

Triumph des sächsischen Barock: der Bildhauer Paul Heermann

Der aus dem Erzgebirge stammende Paul Heermann (1673-1732) war einer der bedeutendsten Barockbildhauer Deutschlands. Erstaunlicherweise und völlig zu Unrecht steht er jedoch bis heute im Schatten von Balthasar Permoser. Dieses Bild soll nun mit der ersten dem Künstler gewidmeten Ausstellung zurechtgerückt werden.

Anlass dafür ist ein spektakulärer Ankauf, der der Skulpturensammlungen nach über fünfjährigen Verhandlungen rechtzeitig zum 350. Geburtstag Heermanns im Januar 2023 gelungen ist: die 1,40 m große Marmorgruppe Saturn und Ops, ein bisher unbekanntes Meisterwerk Heermanns, in dem er mit raffinierter Komposition, virtuoser Technik und sinnlicher Oberflächengestaltung alle Register seines Könnens zog. Die Gruppe zeigt die innige Zuneigung eines Ehepaars, der römischen Götter Saturn und Ops, die als Regenten des glücklichen und fruchtbaren „Goldenen Zeitalters“ galten.

Damit wird sie auch zu einem Sinnbild für das Goldene Zeitalter Dresdens, das man gemeinhin mit der Epoche Augusts des Starken verbindet. Es gilt also, eine neue Facette der faszinierenden und reichen Geschichte sächsischer Kunst zu entdecken!

Öffnungszeiten täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen

Eintrittspreise regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €

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Ausstellung

Jakub Špaňhel. Glanz der Imagination

Tschechische Saison in Dresden

Jakub Špaňhel (*1976) zählt zu den großen Talenten der zeitgenössischen tschechischen Malerei. Schon zu Beginn seines Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Prag unter Leitung von Milan Knížák und Jiří David waren seine Werke unter Sammlerinnen und Sammlern begehrt. In seinem Schaffen geht er von traditionellen Themen aus, die für ihn einen hohen persönlichen Stellenwert haben.

Sein charakteristischer, von der klassischen Malerei beeinflusster Stil basiert auf einer lockeren Pinselführung und einer reduzierten Form, durch die er das Wesen und die Energie der dargestellten Dinge hervorhebt. Zu seinen bevorzugten Motiven gehören Lüster, Spiegel und barocke Kircheninterieurs, die ihn durch ihren Glanz, ihren Lichtschein und ihre imaginäre Kraft interessieren. Deshalb faszinierten ihn auch die Räume und Schatzkunststücke des Grünen Gewölbes und inspirierten ihn zu Werken, die nun erstmals gezeigt werden.

Der weiche Glanz barocker Spiegel und das geheimnisvolle Leuchten kerzenbestückter Lüster finden im malerischen Werk von Jakub Špaňhel (*1976) eine traumhafte Transponierung in Farbe und Materie. Dabei lösen sich die Motive atmosphärisch auf und wirken in der Imagination nach. So fügen sich seine Gemälde als eigenständige Akzente höchst präzise zum illusionistischen Interieur und zur überwältigenden Pracht der Schatzkunst im Grünen Gewölbe.

Die Ausstellung steht im Rahmen des Kunstfestivals "Alle Macht der Imagination! Tschechische Saison in Dresden"

Öffnungszeiten:
täglich 10—18 Uhr, Dienstag geschlossen
Freitag 18—20 Uhr (Blaue Stunde)

Eintrittspreise:
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €

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© Matěj und Petr Forman
Ausstellung

Imaginarium

Tschechische Saison in Dresden

Im Rahmen der „Tschechischen Saison“ gastierte im August dieses Jahres in Dresden eine namhafte Theaterkompanie, die mit ihrem vom breiten Publikum enthusiastisch aufgenommenen Programm in vielerlei Hinsicht an die reiche Geschichte des Wander- und Puppentheaters in unserem Nachbarland Tschechien anknüpft: das Theater der Gebrüder Forman.

Seine Gründer und Betreiber sind die Zwillingsbrüder Matěj und Petr Forman, die von ihrem Vater, dem weltberühmten Filmregisseur Miloš Forman, nicht nur eine gute Portion künstlerischer Gene geerbt haben, sondern auch die Begeisterung für Entdeckungen und kreative Experimente, die sie alle drei bereits zu einem Teil der Geschichte der gegenwärtigen darstellenden Kunst gemacht haben.

Das Theater der Gebrüder Forman kehrt mit der Großrauminstallation „Imaginarium“ nach Dresden zurück, dessen pittoreske und lustvolle Atmosphäre bereits Zehntausende von begeisterten Kindern und Erwachsenen in der Tschechischen Republik, Frankreich, Italien und Dänemark erlebt haben. Nun präsentieren die Gebrüder Forman und ihre Freunde zum ersten Mal in Deutschland das Ergebnis ihrer gemeinsamen künstlerischen Anstrengungen und lassen im Erdgeschoss des Japanischen Palais am Elbufer der Dresdner Neustadt eine geheimnisvolle Welt des Theaters und der bildenden Künste entstehen.

Eine Menge Erzählungen sind im „Imaginarium“ eingebettet in bunt bemalte Theaterdekorationen, verschiedene Puppen und Marionetten aus Holz und Papier, bewegliche Rauminstallationen und Hunderte verschiedener Märchenwesen und Tierfiguren. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Neugierde der Besucher aller Generationen zu wecken, kreative Energien freizusetzen und sie zum gemeinsamen Handeln und Spielen zu ermuntern. Die Erwachsenen werden sich darüber freuen, ihre Alltagssorgen für ein paar Stunden zu verdrängen, während die Kinder gar nicht mehr merken, dass sie ein Mobiltelefon in der Hosentasche tragen.

„Für das Spielen braucht man kein Handbuch. Wir glauben, dass die Menschen ein Gefühl entwickeln und ein Maß in sich selbst empfinden, dass sie erkennen, was sie tun können und wie sie es bewältigen können. Wo eine flüchtige Berührung angebracht ist, wo man das märchenhafte Labyrinth mit einem bloßen Blick betreten kann, und wo man Geschicklichkeit beweisen und zum Mitgestalter der eigenen Imaginariums-Erfahrung werden kann“, sagt der künstlerische spiritus rector Matěj Forman.

Die umfangreiche Installation des „Imaginariums“ auf einer Gesamtfläche von mehr als 1000 m² wird durch einen vereinheitlichenden Klangteppich und ein ausgeklügeltes Lichtdesign zusammengehalten. Die Vorschulkinder im Japanischen Palais werden von der Rennarena mit Schaukelpferden, dem zauberhaften Bühnenbild und den beeinflussbaren Schattenpuppen aus Tausendundeiner Nacht, dem Marionetten- und Puppentheater oder dem selbstfahrenden Karussell inmitten der bemalten Manege verzaubert sein.

Schulkinder werden sicher von den Bildern des Zirkus fasziniert sein, in die sie hineingehen können, von dem riesigen Modell des „Mysterium“-Schiffs mit seinem beweglichen Deck und den gespannten Segeln, von den interaktiven Schattenspielfiguren oder der lebensgroßen Elefantenpuppe, den verschiedenen mechanischen Spielzeugen und den beweglichen Plakaten.

Und im „Imaginarium“ gibt es zudem Räume, in denen Erwachsene ihre Kinder an die Hand nehmen und gemeinsam in einer Jagdstube nach Art der sächsischen Kurfürsten der Kontemplation frönen, in Alpträumen versinken, die Magie mechanischer Guckkästen entdecken oder durch die Fantasiewelt unzähliger einzigartiger Autorenfilme, Fotografien, Holzschnitte, Holzstiche und Gemälde wandern. „Menschliche Hände können wahre Wunder vollbringen, und der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt“, so Matěj Forman abschließend.
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Öffnungszeiten
Eröffnung 26.11.2022, 15 Uhr
täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen

Eintritt frei

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Emanuel Hegenbarth, Zwei Schimmel am Fluss, 1908
Ausstellung

Focus Albertinum: Erneuerung & Reform. Professoren der Dresdner Kunstakademie 1895-1916

Die Kabinett-Ausstellung im 2. Obergeschoss des Albertinum umfasst etwa 20 Gemälde und Skulpturen von Professoren der Königlichen Kunstakademie Dresden aus der Zeit von 1895—1916. Im Kontext zur Sonderausstellung Weltflucht und Moderne. Oskar Zwintscher in der Kunst um 1900 werden mit Werken von Malern wie Gotthardt Kuehl, Robert Sterl bis hin zu Otto Gussmann und Bildhauern wie Georg Wrba oder Selmar Werner vor allem Freilichtmalerei und Realismus verpflichtete künstlerische Positionen aus dem Bestand des Albertinum vorgestellt, die aufgrund der begrenzten Hängefläche seit Jahren nicht zugänglich gemacht werden konnten.

Sie spiegeln den Geist der Erneuerung in einer von Umbrüchen geprägten Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts wider. Wird in den 1880er Jahren noch um die Durchsetzung des Studiums nach lebenden Modellen in freier Natur gerungen und damit versucht, grundlegende Reformen im Lehrbetrieb durchzusetzen, ist dies nach der Jahrhundertwende alsbald gängige Praxis. Mit der Etablierung des Impressionismus an der Akademie und im Ausstellungswesen gelang nun auch in Dresden der Anschluss an die internationale Moderne. Die aus Pleinair und Realismus erwachsende bildnerische Praxis sollte in der Folge zahlreiche Künstlergenerationen prägen und die sogenannte „Dresdner Schule“ hervorbringen.

Erst ab 1919, als Frauen zum Studium zugelassen wurden, konnten auch Künstlerinnen von diesen Entwicklungen profitieren.

Öffnungszeiten: täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen
Eintrittspreise: regulär 12 €, ermäßigt 9 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 11 €

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Josef Hegenbarth, Böhmischer Urwald, 1942 Pinsel in Tusche, 323 x 476 mm
Ausstellung

Waldgeheimnis bei Hegenbarth

Elise Beutner, Andreas Kempe und Sylvia Pásztor im Josef-Hegenbarth-Archiv

Welches Verhältnis hat der Mensch zum Tier? Zum domestizierten und zum wilden? Welches zur Natur? Zum Kleingarten und zum Urwald? Die in Dresden arbeitenden Künstler*innen Elise Beutner, Sylvia Pásztor und Andreas Kempe stellen sich diesen Fragen in der diesjährigen Ausstellung des Josef-Hegenbarth-Archivs.

Der Anlass ist ein neuer Nachbar: Die Plastik „Waldgeheimnis“ von Robert Diez (1844-1922), die jüngst vom Ortsverein Loschwitz-Wachwitz direkt vor Hegenbarths Wohn- und Atelierhaus aufgestellt wurde, ist Namensgeber des Gemeinschaftsprojektes, die Inspirationsquelle ist Hegenbarth: Die drei Künstler*innen haben im Dialog mit dem Ort und mit Hegenbarths Landschafts-, Pflanzen- und Tierbildern spezielle Arbeiten konzipiert.

Öffnungszeiten: Sonntag 15 - 18 Uhr
Eintrittspreise: regulär 3 €, ermäßigt 2 €, unter 17 frei, Gruppen ab 10 Personen 2,50 €

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Kurschwert des Herzogs Moritz von Sachsen, Nürnberg, 1547 Stahl, Gold, Silber
2 Ausstellung

Auf dem Weg zur Kurfürstenmacht

Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums im Jahr 2017 stellt die neue Dauerausstellung im Dresdner Residenzschloss die fürstlichen wie geistlichen Protagonisten der Reformationszeit in Sachsen vor. Besucher müssen dafür keine Geschichtsexperten sein - denn die wird in der Ausstellung anhand einzelner Objekte erzählt, die sich ihren einstigen Besitzern zuordnen lassen. So etwa eine blutbefleckte Feldbinde von Moritz von Sachsen, die er trug, als er in der Schlacht bei Sievershausen starb. Oder ein reich verzierter Harnisch, der den Körper August von Sachsen nachweislich am 27. April 1547 in der Schlacht von Mühlberg schützte.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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Ausstellung

Weltsicht und Wissen um 1600

Bohrer, Beile, Hobel, Gartenharken, Spaten und Baumscheren - kaum vorstellbar, dass es das heutige Baumarkt-Inventar in 500 Jahren ins Museum schafft. In der Ausstellung "Weltsicht und Wissen um 1600" sind es neben dem Material und der aufwendigen Verarbeitung der Objekte aus der Spätrenaissance vor allem ihre einstigen Besitzer, die die Museumsreife der Werkzeuge und Gartengeräte rechtfertigen. Denn auch Fürsten hatten Freizeit - und so sammelte Kurfürst August von Sachsen (1526-1586) als Kunsthandwerker und Gärtner neue Kraft fürs Regieren. Mit Erfolg: Unter ihm entwickelte sich Sachsen zu einem der mächtigsten und reichsten Fürstentümer innerhalb des Reiches. Auch von ihm gedrechselte Elfenbeinstücke, Schreib- und Zeichengeräte und mehrere Portraits machen den Herrscher als Menschen nahbar.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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2 Ausstellung

Die Königlichen Paraderäume und das Porzellankabinett im Dresdner Residenzschloss

Die Feierlichkeiten zur Vermählung des Kurprinzen Friedrich August II mit der österreichischen Kaisertochter Maria Josepha im September 1719 in Dresden gaben einst Anlass zur Errichtung des königlichen Paradeappartements. Mit der Wiedereröffnung der originalgetreu rekonstruierten Pa­raderäume 300 Jahre später, erreicht nach 33 Jahren der Wie­deraufbau des Residenzschlosses Dresden seinen glanzvollen Höhepunkt.

Zur Raumfolge des Paradeappartements zählten ein Ecktafelgemach, zwei Vorzimmer, das Audienzgemach mit Thron sowie das Paradeschlafzimmer mit einem grandiosen Imperialbett. Mit großem Aufwand und Expertenwissen sowie handwerklichen Höchstleistungen ist es gelungen, ein Raumkunstwerk wieder entstehen zu lassen, das ein authentisches Erleben der prachtvol­len Ausstattung des 18. Jahrhunderts möglich macht.

Die in den Sammlungen des Kunstgewerbemuseums erhaltenen Originale, wie die vergoldeten Augsburger Silbermöbel, zahlreiche Gemälde der Gemäldegalerie Alte Meister, wertvolle Spiegelrahmen sowie die schon zu ihrer Entstehungszeit außergewöhnlich kostbaren Goldpilaster aus dem Audienzgemach erzählen als Zeitzeugen von der ursprünglichen Ausstattung und verfehlen auch heute ihre beeindruckende Wirkung nicht.

Es ist sogar möglich, August dem Starken persönlich zu begegnen. An seinem Audienzstuhl vorbei gelangt man zur „königlichen Sta­tua“, der Krönungsfigur Augusts des Starken, mit dem Römischen Krönungsornat, den Insignien und dem nach dem Leben abge­formten Antlitz des Herrschers.

Einen weltweit einzigartigen Schatz barocker Textilkunst bilden die in der Rüstkammer überlieferten Staatsgewänder Augusts des Starken, die die dynastischen und politischen Ereignisse seiner Regierungszeit glanzvoll vor Augen führen.

Der berühmten Leidenschaft Augusts des Starken für das weiße Gold wird im rekonstruierten Porzellankabinett im Turmzimmer Rechnung getragen. Eingerichtet durch seinen Sohn August III., diente es gut 200 Jahre lang als prominenter Schauraum für die vielbeneideten Meissener Porzellane. Mit den Elementvasen des Hofbildhauers und Modellmeisters Johann Joachim Kaendler kehren einzigartige Hauptwerke der Meissener Manufaktur ins Schloss zurück, die 75 Jahre im Depot der Porzellansammlung schlummerten.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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Thronende Maria mit dem Kind, um 1490
2 Ausstellung

Gotische Skulpturen aus Sachsen

Die mittelalterlichen Kunstwerke der Skulpturensammlung haben im Schloßbergmuseum Chemnitz eine Heimstatt. Gemeinsam mit den Arbeiten des Schloßbergmuseums werden die Dresdner Werke im Kreuzgang und den Konventsräumen des ehemaligen Benediktinerklosters gezeigt.

Das Ensemble von Kloster und der angrenzenden spätgotischen Hallenkirche bildet den idealen Rahmen für die Präsentation. In kongenialer Weise ergänzen sich die beiden historischen Sammlungen aus Dresden und Chemnitz, die in ihren Ursprüngen auf den 1825 gegründeten Königlich Sächsischen Altertumsverein und den Verein für Chemnitzer Geschichte zurückgehen. Diese hatten im 19. und frühen 20. Jahrhundert unter anderem Altäre, einzelne Retabelfiguren und Andachtsbilder, die keine liturgische Verwendung in den Kirchen mehr fanden, gesammelt und ausgestellt.

Den Schwerpunkt der Ausstellung mit rund 80 Objekten, davon 65 aus dem Besitz der Skulpturensammlung, bildet die spätgotische Plastik aus der Zeit zwischen 1480 und 1520. Skulpturen wie die beiden Madonnen des Meisters H. W. aus Waldkirchen, die raumgreifend bewegte thronende Muttergottes aus Geyer, mehrere Arbeiten von Peter Breuer oder die monumentalen Figuren vom ehemaligen Hochaltar der Michaeliskirche in Zeitz sind einzigartige Zeugnisse der Blüte sächsischer Bildschnitzkunst.

Öffnungszeiten
täglich 11—17 Uhr, Montag geschlossen

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Online

Panorama-Rundgänge

In unseren Panoramarundgängen und virtuellen Ausstellungen können Sie unsere Museen rund um die Uhr erleben und durch die Räume schlendern. Zu ausgewählten Schauen bieten wir auch virtuelle Touren mit Guides an.

Albertinum
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Albertinum

Mathematisch-Physikalischer Salon
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch den Mathematisch-Physikalischen Salon

Münzkabinett
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Münzkabinett

Museum für sächsische Volkskunst
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Museum für sächsische Volkskunst

Neues Grünes Gewölbe
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Neue Grüne Gewölbe

Porzellansammlung
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch die Porzellansammlung

Riesensaal
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch den Riesensaal

Türckische Cammer
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2 Ausstellung virtuell

Die Online Collection entdecken

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben über 1 Million Objekte, davon sind ca. 20.000 ausgestellt und in der Online Collection befinden sich an die 220.000 Objekte. Diese können Sie sich in unserer Online-Sammlung ansehen.

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28.04.20, 16:13, Jedermann Selbst die Sistinische Madonna ist zu sehen

Vor 500 Jahren ist Raffael gestorben und mir wird angesichts der Situation mit der Corona-Panik auch schon ganz übel.
Wir kommen nicht in die Alten Meister, aber wir können das alte Meisterwerk trotzdem sehen. Es ist tatsächlich ein gewisser Trost die kleinen Engel unten an der Sixtina zu sehen. Dem Link hier folgen und einfach Raffael in das Suchfeld eingeben und schon sind sie da, die Werke aus der Sammlung. Wunderbar!

Online

Digitale Angebote

Von der virtuellen Ausstellung bis zum Meme Generator: Entdecken Sie unsere digitalen Angebote und erleben Sie unsere Museen und Kunstwerke von zuhause oder unterwegs.

Multimediale Besuchertouren
Erleben Sie Kunst digital mit unseren multimedialen Touren. Vor, während und nach Ihrem Museumsbesuch erhalten Sie spannende Einblicke und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Werken.

Digitale Veranstaltungen
Salongespräche und Podiumsdiskussion "Runder Tisch"

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Online

Digitale Angebote für Kinder und Jugendliche

Anleitungen für Kinder und Jugendliche um zuhause oder unterwegs kleine Kunstwerke herzustellen oder Experimente durchzuführen.

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Blog

Blog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Hier finden Sie Interviews, Filme, Berichte und den berühmten Blick hinter die Kulissen der Sammlungen, Depots und Restaurierungswerkstätten. Lassen Sie sich inspirieren und gehen Sie auf Entdeckungsreise!

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Online-Shop

Web-Shop der SKD

Puzzle, Becher, Gläser, Schirme, Schmuck, Geschenksets und vieles mehr finden Sie im Webshop der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


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Raffael, »Madonna mit Kind und Buch«, um 1503, Norton Simon Museum, Pasadena
3 Online

Raffael und die Madonna

Vom Frühwerk bis zur Meisterschaft

Wir laden Sie ein, die Ausstellung während der coronabedingten Schließzeit in einem virtuellen Rundgang kennenzulernen.

Nachdem die Gemäldegalerie Alte Meister den Ausnahmekünstler Raffael anlässlich seines 500. Todestages in diesem Jahr bereits mit zwei Ausstellungen gewürdigt hat, lenkt sie mit der Schau „Raffael und die Madonna“ die Aufmerksamkeit auf einen zentralen Aspekt seines Werkes: die Präsentation der Madonna mit Kind.

Zu diesem Anlass beschäftigt sich die Ausstellung auch mit dem Herzstück der Sammlung – der Sixtinischen Madonna. Auf eindringliche Weise wird der ursprüngliche Anbringungskontext und die theologische Aussage der berühmten Sixtinischen Madonna thematisiert.

Für die Dauer der Ausstellung wird dem Gemälde eine angedeutete Chorschranke mit einem Kruzifix gegenüberstellt. Auf dessen Rückseite richten sich, wie einst in der Klosterkirche von San Sisto in Piacenza, die erschrockenen Blicke des Jesuskindes und seiner Mutter. Die Neuinszenierung macht den reichen Sinnzusammenhang von Raffaels Malerei für den Besucher erfahrbar.

Im Semper-Kabinett wird der Fokus auf Raffaels Frühwerk gelenkt. Die Leihgabe der Madonna mit Kind und Buch,* um 1503, aus dem Norton Simon Museum im kalifornischen Pasadena ermöglicht die Begegnung mit der frühen Meisterschaft Raffaels und stellt diese in den Kontext seiner Zeitgenossen.

*Aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie kann die Madonna mit Kind und Buch aus dem Norton Simon Museum in Pasadena anlässlich dieser Ausstellung vorerst nicht nach Dresden reisen. Wir hoffen, das Bild noch zu einem späteren Zeitpunkt zeigen zu können.

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29.04.21, 11:42, Kulturnator Wegen der Sixtina kommt die Welt

Florenz hat seinen David, Paris seine Mona Lisa und Dresden eben die Sistinische Madonna. Wegen der Sistinischen Madonna kommt die Welt, wegen der pandemischen Krone wird sie nicht reingelassen. Auf-zu-zu-auf, gerade sind die Alten Meister geschlossen, aber wir hoffen weiter unverdrossen. Kalauern wird der Situation gerecht, weil es auch eine kalauerhaft Politik mit kalauernden Begründungen für unsinnige Maßnahmen ist. An Sachsens Landesregierung liegt das nur bedingt, denn die vor der Bundesnotbremse angewandte Maßzahl der Intensivbettenbelegung macht mehr Sinn und Verstand als die manipulierbaren und manipulativen Inzidenz-Zahlen.

Blaudruckfärberei in Coswig
1 Ausstellung

Inspiration Handwerk

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden verfügen über ein Wissensarchiv, das 500 Jahre künstlerische und wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen und Techniken vereint.

Die Kunstschätze sind meist selbst Zeugnis höchster Handwerkskunst. Aber welchen Wert hat das mit der Hand gefertigte Werk in einer immer schnelllebigeren und digitalen Gesellschaft, in der das haptische und kreative Erfahren scheinbar in den Hintergrund rückt? Die Ausstellung macht das aktuelle und traditionelle Handwerk der Region zum Thema. Künstler*innen und Handwerker*innen sind eingeladen, in Dialog zu treten und sich von den Schätzen der Kunstsammlungen inspirieren zu lassen. Mit dem Outreach-Programm »180 Ideen für Sachsen« und dem »Mobilen Museum« verlässt die Ausstellung den Museumsraum und lädt zu einer Reise an die verschiedenen Orte der Inspiration und Produktion in der Region ein.

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24.03.20, 15:34, Kulturnator Handwerk hat goldenen Boden

Handwerk hat goldenen Boden hat bei dieser Ausstellung eine wortwörtliche Bedeutung. Zu welch Blüten unsere Vorfahren die Handwerkskunst getrieben haben, lässt staunen. Auch der Betrachtungszeitraum von 500 Jahren gemahnt uns daran, dass wir schon schlimmere Zeiten durch- und auch überlebt haben.

Gerhard Richter, 27.11.2018, 2018 Bleistift auf Papier, 230 x 230 mm, Leihgabe aus Privatbesitz, Staatliche Kunstammlungen Dresden, Gerhard Richter Archiv weitere Weitere Ausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
1 Ausstellung

Gerhard Richter. Neue Zeichnungen 2017-2020

Mit der Ausstellung präsentiert das Gerhard Richter Archiv erstmals 70 neue Bleistiftzeichnungen von Gerhard Richter, die nach einer längeren Arbeitspause entstanden sind. Bei den Werken handelt es sich um kleinformatige abstrakte Kompositionen, die durch die teilweise ergänzende Verwendung von Farbstiften eine neue Qualität gewinnen.

Zeichnungen begleiten das malerische Werk von Gerhard Richter bereits seit 1964. Die ab 1976 entstandenen Blätter lehnen sich vor allem an das komplexe Formenrepertoire der parallel entstehenden Abstrakten Bilder an und zeichnen sich durch ihre individuellen Formate und den erstmaligen intensiven Einsatz von farbigen Stiften aus, der diesen Blättern seine spezifische, malerische Anmutung verleiht. Richter selbst stand der künstlerischen Gattung der Handzeichnung immer kritisch gegenüber. Ebenso wie er die traditionellen druckgrafischen Techniken der Radierung oder der Lithografie stets vermieden hat, empfindet er diese als zu sehr von einer kunsthandwerklichen Geschicklichkeit und Ästhetik geprägt. In seinen Arbeiten auf Papier hat er gegen diese traditionellen Qualitäten des Mediums immer angearbeitet. So entstanden seine ersten Aquarelle von 1977/78 auf dünnem, liniertem Schreibpapier, das sich unter dem Auftrag der Wasserfarben auffällig wellte, was von Experten als ein grober technischer Mangel angesehen wird.

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Bewertungen & Berichte Gerhard Richter. Neue Zeichnungen 2017-2020

28.04.20, 16:34, Jedermann Bitte Ausstellung verlängern

Es wäre jammerschade die jüngsten Werke Gerhard Richters nicht zu sehen zu bekommen. Wenn nun hoffentlich bald die Museen wieder öffnen wäre das just nach Beendigung dieser wertvollen Schau. Eine Verlängerung wäre wünschenswert.

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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Residenzschloss

Der Verbund „Staatliche Kunstsammlungen Dresden" umfasst 15 Museen, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

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Ausstellungen / Museum Staatlische Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Ausstellungen / Museum Deichtorhallen Hamburg Hamburg, Deichtorstr. 1-2
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Museum Musei Vaticani Città del Vaticano, Viale Vaticano
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Museum Käthe Kollwitz Museum Köln
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Angewandte Kunst
Ausstellungen / Museum Haus Konstruktiv Zürich
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Wien
Ausstellungen / Ausstellung Nordart im Kunstwerk Carlshütte
Ausstellungen / Museum Panorama Museum Bad Frankenhausen
Ausstellungen / Museum Historisches Museum Frankfurt
Ausstellungen / Museum Lentos Kunstmuseum Linz
Ausstellungen / Museum Lutherhaus Eisenach
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz
Ausstellungen / Museum Wilhelm Busch Museum Hannover
Ausstellungen / Museum Museum Franz Gertsch Burgdorf
Ausstellungen / Museum Museum d. Westlausitz Kamenz
Ausstellungen / Museum Museo di Roma
Ausstellungen / Museum Kustodie Kunstsammlung Universität Leipzig
Ausstellungen / Museum Staatl. Münzsammlung München
Ausstellungen / Museum vorarlberg museum
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln
Ausstellungen / Museum Nordico Stadtmuseum Linz
Ausstellungen / Museum MAK - Museum für angewandte Kunst Wien
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Wolfsburg
Ausstellungen / Museum Bernisches Historisches Museum
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Düsseldorf
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg
Ausstellungen / Museum Museum für Kommunikation Bern
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen
Ausstellungen / Museum NS-Dokumentations-Zentrum / EL-DE-Haus
Ausstellungen / Online-Galerie Falepi Online-Galerie Plate, Neue Straße 3 D
Ausstellungen / Museum Biblioteca Nazionale Marciana Venezia Venezia, Piazza San Marco n.52
Ausstellungen / Museum Bachhaus Eisenach
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Berlin
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München
Ausstellungen / Museum Museum Rietberg Zürich
Ausstellungen / Museum KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
Ausstellungen / Museum Marta Herford
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg
Ausstellungen / Museum Fondation Beyeler Basel
Ausstellungen / Museum Deutsches Historisches Museum
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte
Ausstellungen / Museum Musei Civici
Ausstellungen / Galerie BORIS LURIE Virtual Gallery
Familie / Museum Staatliche Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 17. bis 26.3.2023
Sehenswürdigkeiten / Kirche Dom zu Salzburg Salzburg, Domplatz
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr

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