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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Der Verbund „Staatliche Kunstsammlungen Dresden" umfasst 15 Museen, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

Kontakt

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Residenzschloss
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)3 51-49 14 20 00
E-Mail: besucherservice@skd.museum

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ab 22.11. 2021 vorübergehend geschlossen

Bitte beachten Sie, dass die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ab Montag, 22. November, vorerst bis 12. Dezember 2021 auf Grundlagen der aktuellen Corona Notfallverordnung geschlossen sein werden. Bitte wenden Sie sich bezüglich der Rückerstattung von bereits erworbenen Eintrittstickets an unseren Besucherservice unter besucherservice@skd.museum oder nutzen Sie das vorbereitete Formular.

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1 Online

LIVE-Touren durch die virtuelle Ausstellung "Johannes Vermeer. Vom Innehalten"

45 Minuten bei Vermeer - Ausstellungsrundgang via Video-Konferenz

Wir laden Sie ein, unsere virtuelle Ausstellung mit einer Kunstvermittlerin via Video-Konferenz kennenzulernen.

Johannes Vermeers „Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster“ ist eines der weltweit bekanntesten Werke der holländischen Malerei des Goldenen Zeitalters. Es wird in dieser Ausstellung im Kontext weiterer neun Gemälde Vermeers gezeigt wird, die zu diesem in besonderer Beziehung stehen. Die Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister präsentiert damit die größte bisher in Deutschland organisierte Vermeer-Ausstellung. Die Bilder des Delfter Malers, darunter die „Briefleserin in Blau“, die „Stehende Virginalspielerin“ und die „Frau mit der Waage“, werden begleitet von einer exquisiten Auswahl von etwa 50 Werken der holländischen Genremalerei, die Beziehungen und Wechselwirkungen im Schaffen Vermeers und seiner zeitgenössischen Künstlerkollegen verdeutlichen.

Technische Voraussetzungen: Internetfähiges Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone), Breitband-Internetanschluss, Kompatible Browser: Google Chrome, Microsoft Edge, Firefox oder Safar

Teilnahmegebühr: kostenfrei
Kontakt: keine Anmeldung erforderlich (Begrenzung auf 100 Teilnehmer*innen)

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2 Ausstellung virtuell

Die Online Collection entdecken

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben über 1 Million Objekte, davon sind ca. 20.000 ausgestellt und in der Online Collection befinden sich an die 220.000 Objekte. Diese können Sie sich in unserer Online-Sammlung ansehen.

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28.04.20, 16:13, Jedermann Selbst die Sistinische Madonna ist zu sehen

Vor 500 Jahren ist Raffael gestorben und mir wird angesichts der Situation mit der Corona-Panik auch schon ganz übel.
Wir kommen nicht in die Alten Meister, aber wir können das alte Meisterwerk trotzdem sehen. Es ist tatsächlich ein gewisser Trost die kleinen Engel unten an der Sixtina zu sehen. Dem Link hier folgen und einfach Raffael in das Suchfeld eingeben und schon sind sie da, die Werke aus der Sammlung. Wunderbar!

Online

Digitale Angebote

Von der virtuellen Ausstellung bis zum Meme Generator: Entdecken Sie unsere digitalen Angebote und erleben Sie unsere Museen und Kunstwerke von zuhause oder unterwegs.

Multimediale Besuchertouren
Erleben Sie Kunst digital mit unseren multimedialen Touren. Vor, während und nach Ihrem Museumsbesuch erhalten Sie spannende Einblicke und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Werken.

Digitale Veranstaltungen
Salongespräche und Podiumsdiskussion "Runder Tisch"

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Online

Digitale Angebote für Kinder und Jugendliche

Anleitungen für Kinder und Jugendliche um zuhause oder unterwegs kleine Kunstwerke herzustellen oder Experimente durchzuführen.

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© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Herbert Boswank
Ausstellung

Blickwechsel

Rebecca Horn und die Hutaigrette aus der Achatgarnitur

Kaum ein Ort scheint für die Präsentation von Rebecca Horns (*1944) „Silver Crane“ passender als das Grüne Gewölbe, in dem die kostbaren Preziosen des sächsischen Hofes seine Betrachter*innen ins Staunen versetzen. Das zeitgenössische Kunstwerk vollzieht mit einem sich langsam entfaltenden und wieder verschwindenden Federkreis ein rätselhaftes Ritual der Prachtentfaltung.

Dass die auf Aluminiumstäbe aufgesetzten Kranichfedern durch eine präzise Technik in Bewegung versetzt werden, tut der poetischen Wirkung dabei keinen Abbruch und ist charakteristisch für Horns kinetische Skulpturen, die als Maschinen stets wahrnehmbar bleiben.
Im Sponsel-Raum des Neuen Grünen Gewölbes

Im Sponsel-Raum des Neuen Grünen Gewölbes wird das Kunstwerk einer historischen Hutzier aus der Schatzkammer Augusts des Starken gegenübergestellt, die die Feder als Sinnbild von Zierde und Eleganz in ganz ähnlicher Weise ins Zentrum rückt. Das hoch aufragende barocke Schmuckstück wirkt mit den effektvoll drapierten Reiherfedern und den dazu kontrastierenden Federn aus Gold und Diamanten außerordentlich filigran und dekorativ. Die Tatsache, dass es im Zeremoniell allein dem Herrscher erlaubt war, seinen Hut aufzubehalten und der kostbare Hutschmuck gewissermaßen die Krone ersetzte, verweist auf ein Phänomen, das beide Werke gleichermaßen veranschaulichen: Die ästhetische Selbstdarstellung, die – von dem hier naheliegenden Balztanz der Vögel über die Blütenentwicklung der Flora bis zu den durch menschliche Kulturen hervorgebrachten Prunkstücken – nahezu allen Lebensformen eingeschrieben ist: Was auf den ersten Blick als Ausdruck reiner Schönheit und Selbstzweck erscheint, ist auf den zweiten nicht von Repräsentation als Machtdemonstration zu trennen.

Die Familie Hoffmann schenkte im März 2018 den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihre umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst, die rund 1200 Werke umfasst. Ein Anliegen der Schenkung ist es, Werke aus der Sammlung mit den Objekten der unterschiedlichen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in einen Dialog treten zu lassen und dadurch für die heutigen wie die historischen Exponate andere Betrachtungsweisen und Bedeutungsebenen zu öffnen.

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© Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Andreas Diesend
Ausstellung

La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett

Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett

„La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett“ präsentiert Werke, die im Zuge der europaweit herrschenden China-Begeisterung des frühen 18. Jahrhunderts am Hof Augusts des Starken erworben wurden.

Der im ersten Inventar der Sammlung von 1738 unter den Kategorien „La Chine“ und „La Chine européenne“ verzeichneten Bestand enthält mehr als 2.000 Einzelwerke in Bänden und auf Bildrollen, darunter über 1.100 chinesische Zeichnungen und Wasserfarbenmalereien auf Papier und Seide, Holzschnitte und kolorierte Drucke, sowie rund 600 chinoise Drucke europäischer Künstler. Eine Besonderheit der Sammlung bilden verschiedene Konvolute populärer Graphik, die in China selbst als "Verbrauchsgut" kaum erhalten geblieben sind. Diese Arbeiten wurden in Europa als Vorlage für Raumausstattungen, für Porzellanmalerei und die Verzierung von Möbeln verwendet.

Die vielfältigen literarischen und kunsthistorischen Bezüge zwischen den chinesischen und chinoisen Werken aus dem Inventar aus 1738 wurden im Rahmen eines dreieinhalbjährigen Forschungsprojektes durch Cordula Bischoff und Anita Xiaoming Wang untersucht. Dies ist für das Kupferstich-Kabinett Anlass zu einer Ausstellung, die den europaweit einzigartigen Bestand an chinesischen und chinoisen Bänden, Bildrollen und Leporelli des frühen 18. Jahrhunderts zeigt. Eine Auswahl an Leihgaben veranschaulicht die vielfältige Verwendung graphischer Vorlagen etwa in der Porzellan- und Dekorationsmalerei.

Zur Ausstellung erarbeitet Künstlerin Ines Beyer ein im Rahmen von NEUSTART KULTUR gefördertes Kunstprojekt. In einer großformatigen textilen Arbeit mit dem Titel „Transformation“ verfolgt sie einen Kerngedanken der gesamten Ausstellung indem sie die Besucher*innen einlädt: zur Wahrnehmung und Reflektion gestalterischer, medialer, motivischer und gedanklicher Adaptionen über Kultur- und Zeiträume hinweg.

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Anton Iwanow-Goluboi, Die Insel Walaam bei Sonnenuntergang, 1845
1 Ausstellung

Träume von Freiheit

Romantik in Russland und Deutschland

„Träume von Freiheit“ befasst sich mit der Krise des Subjekts zu Beginn des 19. Jahrhunderts und dem damit verbundenen Kampf um Freiheit. Freiheitliche Ideen der französischen Revolution verbreiten sich über ganz Europa, gleichzeitig überzieht Napoleon den Kontinent mit Krieg. Die konservativen Regierungen in Russland und den deutschen Staaten zielen darauf, Bürgerrechte einzuschränken.

Dieser Zeit des Umbruchs stellen die Künstler*innen der Romantik einen von Gefühlen dominierten künstlerischen Kosmos mit revolutionärem Potential entgegen. Ihre Träume von Freiheit verbinden künstlerischen Individualismus mit gesellschaftlichen Utopien. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau werden zum ersten Mal Gemälde der Romantik aus beiden Sammlungen gemeinsam gezeigt, und somit eine wenig beachtete Brücke in Europa sichtbar gemacht.

Im Zentrum der Ausstellung stehen Caspar David Friedrich, Alexej Wenezianow, Carl Gustav Carus und Alexander Iwanow, die zu den herausragenden Künstlern der Romantik in Russland und Deutschland gehören. Themen wie Nachtlandschaften, die Italiensehnsucht, Religion und die Freiheit der Kunst sind darum gruppiert. Sie präsentiert über 140 Gemälde der Romantik, vor allem aus der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau und dem Albertinum Dresden, sowie weiteren russischen und deutschen Museen. Hinzu kommen Dokumente und Objekte, die mit dem Leben der Künstler*innen und anderer historischer Persönlichkeiten verbunden sind.

Mit internationalen Positionen der Gegenwartskunst soll das Fortwirken der Romantik und der mit ihr verbundenen Themen aufgezeigt werden: die Frage nach dem Subjekt, einem selbstbestimmten, freiheitlichen Leben und nach Geborgenheit in einer selbst gewählten Heimat, aber auch Bedrohungen durch Kriege und die Kraft von Emanzipationsbestrebungen.

Die Ausstellungsarchitektur mit ihrer labyrinthischen und nonlinearen Struktur wurde von dem amerikanischen Architekten Daniel Libeskind gestaltet. Der Grundriss besteht aus zwei gefalteten und miteinander verflochtenen Linien und Einschnitten in die Wände, die einen Durchblick entlang der topographischen Verbindung zwischen Dresden und Moskau ermöglichen.

Öffnungszeiten
täglich 10—17 Uhr, Montag geschlossen

Eintrittspreise
regulär 12 €, ermäßigt 9 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 11 €

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Sessel mit einklappbarer Lehne, sog. "Senftenberger Ei", Entwurf: Peter Ghyczy, 1968, VEB Synthesewerk Schwarzheide, um 1971
Ausstellung

Deutsches Design 1949 – 1989

Zwei Länder, eine Geschichte

Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte deutsches Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Nach 1949 nahm es einen wohl einzigartigen Verlauf: In den zwei Teilen des gespaltenen Landes setzte sich die Entwicklung der Vorkriegszeit unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen fort.

Gemeinsam mit dem Vitra Design Museum und der Wüstenrot Stiftung präsentiert das Kunstgewerbemuseum die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte«, die mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung erstmals die deutsche Designgeschichte der Nachkriegszeit in einer großen Gesamtschau untersucht. Dabei werden die unterschiedlichen Lebenswelten auf beiden Seiten der Mauer deutlich, aber auch die vielen Parallelen und Querbezüge, die das Design in Ost und West verbanden. Gefördert wird die Ausstellung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.

DDR-Design aus buntem, billigen Plastik, kühler Funktionalismus in der BRD: Das Bild des deutschen Designs der Nachkriegszeit ist von Klischees bestimmt. Mit solchen Vereinfachungen will die Ausstellung aufräumen. Sie wirft einen differenzierten Blick auf die Protagonisten – von Dieter Rams oder Hans Gugelot im Westen bis Rudolf Horn oder Margarete Jahny im Osten –, und auf prägende Institutionen wie die Burg Giebichenstein in Halle oder die Hochschule für Gestaltung in Ulm. Auch die Fortsetzung des Bauhaus-Gedankens oder der Einsatz von Design als Mittel des Protests in den 1980er Jahren werden thematisiert. Die Exponate reichen von ikonischen Möbeln und Leuchten über Grafik, Industriedesign und Inneneinrichtung bis hin zu Mode, Textilien und Schmuck. Vor dem Hintergrund der deutschen Teilung offenbaren viele von ihnen neue Perspektiven und zeigen die Bedeutung von Design in Zeiten des Kalten Krieges.

Vom Privatraum zur Weltpolitik – in diesem Spannungsfeld zeigt die Ausstellung auch die Bedeutung von Design als Medium von Politik und Propaganda. Denn der deutsche »Sonderfall der Geschichte« ermöglicht einen vergleichenden Blick auf die Rolle von Design unter den unterschiedlichen Vorzeichen von Kapitalismus und Sozialismus. Denn während das Design in der BRD zu einem Motor der deutschen Exportwirtschaft »Made in Germany« wurde, sollte es in der DDR die sozialistische Planwirtschaft anfachen und ihre Produkte für breite Bevölkerungskreise erschwinglich machen. Die Ausstellung zeigt, dass das Design auf beiden Seiten der Mauer vielfältiger, bunter und zum Teil kontroverser war, als es die üblichen Klischees von DDR- und BRD-Design nahelegen. Es war nicht nur Symbol zweier getrennter politischer Systeme, sondern trug als Ausdruck von Protest und Subkulturen auch zur Wiedervereinigung 1989 bei.

Stationen der Ausstellung
20.03. – 05.09.2021, Vitra Design Museum, Weil am Rhein
15.10.2021 – 20.02.2022, Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden

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Ausstellung

Johannes Vermeer. Vom Innehalten

Johannes Vermeers „Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster“ ist eines der weltweit bekanntesten Werke der holländischen Malerei des Goldenen Zeitalters. Für die Sammlung des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. wurde es 1742 in Paris erworben und befindet sich seitdem in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister.

Öffnungszeiten
täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen

Eintrittspreise
regulär 12 €, ermäßigt 9 €, unter 17 frei, Kombiticket Vermeer/Zwinger 20 €

LIVE-Touren durch die virtuelle Ausstellung

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Kinderprogramm

Kinderbiennale - Embracing Nature

Nach dem Erfolg der ersten »Kinderbiennale« geht sie im Jahr 2021 in die zweite Runde: Waren es 2018 Träume und Geschichten, steht diesmal der Mensch in seinem natürlichen
Umfeld im Mittelpunkt.

Öffnungszeiten
täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen

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Ausstellung

Geprägt im Herzen Europas

Geld und Medaillenkunst in der Tschecho/Slowakai

Eine gemeinsame Ausstellung der Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Nationalmuseum Prag

Nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie entstand 1918 die Tschechoslowakische Republik, die für unser Nachbarland den Beginn einer neuen Ära markiert. Wichtige Etappen der folgenden ereignisreichen Geschichte sind die Annexion des Sudetengebietes, die Zeit des Protektorats Böhmen und Mähren, die Wiedererrichtung der Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg, die bald einsetzende kommunistische Diktatur, der „Prager Frühling“ und sein gewaltsames Ende, die „samtene Revolution“ und die folgende kurze Zeit der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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Raffael, »Madonna mit Kind und Buch«, um 1503, Norton Simon Museum, Pasadena
3 Online

Raffael und die Madonna

Vom Frühwerk bis zur Meisterschaft

Wir laden Sie ein, die Ausstellung während der coronabedingten Schließzeit in einem virtuellen Rundgang kennenzulernen.

Nachdem die Gemäldegalerie Alte Meister den Ausnahmekünstler Raffael anlässlich seines 500. Todestages in diesem Jahr bereits mit zwei Ausstellungen gewürdigt hat, lenkt sie mit der Schau „Raffael und die Madonna“ die Aufmerksamkeit auf einen zentralen Aspekt seines Werkes: die Präsentation der Madonna mit Kind.

Zu diesem Anlass beschäftigt sich die Ausstellung auch mit dem Herzstück der Sammlung – der Sixtinischen Madonna. Auf eindringliche Weise wird der ursprüngliche Anbringungskontext und die theologische Aussage der berühmten Sixtinischen Madonna thematisiert.

Für die Dauer der Ausstellung wird dem Gemälde eine angedeutete Chorschranke mit einem Kruzifix gegenüberstellt. Auf dessen Rückseite richten sich, wie einst in der Klosterkirche von San Sisto in Piacenza, die erschrockenen Blicke des Jesuskindes und seiner Mutter. Die Neuinszenierung macht den reichen Sinnzusammenhang von Raffaels Malerei für den Besucher erfahrbar.

Im Semper-Kabinett wird der Fokus auf Raffaels Frühwerk gelenkt. Die Leihgabe der Madonna mit Kind und Buch,* um 1503, aus dem Norton Simon Museum im kalifornischen Pasadena ermöglicht die Begegnung mit der frühen Meisterschaft Raffaels und stellt diese in den Kontext seiner Zeitgenossen.

*Aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie kann die Madonna mit Kind und Buch aus dem Norton Simon Museum in Pasadena anlässlich dieser Ausstellung vorerst nicht nach Dresden reisen. Wir hoffen, das Bild noch zu einem späteren Zeitpunkt zeigen zu können.

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29.04.21, 11:42, Kulturnator Wegen der Sixtina kommt die Welt

Florenz hat seinen David, Paris seine Mona Lisa und Dresden eben die Sistinische Madonna. Wegen der Sistinischen Madonna kommt die Welt, wegen der pandemischen Krone wird sie nicht reingelassen. Auf-zu-zu-auf, gerade sind die Alten Meister geschlossen, aber wir hoffen weiter unverdrossen. Kalauern wird der Situation gerecht, weil es auch eine kalauerhaft Politik mit kalauernden Begründungen für unsinnige Maßnahmen ist. An Sachsens Landesregierung liegt das nur bedingt, denn die vor der Bundesnotbremse angewandte Maßzahl der Intensivbettenbelegung macht mehr Sinn und Verstand als die manipulierbaren und manipulativen Inzidenz-Zahlen.

Pablo Picasso, Opiumträume, 1968
Ausstellung

ANTIHELDEN. Narren auf Papier

Zum Jahresthema der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden „Einsamkeit und Empathie“ richtet die Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv den Blick auf die Figur des Narren. Der Narr lässt uns lachen, nicht nur über Scherze und Schwänke, die er zur Belustigung und zum Zeitvertreib darbietet, sondern auch, weil er uns einen Spiegel über unsere eigenen Unzulänglichkeiten vorhält.

Öffnungszeiten
Sonntag 15—18 Uhr
Donnerstag 10—18 Uhr (Donnerstag nur nach telefonischer Voranmeldung unter Tel.: 0351 4914 3211)
Eintrittspreise
regulär 3 €, ermäßigt 2 €, unter 17 frei, Gruppen ab 10 Personen 2,50 € (Um Anmeldung mit Personenanzahl sowie Kontaktdaten unter kk@skd.museum wird gebeten.)

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Martin Seidel, Grande Complication "La Grandiose", 1942-1952
Ausstellung

On Kawara und die Grande Complication

Dialog mit der Schenkung Sammlung Hoffmann

Die Soundarbeit „One Million Years (Past and Future 2–6)“ ist charakteristisch für das Schaffen des japanischen Konzeptkünstlers On Kawara (1933–2014). In seinen oft über Dekaden entstehenden Werken setzte er sich immer wieder mit Zeit und Raum als Koordinaten des menschlichen Daseins auseinander.

Auch das im Mathematisch- Physikalischen Salon präsentierte Werk ist ein künstlerischer Versuch, der abstrakten Größe Zeit eine greifbare Form zu geben. Als Teil des Ausstellungskapitels „Im Lauf der Zeit“ erklingen in der Bogengalerie Jahreszahlen der fernen Vergangenheit und Zukunft. Die hier zu hörende Aufnahme ist Teil einer fortlaufenden Reihe von Lesungen, die seit 1993 weltweit stattfinden – etwa 2011 auf der documenta 12 und zuletzt 2017 während der Biennale in Venedig. Sie basieren auf den 1969 bzw. 1980 vollendeten Büchern „One Million Years (Past and Future)“, die die ausgeschriebenen Jahreszahlen 998.031 v. Chr. bis 1969 und 1996 bis 1.001.995 n. Chr. verzeichnen. Ihre gesamte Lektüre würde etwa 100 Jahre in Anspruch nehmen.

Im Dialog mit den in der Bogengalerie präsentierten Instrumenten der Zeitmessung wird das Nachdenken über den unaufhaltbaren und doch kaum begreiflichen Lauf der Zeit angeregt. Die Unmöglichkeit Zeit objektiv wahrzunehmen wird deutlich, wenn die in den Raum gesprochenen vielstelligen Zahlen – in ihrer faktischen Größe längst nicht mehr zu begreifen – zu einem meditativen Grundrauschen werden. Die Schnittstelle zum Mathematisch- Physikalischen Salon bilden zwei Grande Complication genannte Taschenuhren, die beide über einen immerwährenden Kalender verfügen. Auch sie sind Hilfsmittel, um Zeit systematisch zu ordnen und können sie doch nicht kontrollieren.

Die Familie Hoffmann schenkte im März 2018 den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihre umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst, die rund 1 200 Werke umfasst. Ein Anliegen der Schenkung ist es, Werke aus der Sammlung mit den Objekten der unterschiedlichen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in einen Dialog treten zu lassen und dadurch für die heutigen wie die historischen Exponate andere Betrachtungsweisen und Bedeutungsebenen zu öffnen.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Donnerstag 10—17 Uhr
Eintrittspreise
regulär 6 €, ermäßigt 4,50 €, unter 17 frei, Gruppe ab 10 Personen 5,50 €

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Kurschwert des Herzogs Moritz von Sachsen, Nürnberg, 1547 Stahl, Gold, Silber
1 Ausstellung

Auf dem Weg zur Kurfürstenmacht

Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums im Jahr 2017 stellt die neue Dauerausstellung im Dresdner Residenzschloss die fürstlichen wie geistlichen Protagonisten der Reformationszeit in Sachsen vor. Besucher müssen dafür keine Geschichtsexperten sein - denn die wird in der Ausstellung anhand einzelner Objekte erzählt, die sich ihren einstigen Besitzern zuordnen lassen. So etwa eine blutbefleckte Feldbinde von Moritz von Sachsen, die er trug, als er in der Schlacht bei Sievershausen starb. Oder ein reich verzierter Harnisch, der den Körper August von Sachsen nachweislich am 27. April 1547 in der Schlacht von Mühlberg schützte.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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Blaudruckfärberei in Coswig
1 Ausstellung

Inspiration Handwerk

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden verfügen über ein Wissensarchiv, das 500 Jahre künstlerische und wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen und Techniken vereint.

Die Kunstschätze sind meist selbst Zeugnis höchster Handwerkskunst. Aber welchen Wert hat das mit der Hand gefertigte Werk in einer immer schnelllebigeren und digitalen Gesellschaft, in der das haptische und kreative Erfahren scheinbar in den Hintergrund rückt? Die Ausstellung macht das aktuelle und traditionelle Handwerk der Region zum Thema. Künstler*innen und Handwerker*innen sind eingeladen, in Dialog zu treten und sich von den Schätzen der Kunstsammlungen inspirieren zu lassen. Mit dem Outreach-Programm »180 Ideen für Sachsen« und dem »Mobilen Museum« verlässt die Ausstellung den Museumsraum und lädt zu einer Reise an die verschiedenen Orte der Inspiration und Produktion in der Region ein.

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24.03.20, 15:34, Kulturnator Handwerk hat goldenen Boden

Handwerk hat goldenen Boden hat bei dieser Ausstellung eine wortwörtliche Bedeutung. Zu welch Blüten unsere Vorfahren die Handwerkskunst getrieben haben, lässt staunen. Auch der Betrachtungszeitraum von 500 Jahren gemahnt uns daran, dass wir schon schlimmere Zeiten durch- und auch überlebt haben.

Gerhard Richter, 27.11.2018, 2018 Bleistift auf Papier, 230 x 230 mm, Leihgabe aus Privatbesitz, Staatliche Kunstammlungen Dresden, Gerhard Richter Archiv weitere Weitere Ausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
1 Ausstellung

Gerhard Richter. Neue Zeichnungen 2017-2020

Mit der Ausstellung präsentiert das Gerhard Richter Archiv erstmals 70 neue Bleistiftzeichnungen von Gerhard Richter, die nach einer längeren Arbeitspause entstanden sind. Bei den Werken handelt es sich um kleinformatige abstrakte Kompositionen, die durch die teilweise ergänzende Verwendung von Farbstiften eine neue Qualität gewinnen.

Zeichnungen begleiten das malerische Werk von Gerhard Richter bereits seit 1964. Die ab 1976 entstandenen Blätter lehnen sich vor allem an das komplexe Formenrepertoire der parallel entstehenden Abstrakten Bilder an und zeichnen sich durch ihre individuellen Formate und den erstmaligen intensiven Einsatz von farbigen Stiften aus, der diesen Blättern seine spezifische, malerische Anmutung verleiht. Richter selbst stand der künstlerischen Gattung der Handzeichnung immer kritisch gegenüber. Ebenso wie er die traditionellen druckgrafischen Techniken der Radierung oder der Lithografie stets vermieden hat, empfindet er diese als zu sehr von einer kunsthandwerklichen Geschicklichkeit und Ästhetik geprägt. In seinen Arbeiten auf Papier hat er gegen diese traditionellen Qualitäten des Mediums immer angearbeitet. So entstanden seine ersten Aquarelle von 1977/78 auf dünnem, liniertem Schreibpapier, das sich unter dem Auftrag der Wasserfarben auffällig wellte, was von Experten als ein grober technischer Mangel angesehen wird.

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28.04.20, 16:34, Jedermann Bitte Ausstellung verlängern

Es wäre jammerschade die jüngsten Werke Gerhard Richters nicht zu sehen zu bekommen. Wenn nun hoffentlich bald die Museen wieder öffnen wäre das just nach Beendigung dieser wertvollen Schau. Eine Verlängerung wäre wünschenswert.

Ausstellung

Weltsicht und Wissen um 1600

Bohrer, Beile, Hobel, Gartenharken, Spaten und Baumscheren - kaum vorstellbar, dass es das heutige Baumarkt-Inventar in 500 Jahren ins Museum schafft. In der Ausstellung "Weltsicht und Wissen um 1600" sind es neben dem Material und der aufwendigen Verarbeitung der Objekte aus der Spätrenaissance vor allem ihre einstigen Besitzer, die die Museumsreife der Werkzeuge und Gartengeräte rechtfertigen. Denn auch Fürsten hatten Freizeit - und so sammelte Kurfürst August von Sachsen (1526-1586) als Kunsthandwerker und Gärtner neue Kraft fürs Regieren. Mit Erfolg: Unter ihm entwickelte sich Sachsen zu einem der mächtigsten und reichsten Fürstentümer innerhalb des Reiches. Auch von ihm gedrechselte Elfenbeinstücke, Schreib- und Zeichengeräte und mehrere Portraits machen den Herrscher als Menschen nahbar.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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2 Ausstellung

Die Königlichen Paraderäume und das Porzellankabinett im Dresdner Residenzschloss

Die Feierlichkeiten zur Vermählung des Kurprinzen Friedrich August II mit der österreichischen Kaisertochter Maria Josepha im September 1719 in Dresden gaben einst Anlass zur Errichtung des königlichen Paradeappartements. Mit der Wiedereröffnung der originalgetreu rekonstruierten Pa­raderäume 300 Jahre später, erreicht nach 33 Jahren der Wie­deraufbau des Residenzschlosses Dresden seinen glanzvollen Höhepunkt.

Zur Raumfolge des Paradeappartements zählten ein Ecktafelgemach, zwei Vorzimmer, das Audienzgemach mit Thron sowie das Paradeschlafzimmer mit einem grandiosen Imperialbett. Mit großem Aufwand und Expertenwissen sowie handwerklichen Höchstleistungen ist es gelungen, ein Raumkunstwerk wieder entstehen zu lassen, das ein authentisches Erleben der prachtvol­len Ausstattung des 18. Jahrhunderts möglich macht.

Die in den Sammlungen des Kunstgewerbemuseums erhaltenen Originale, wie die vergoldeten Augsburger Silbermöbel, zahlreiche Gemälde der Gemäldegalerie Alte Meister, wertvolle Spiegelrahmen sowie die schon zu ihrer Entstehungszeit außergewöhnlich kostbaren Goldpilaster aus dem Audienzgemach erzählen als Zeitzeugen von der ursprünglichen Ausstattung und verfehlen auch heute ihre beeindruckende Wirkung nicht.

Es ist sogar möglich, August dem Starken persönlich zu begegnen. An seinem Audienzstuhl vorbei gelangt man zur „königlichen Sta­tua“, der Krönungsfigur Augusts des Starken, mit dem Römischen Krönungsornat, den Insignien und dem nach dem Leben abge­formten Antlitz des Herrschers.

Einen weltweit einzigartigen Schatz barocker Textilkunst bilden die in der Rüstkammer überlieferten Staatsgewänder Augusts des Starken, die die dynastischen und politischen Ereignisse seiner Regierungszeit glanzvoll vor Augen führen.

Der berühmten Leidenschaft Augusts des Starken für das weiße Gold wird im rekonstruierten Porzellankabinett im Turmzimmer Rechnung getragen. Eingerichtet durch seinen Sohn August III., diente es gut 200 Jahre lang als prominenter Schauraum für die vielbeneideten Meissener Porzellane. Mit den Elementvasen des Hofbildhauers und Modellmeisters Johann Joachim Kaendler kehren einzigartige Hauptwerke der Meissener Manufaktur ins Schloss zurück, die 75 Jahre im Depot der Porzellansammlung schlummerten.

Eintrittspreise
regulär 14 €, ermäßigt 10,50 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 12,50 €, Audioguide frei

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Thronende Maria mit dem Kind, um 1490
Ausstellung

Gotische Skulpturen aus Sachsen

Die mittelalterlichen Kunstwerke der Skulpturensammlung haben im Schloßbergmuseum Chemnitz eine Heimstatt. Gemeinsam mit den Arbeiten des Schloßbergmuseums werden die Dresdner Werke im Kreuzgang und den Konventsräumen des ehemaligen Benediktinerklosters gezeigt.

Das Ensemble von Kloster und der angrenzenden spätgotischen Hallenkirche bildet den idealen Rahmen für die Präsentation. In kongenialer Weise ergänzen sich die beiden historischen Sammlungen aus Dresden und Chemnitz, die in ihren Ursprüngen auf den 1825 gegründeten Königlich Sächsischen Altertumsverein und den Verein für Chemnitzer Geschichte zurückgehen. Diese hatten im 19. und frühen 20. Jahrhundert unter anderem Altäre, einzelne Retabelfiguren und Andachtsbilder, die keine liturgische Verwendung in den Kirchen mehr fanden, gesammelt und ausgestellt.

Den Schwerpunkt der Ausstellung mit rund 80 Objekten, davon 65 aus dem Besitz der Skulpturensammlung, bildet die spätgotische Plastik aus der Zeit zwischen 1480 und 1520. Skulpturen wie die beiden Madonnen des Meisters H. W. aus Waldkirchen, die raumgreifend bewegte thronende Muttergottes aus Geyer, mehrere Arbeiten von Peter Breuer oder die monumentalen Figuren vom ehemaligen Hochaltar der Michaeliskirche in Zeitz sind einzigartige Zeugnisse der Blüte sächsischer Bildschnitzkunst.

Öffnungszeiten
täglich 11—17 Uhr, Montag geschlossen

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Online

Panorama-Rundgänge

In unseren Panoramarundgängen und virtuellen Ausstellungen können Sie unsere Museen rund um die Uhr erleben und durch die Räume schlendern. Zu ausgewählten Schauen bieten wir auch virtuelle Touren mit Guides an.

Albertinum
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Albertinum

Mathematisch-Physikalischer Salon
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch den Mathematisch-Physikalischen Salon

Münzkabinett
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Museum für sächsische Volkskunst
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Museum für sächsische Volkskunst

Neues Grünes Gewölbe
Entdecken Sie den Panoramarundgang durch das Neue Grüne Gewölbe

Porzellansammlung
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Riesensaal
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Türckische Cammer
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Online

Kunst@home - Digitale Angebote für Kinder

Wir haben digitale Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zusammengestellt um zuhause oder unterwegs kleine Kunstwerke herzustellen oder Experimente durchzuführen.

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Blog

Blog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Hier finden Sie Interviews, Filme, Berichte und den berühmten Blick hinter die Kulissen der Sammlungen, Depots und Restaurierungswerkstätten. Lassen Sie sich inspirieren und gehen Sie auf Entdeckungsreise!

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Online-Shop

Web-Shop der SKD

Puzzle, Becher, Gläser, Schirme, Schmuck, Geschenksets und vieles mehr finden Sie im Webshop der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.


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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Residenzschloss

Der Verbund „Staatliche Kunstsammlungen Dresden" umfasst 15 Museen, die zu den bedeutendsten der Welt zählen. Zusammen mit vier Institutionen repräsentiert er eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art international einzigartig ist.

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Ausstellungen / Museum Staatlische Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Ausstellungen / Museum Deichtorhallen Hamburg Hamburg, Deichtorstr. 1-2
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Museum Musei Vaticani Città del Vaticano, Viale Vaticano
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) Halle, Friedemann-Bach-Platz 5
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Ausstellungen / Messe Discovery Art Fair Virtual Köln, Gladbacher Wall 5
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Ausstellung Alexandra Kordas München München, Effnerstraße 44-46
Ausstellungen / Online-Galerie Falepi Online-Galerie Plate, Neue Straße 3 D
Ausstellungen / Galerie BORIS LURIE Virtual Gallery
Literatur / Museum Robert Musil Literatur-Museum Klagenfurt Klagenfurt, Bahnhofstraße 50
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Sehenswürdigkeiten / Kirche Dom zu Salzburg Salzburg, Domplatz
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Weihnachtsmarkt / Lebkuchen Nürnberger Lebkuchen Webshop
Weihnachtsmarkt / Süßwaren Niederegger
Lübecker Marzipan
Webshop

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