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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Eine Reise um die Welt in Leipzig
Kunst und Alltag in den Kulturen der Welt


Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig zeigt in seinen neu gestalteten Räumen im Grassimuseum am Johannisplatz die großen ethnographischen Sammlungen Sachsens aus nahezu allen Kulturen der Welt. Seit dem neunzehnten Jahrhundert sind Kunstwerke und andere Dinge des Alltagslebens hier zusammen getragen worden und gehören heute zu den bedeutendsten Belegstücken des Erbes vieler Kulturen. Die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens, mit ihren Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden und Herrnhut, haben einen Bestand von mehr als 300.000 Objekten und sind im Leipziger Grassimuseum in einer faszinierenden Auswahl auf mehreren tausend Quadratmetern Ausstellungsfläche vertreten. Das Museum zeigt an Hand von exotischen, kostbaren und zum Teil weltweit einzigartigen Exponaten die Kunst und Lebensformen einer Welt, die durch die Globalisierung näher gerückt, aber dennoch vielfach fremd geblieben ist.

Der Ausstellungs-Rundgang in der ersten Etage ermöglicht spannende Einblicke in die Realität Indonesiens, Indiens, der Tibeter und Mongolen, Chinas, Japans, Europas und des Orients. Ein zweiter Rundgang führt durch Afrika und Amerika; Australien und Ozeanien sollen die Reise um die Welt vervollständigen. Die Ausstellungen sind so konzipiert, dass sie Kunstkenner genauso ansprechen, wie Besucher, die sich für das Leben anderer Kulturen interessieren. Die berühmten Sammlungen des Museums zum sibirischen Schamanismus, zum orientalischen Schmuck oder zu den Kunstwerken des tibetischen Buddhismus sowie der indischen Andamanen und Nikobaren entführen mit ihren exzeptionellen Objekten in sagenhafte Welten.

Das Kennenlernen und Verstehen kultureller Eigenheiten wird dem Besucher durch spezielle Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen erleichtert. Die sinnliche Erfahrung mit dem Kunstwerk wie auch das Erleben des normalen Alltags anderswo, der fremden Küchen und ihrer Finnessen, der Feste, der religiösen Zeremonien und Glaubensformen machen einen Besuch des Museums für Völkerkunde zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Um den Einblick in die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens zu erweitern, ist auch eine Reise nach Dresden und Herrnhut empfehlenswert. In den Völkerkundemuseen dort werden andere, ebenso faszinierende Eindrücke vermittelt.

Das Grassimuseum mit seinen zwei großen Innenhöfen und dem angeschlossenen Johannisfriedhof ist bau- und stadtgeschichtlich ein Unikum in der Stadt-Architektur. Das von den Leipzigern kurz „GRASSI“ genannte Haus war nach seiner Eröffnung im Jahr 1929 eines der letzten großen BAUHAUS-Architekturen in Deutschland. Das im Stil des Art Decó errichtete Gebäude beherbergt heute drei Museen, ein Museumsshop und ein Kaffee.

Kontakt

GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen
Johannisplatz 5-11
D-04103 Leipzig

Telefon: +49(0)341/97 31-900
Fax: +49(0)341/97 31-909
E-Mail: mvl-grassimuseum@ses.museum

 

Öffnungszeiten
Di.-So.: 10-18 Uhr
Montag geschlossen
Bewertungschronik

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Fantastische Tierwelten

Willkommen im Universum der fantastischen Tiere, legendären Mischwesen und seltsamen Kreaturen. Sie leben in uralten Mythen, machtvollen Religionen, Sagen und Märchen, Filmen und Computerspielen. Einige dieser Wesen aus ihrem endlosen Universum sind nun im Museum versammelt, um ihre Geschichten zu erzählen.

Das Völkerkundemuseum präsentiert in der Ausstellung „Fantastische Tierwelten“ Objekte aus seinen Sammlungen und kombiniert diese mit Elementen aus Märchen, der Mythologie und der Popkultur. Die „Fantastischen Tierwelten“ laden ein zu einem Dialog zwischen Museumsobjekten und Figuren aus der mystischen, realen aber auch aus der digitalen Welt. In dieser Familienausstellung sind Drachen, Regenbogenschlangen, Löwen und Einhörner zu sehen, die in eine Welt entführen, die sowohl Jung als auch Alt begeistert.

Was haben Pokémon mit dem gelben Fluss zu tun? Und was hat ein Fursuit mit dem mongolischen Cham-Tanz gemein? Diese und viele andere Fragen lassen sich in der Ausstellung beantworten und zeigen die Verflechtungen von zeitgenössischen Phänomenen und mythischen Vorstellungen von Tier-, Geist- und Mischwesen auf.

Ein Kinderkuratorium hat die Ausstellungsobjekte kommentiert und kreative Impulse gesetzt, um die „Fantastischen Tierwelten“ zu einem spannenden Erlebnis zu machen.

Die Ausstellung wir durch ein vielfältiges Begleitprogramm ergänzt, das in Kooperation mit dem Verein für Vergleichende Mythologie e.V., den Lesepat_innen vom LeseLust e.V., dem Leipziger Wildpark und dem Leipziger Furrystammtisch entstanden ist.

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Ausstellung

Szenen des Lebens

Ein japanischer Paravent und seine Geschichte(n)

Ein japanischer Paravent (»byōbu«) mit der Darstellung »Die Theaterstraße von Kyoto« vom Anfang des 17. Jahrhunderts ist nicht nur zentrales Ausstellungsthema, sondern zugleich dokumentarisches Bildmedium.

apan im frühen 17. Jahrhundert. In der Shijō-Straße in Kyoto pulsiert das Leben: Ein Lastenträger eilt durch die schmale Gasse zwischen den Theaterbühnen, Menschen sitzen beim Picknick zusammen, andere beobachten Tänzer mit Fächern, eine Frau fertigt kleine Reisküchlein an einem Verkaufsstand nahe des Flusses. Dargestellt sind diese kleinen Szenen von Theatervergnügungen und alltäglichen Aktionen auf einem ganz besonderen Objekt der Japan-Sammlung im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig: einem sogenannten byōbu – einem zweiflügeligen Paravent, der sich seit 1891 im Museum befindet. Nun wurde er kürzlich restauriert und soll ab April 2020 in einer Sonderausstellung erstmals gezeigt werden.

Der Paravent als „Wimmelbild“ gibt Einblick in das Japan der frühen Edo-Zeit (1603–1868). Kleidung, Frisuren, Musikinstrumente und Alltagsgegenstände sind realitätsnah dargestellt, und das Mit- und Nebeneinander der Figuren erzählt anschaulich von der Gesellschaftsordnung in der damaligen Hauptstadt des japanischen Kaiserreiches.

In der westlichen Wahrnehmung gehören Paravents zu jenen Dingen, die seit der teils verklärenden Japanbegeisterung im ausgehenden 19. Jahrhundert – dem sogenannten Japonismus – als „typisch japanisch“ gelten: ein Objekt, das einerseits Möbelstück ist, andererseits Bild, das für gesellschaftlichen Status, Handwerkskunst und Wohnkultur steht und in seiner Funktion gleichermaßen etwas auf seiner Papieroberfläche zeigt wie es anderes hinter sich verbirgt.

Der Leipziger byōbu wurde von Heinrich Botho Scheube (1853–1923) erworben, einem zwischen 1877 bis 1882 in Kyoto tätigen Arzt, der ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland zusammen mit anderen von ihm in Japan gesammelten Gegenständen an das Leipziger Museum gab. Im Kontext dieser Sammlung will die Ausstellung danach fragen, welches damalige Bild von Japan sich darin widerspiegelt? Unterschied sich Scheubes Interesse von damaligen europäischen und oftmals stereotypen Vorstellungen des Landes? Und in welchem Verhältnis stehen die „Szenen des Lebens“ als Ausdruck städtisch-bürgerlicher Kultur auf dem Paravent zur überlieferten materiellen Kultur?

Mögliche Antworten sollen mit Hilfe verschiedener Themeninseln sowie historischer Fotografien ausgelotet werden. Objekte der Sammlung wie eine „bentō-Box“, eine Trommel, ein Fächer oder ein Sandalenpaar bieten Gelegenheit zum Vergleich zwischen realem Objekt und seiner künstlerischen Umsetzung auf dem Paravent und zeigen zugleich die Vielfalt der Leipziger Japan-Sammlung.

Großen Einfluss auf die Vorstellung von Japan in Europa hatte die sogenannte Souvenirfotografie des späten 19. Jahrhunderts. Von westlichen Fotografen für Reisende gefertigt, entstanden mit den Aufnahmen auch imaginäre „Bilder“ Japans. Die überwiegend in Fotostudios inszenierten Aufnahmen zeigten immer wieder ähnliche Themen, die in europäischer Sicht das Besondere und „Fremde“ der japanischen Kultur betonten. Paravents spielten darin als Requisit eine wichtige Rolle: Vor ihnen führten meist junge Frauen nähend, tanzend oder sich frisierend „japanisches“ Leben vor- bzw. auf.

Im Gegensatz dazu wurde der Leipziger byōbu von lokalen Künstlern hergestellt und muss sich über drei Jahrhunderte in japanischen Haushalten befunden haben, bevor er von Scheube erworben wurde.

Vor dem Hintergrund dieser historischen Blicke auf das „Eigene“ oder aber das „Andere“ stellt sich natürlich auch die Frage nach unserer heutigen Wahrnehmung Japans. Was wissen wir von diesem Land und inwiefern sind manche Klischees immer noch wirksam?

Die Ausstellung möchte nicht nur die kunst- und kulturhistorische Dimension des Paravents, der ursprünglich ein zweiflügeliges Gegenpaar gehabt haben muss, erschließen. Auch die materialgeschichtliche wie handwerkliche Dimension der erfolgten Restaurierungsmaßnahme soll vorgestellt werden. Diese fand im Austausch mit dem Tokyo National Research Institute for Cultural Properties (Tobunken) statt, denn auch bei der Frage, welche Ethik die Restaurierung in einem ethnologischen Museum des 21. Jahrhunderts leitet, ist die transkulturelle Zusammenarbeit zentral.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Uwe Albrecht, Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig.

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Ashley Bickerton, Catalog: Terra Firma Nineteen Hundred Eighty Nine, Sammlung Hoffmann
Ausstellung

Don't Stop

Werkstatt [Prolog] im Dialog mit der Schenkung Sammlung Hoffmann

Die Zukunft der ethnologischen Museen wird fortwährend erforscht und verhandelt. Viele dieser Museen haben in den letzten Jahren ihren Staub aufgewirbelt, sich geöffnet, umbenannt, sich um mehr Transparenz bemüht oder sich in die Debatten eingebracht. Doch wie geht es weiter?

Die Zukunft der ethnologischen Museen wird fortwährend erforscht und verhandelt. Viele dieser Museen haben in den letzten Jahren ihren Staub aufgewirbelt, sich geöffnet, umbenannt, sich um mehr Transparenz bemüht oder sich in die Debatten eingebracht. Doch wie geht es weiter?

Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig und die Schenkung Sammlung Hoffmann sagen: Don’t Stop! Wir wollen hinterfragen, stören, Erwartetes verunsichern und vor allem nicht aufhören uns mit der Vergangenheit und den Strukturen unseres Denkens, Arbeitens, Sammelns und Klassifizierens auseinanderzusetzen.

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Film

DOK Leipzig zu Gast im GRASSI

Re-Visionen

Mit der eigens kuratierten Reihe „Re-Visionen“ zeigt DOK Leipzig im GRASSI Filme aus 63 Festivaljahren. Daneben stellt das Festival weitere Filme aus dem diesjährigen Programm vor. Dieses Jahr findet Ihr zudem DOK Neuland in unserem Haus. Mithilfe Technik basierter neuer Medien erlebt ihr in virtueller Realität die Grenzen von Wahrheit und Wirklichkeit. Nähere Informationen folgen in Kürze auf der Homepage von DOK Leipzig (www.dok-leipzig.de)

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Gespräch

GRASSI Woonkamer: Don’t Stop

Perspektiven zeitgenössischer Kunst im Kontext zu ethnogra¬phischen Sammlungen. Léontine Meijer-van Mensch, Direktorin GRASSI Museum für Völkerkunde & Erika Hoffmann, Kunstsammlerin.

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Festival

Vielfalt ohne Grenzen

Soziokulturelle Jamsession & Talks

Das Vielfalt ohne Grenzen Festival gibt es in diesem Jahr mal anders. Aufgrund von COVID-19 haben sich die Festivalmacher*innen neue Formate überlegt. In drei ereignisreichen Diskussions¬runden werden Themen von Kreativen und geladenen Gästen aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft auf dem Podium verhandelt.

Runde 1: Postmigrantische Bewegungen – inwiefern leisten sie einen Beitrag zu einer Veränderung unserer Gesellschaft?

Nur mit Voranmeldung unter: vogfest.com/ticketsundinfos/

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Gespräch

Grassi Talks: Now! Kunstgespräch

Rhythmusanalyse

Diese Arbeit des Künstlers Timo Herbst steht in der Ausstellung „Szenen des Lebens“ einem japanischen Paravent aus dem 17. Jh. gegenüber. Mit der Kunsthistorikerin Dr. Barbara John und der Museumsdirektorin Léontine Meijer-van Mensch spricht er über seine Arbeit, den Rhythmus des Stadtlebens und die Bedeutung zeitgenössischer Kunst im ethnologischen Museum.

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Tagung

Fachtagung Genitalverstümmelung

Wirksame Prävention und kompetente Versorgung

Von Genitalverstümmelung betroffene Frauen und Mädchen wagen oftmals erst bei hohem Leidensdruck Unterstützung zu suchen. Aber wie finden sie den Weg zu kompetenter Versorgung? Um relevante Berufsgruppen zu sensibilisieren und konkrete Hilfsangebote aufzuzeigen, veranstaltet SAIDA International e.V. am Freitag, den 6. November 2020 diese Fachtagung. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auch sehr, wenn Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk weitergeben.

Bei der Tagung erhalten Sie fundierte Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten für mehr Handlungssicherheit. Dabei lernen Sie die SAIDA Fachberatungsstelle für Mädchen und Frauen bei Genitalverstümmelung kennen und erfahren alles über das SAIDA Kompetenzzentrum als erste multidisziplinäre Anlaufstelle in Mitteldeutschland zur medizinischen Versorgung der Betroffenen, die wir in Kooperation mit dem Klinikum St. Georg in Leipzig geschaffen haben. Die Expertise aus dem medizinischen und pädagogischen Bereich wird ergänzt durch die Sicht von Migrantinnen aus den Herkunftsländern dieser schweren Gewalt. Wir berichten von unseren Projekten zur Abschaffung der Genitalverstümmelung in Westafrika und wie wir diese Erfahrungen nutzen für wirksame Prävention und Hilfen in Deutschland.

„Unser Ziel muss es sein, unter uns lebende Mädchen vor der Genitalverstümmelung zu bewahren und betroffenen Frauen geeignete Unterstützung zu geben.“ (Schirmherr Prof. Dr. Thomas Fabian, Sozialbürgermeister der Stadt Leipzig)

Wir laden Sie ein zu Vorträgen, Fachgesprächen und Austausch u.a. mit:

Dr. Dan mon O´Dey | Chefarzt Luisenhospital Aachen, Leiter des Zentrums für rekonstruktive Chirurgie weiblicher

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Familienprogramm

Vorlesestunde

Vorlesepaten in "Fantastische Tierwelten"

In der Ausstellung wird aus spannenden Büchern über fantastische Tiere vorgelesen.

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Gespräch

Kunstgespräch: Don’t Stop!

Katharina Lozo (Schenkung Sammlung Hoffmann) und Stefanie Bach (SES) laden zu einem Rundgang durch die Ausstellung „Don’t Stop! – Werkstatt Prolog im Dialog mit der Schenkung Sammlung Hoffmann“ mit anschließendem Dialog.

Teilnahmegebühr: 8/6€

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Familienprogramm

Nixe, Drache, Einhorn - Die fantastische Welt der Fabelwesen

Familienzeit

Maren Uhlig vom Arbeitskreis für vergleichende Mythologie e.V. lädt zum Eintauchen in eine magische Welt.

Lauscht Geschichten, Mythen & Märchen. Ab 6 Jahre.

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Familienprogramm

Intercultura

Es war einmal und kann so sein…

Gemeinsam mit ZEOK e.V. laden wir zu einem Familiennachmittag der Erzählkunst. Bei Performances, Puppen- und Schattentheaterdarbietungen tauchen wir ein in die Geschichten verschiedener Orte und Zeiten.

Teilnahmegebühr: 6/4 €

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Familienprogramm

Kendama Rama – Das Geschicklichkeitsspiel

Familienzeit

Das Spiel aus Japan ist schon über 400 Jahre alt. Seit einigen Jahren hat sich eine junge internationale Szene von Spieler*innen gegründet, die dem Kendama Fie¬ber verfallen sind. In diesem Workshop mit Kendama Profi Jonas Rederecht lernen wir das un¬gewöhnliche Spielzeug, seine Geschichte und einige coole Tricks kennen. Ein Spielspaß für alle. Begrenzte Platzzahl. Anmeldung erforderlich unter: 0351 49 14 2000.

Teilnahmegebühr: Erwachsene 6€, Kinder frei

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Figurentheater

Figurentheater für Erwachsene

Kabarett mit Ursula von Rätin

Die preisgekrönte Kabarettistin und Diplom Figurentheater-Spielerin Cornelia Fritzsche lässt in einem Puppentheater der besonderen Art die fantastische Ratte Ursula von Rätin zum Leben erwachen.

Frau von Rätin erzählt aus ihren tierischen Beobachtungen über die Menschen und bringt diese gerne zum Lachen.

Teilnahmegebühr: 7/8€

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Gespräch

Fantastische Tiere von der Antike bis heute, rund um die Welt

In Kooperation mit dem Arbeitskreis für vergleichende Mythologie e.V., kommen N.N., N.N. und Dietmar Grundmann, Kurator der Ausstellung „Fantastische Tierwelten“ mit dem Publikum ins Gespräch über mythische Wesen und deren Rolle für das menschliche Leben.

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Gespräch

Siutwalk

Leipziger Furry Stammtisch im Museum

Vertreter*innen der Leipziger Furry-Szene kommen im Museum zu einem Stammtisch zusammen. In und um die Sonderausstellung „Fantastische Tierwelten“ werden sich Suiter bewegen und mit den Besucher*innen in Interaktion treten.

Teilnahmegebühr: 8/6€

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Familienprogramm

Klangerlebnis: Der Karneval der Tiere

Familienzeit

Musikwissenschaftler Prof. Dr. Helmut Loos von der Universität Leipzig bringt wissbegierigen Kids und ihren Familien in seiner musischen Vorlesung die locker-beschwingte Orchestermusik zu Saint-Saens „Karneval der Tiere“ näher. Kommt mit auf eine musikalische Reise und lernt fantastische Tiere kennen. Ab 7 Jahre.

Teilnahmegebühr: Erwachsene 6€

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Familienprogramm

Fantastischer Rundgang durch den Wildpark

Aktivtour

In diesem herbstlichen Spaziergang begegnen uns Tiere zu denen es mystische Geschichten aus der ganzen Welt zu berichten gibt.

Ein Rundgang für die ganze Familie. Ab 6 Jahre.

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Familienprogramm

Von Totoro, Pokémon und anderen Wesen

Aktivtour

Auf dieser fabelhaften Reise durch die Sonderausstellung „Fantastische Tierwelten“ lernen wir Tierwesen kennen. Themen wie Verwandlung, Mythologie und Popkultur spielen dabei eine große Rolle. Eine Führung nicht nur für Kinder. Ab 7 Jahre.

Teilnahmegebühr: Erwachsene 6€

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Familienprogramm

Vorlesestunde für Kinder und Familien

Vorlesepaten im Museum

Eine Stunde voller spannender Geschichten, Märchen und Mythen über fantastische Tiere mit dem Leselust e.V.

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Kurs

Live Tatoo-Session

Mythologische Figuren, wie Drachen und Karpfen, begleiten viele Menschen als Tattoomotive. Während der Tattoo-Session mit Lilia Effects geht die Verwandlung vom Karpfen zum Drachen direkt unter die Haut.

Teilnahmegebühr: 8/6 €

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Online

Die Online Collection entdecken

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben über 1 Million Objekte, davon sind ca. 20.000 ausgestellt und in der Online Collection befinden sich an die 220.000 Objekte. Diese können Sie sich in unserer Online-Sammlung ansehen.

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1 Bildung

Lernort GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Bildungs- und Vermittlungsarbeit ist ein essentieller Bestandteil der Museumsarbeit. Entdecken Sie unsere vielfältigen thematischen Angebote für Schülerinnen und Schüler, Familien, Gruppen und Personen jeden Alters.

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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig

Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen

Eine Reise um die Welt in Leipzig
Kunst und Alltag in den Kulturen der Welt


Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig zeigt in seinen neu gestalteten Räumen im Grassimuseum am Johannisplatz die großen ethnographischen Sammlungen Sachsens aus nahezu allen Kulturen der Welt. Seit dem neunzehnten Jahrhundert sind Kunstwerke und andere Dinge des Alltagslebens hier zusammen getragen worden und gehören heute zu den bedeutendsten Belegstücken des Erbes vieler Kulturen. Die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens, mit ihren Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden und Herrnhut, haben einen Bestand von mehr als 300.000 Objekten und sind im Leipziger Grassimuseum in einer faszinierenden Auswahl auf mehreren tausend Quadratmetern Ausstellungsfläche vertreten. Das Museum zeigt an Hand von exotischen, kostbaren und zum Teil weltweit einzigartigen Exponaten die Kunst und Lebensformen einer Welt, die durch die Globalisierung näher gerückt, aber dennoch vielfach fremd geblieben ist.

Der Ausstellungs-Rundgang in der ersten Etage ermöglicht spannende Einblicke in die Realität Indonesiens, Indiens, der Tibeter und Mongolen, Chinas, Japans, Europas und des Orients. Ein zweiter Rundgang führt durch Afrika und Amerika; Australien und Ozeanien sollen die Reise um die Welt vervollständigen. Die Ausstellungen sind so konzipiert, dass sie Kunstkenner genauso ansprechen, wie Besucher, die sich für das Leben anderer Kulturen interessieren. Die berühmten Sammlungen des Museums zum sibirischen Schamanismus, zum orientalischen Schmuck oder zu den Kunstwerken des tibetischen Buddhismus sowie der indischen Andamanen und Nikobaren entführen mit ihren exzeptionellen Objekten in sagenhafte Welten.

Das Kennenlernen und Verstehen kultureller Eigenheiten wird dem Besucher durch spezielle Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen erleichtert. Die sinnliche Erfahrung mit dem Kunstwerk wie auch das Erleben des normalen Alltags anderswo, der fremden Küchen und ihrer Finnessen, der Feste, der religiösen Zeremonien und Glaubensformen machen einen Besuch des Museums für Völkerkunde zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Um den Einblick in die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens zu erweitern, ist auch eine Reise nach Dresden und Herrnhut empfehlenswert. In den Völkerkundemuseen dort werden andere, ebenso faszinierende Eindrücke vermittelt.

Das Grassimuseum mit seinen zwei großen Innenhöfen und dem angeschlossenen Johannisfriedhof ist bau- und stadtgeschichtlich ein Unikum in der Stadt-Architektur. Das von den Leipzigern kurz „GRASSI“ genannte Haus war nach seiner Eröffnung im Jahr 1929 eines der letzten großen BAUHAUS-Architekturen in Deutschland. Das im Stil des Art Decó errichtete Gebäude beherbergt heute drei Museen, ein Museumsshop und ein Kaffee.

Öffnungszeiten
Di.-So.: 10-18 Uhr
Montag geschlossen

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