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Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln.

Kontakt

Schauspiel Köln - Depot 1
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstr. 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

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(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
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VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild
Bewertungschronik

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Online

EDWARD II.

DIE LIEBE BIN ICH
nach Christopher Marlowe • von Ewald Palmetshofer

Nach dem Tod seines Vaters besteigt Edward II. den Thron von England. Doch anstatt sich um die Amtsgeschäfte zu kümmern und dem Volk zu dienen, wie das Hohe Haus der Lords unter der Leitung des Beraters Mortimer es verlangen und fordern, kümmert sich der junge Herrscher ausschließlich um Angelegenheiten seines Herzens: Edwards Geliebter Gaveston wird umgehend nach der Machtübernahme aus dem Exil geholt, um das gebrochene Herz des Königs zu heilen – sehr zum Missfallen nicht nur der Lords, sondern auch seiner Ehefrau Isabella.
Diese kämpft mit allen Mitteln um ihre Ehe und somit um ihre Macht, und spinnt zusammen mit Mortimer Intrigen, die zu Leid, Kampf und schließlich sogar Mord führen. Am Ende sitzt ein Kind an der Spitze der Regierung. Bei aller Liebe setzt sich das bestehende Gesellschafts- und Regierungssystem durch. Basierend auf Christopher Marlowes Theaterstück EDWARD II. schreibt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer die Geschichte des abtrünnigen Herrschers König Eduard II. neu. Die Konflikte der handelnden politischen Persönlichkeiten verlegt er ausschließlich ins Private. Hier entsteht ein neues Schlachtfeld: Begehren und Leidenschaft stehen Staatsräson und Kontrolle gegenüber, Sehnsucht und persönliches Glück kämpfen gegen Verantwortung und Machtinteressen.
Ist auch die Liebe nur eine Ware, mit der man handeln kann, um zu bekommen, was man will?

Die Regisseurin Pınar Karabulut gießt Palmetshofers Text nun in eine exklusive Online-Serie aus sechs Folgen. Ab dem 12.02. erscheint jeden Freitag eine neue Folge!

ALTERSEMPFEHLUNG: ab 16 Jahren

Regie: Pınar Karabulut
Video: Leon Landsberg
Bühne: Bettina Pommer
Kostüme: Teresa Vergho
Musik: Daniel Murena
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Sarah Lorenz

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Foto: aus den Proben von Krafft Angerer
Stream

Früchte des Zorns

nach dem Roman von John Steinbeck
In einer Bearbeitung von petschinka

Vom Tellerwäscher zum Millionär. So lautet die Versprechung, die in den Vereinigten Staaten zur Geisteshaltung »des Einwanderungslandes par excellence« geworden ist. Doch insbesondere in Krisenzeiten offenbaren sich die Löcher im Narrativ des sozialen Aufstiegs. Als das Corona-Virus die USA erreichte, waren es erneut die sozial Schwachen, die an den Folgen der Krise litten. Millionen Menschen verloren ihren Job und die Wirtschaftsdepression war kaum mehr zu stoppen. Die meisten, die dem Virus erlagen, kamen aus zumeist strukturell benachteiligten afroamerikanischen Communities. Das Gerede vom »großartigsten Land der Menschheitsgeschichte« entlarvte sich in der Krise als Mythos.

Die Dekonstruktion des amerikanischen Traums steht im Mittelpunkt des mit dem Pulitzerpreis gekrönten Romans FRÜCHTE DES ZORNS. John Steinbeck erzählt darin die Geschichte der Farmerfamilie Joad aus Oklahoma, die nach Jahren der Dürre ihr altes Leben aufgibt und sich auf die Reise entlang der Route 66 macht. Ihr Ziel: Kalifornien. Doch der Californian Dream rückt in immer weitere Ferne, als die Migrierenden im Westen bloß auf Schwindler*innen, Ausbeutung und Ausgrenzung stoßen. Ein Stoff der Stunde, der die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftskrise, Migrationsbewegung und Klimawandel aufdeckt.

Regie: Rafael Sanchez
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüm: Maria Roers
Komposition & Musikalische Einrichtung: Pablo Giw
Licht: Michael Frank

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Online

INPUT/OUTPUT

Theaterpraktischer Workshop

Dieser Onlineworkshop beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Leistungsgesellschaft, Rechtspopulismus und Verantwortung. Anhand vielseitiger Gesprächsimpulse tauschen wir uns über aktuelle Diskurse, Erfahrungen und Perspektiven aus. Dabei orientieren wir uns an der Inszenierung von JUGEND OHNE GOTT des IMPORT EXPORT KOLLEKTIV, die in analogen Zeiten auf unserem Spielplan steht.

Vorkenntnisse zu Theater oder Inszenierung sind nicht notwendig. Der Workshop ist kostenfrei und erfolgt über Zoom. Nach Anmeldung erfolgt eine Zugangsbestätigung und weiteren Informationen.

Anmeldung unter: theaterstadtschule@schauspiel.koeln

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Online

Stefko Hanushevsky erzählt:
Der große Diktator

Ein Stück von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka
MONOLOG

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROßE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Nach MOHAMED ACHOUR ERZÄHLT: CASABLANCA ist STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROßE DIKTATOR die Fortsetzung der erfolgreichen Monologreihe von Hausregisseur Rafael Sanchez und Autor petschinka, in der Schauspieler*innen anhand eines Kultfilms (und mit einem Hauch Fantasie) übers eigene Leben berichten.

Ausgeruht haben sich Schauspieler Stefko Hanushevsky und Regisseur Rafael Sanchez nach ihrer Premiere im Oktober nicht, stattdessen haben sich die beiden mit viel Energie und Humor daran gemacht, die Aufführung für die Kamera zu konzipieren! In vier Teilen haben Sie nun an den Adventswochenenden die Gelegenheit, bequem von zuhause aus wieder Theater auf der großen Bühne – oder vielmehr im Reisebus – zu erleben! Folgen 1 und 2 sind vom 04. Dezember um 17 Uhr bis 06. Dezember 24.00 Uhr verfügbar.

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Vögel

von Wajdi Mouawad

Im Lesesaal einer Universitätsbibliothek an der amerikanischen Ostküste treffen Wahida und Eitan aufeinander. Der junge Biogenetiker mit jüdischen Wurzeln verliebt sich Hals über Kopf in die arabischstämmige Doktorandin aus New York. Für Eitans religiös-fanatischen Vater ist die Beziehung inakzeptabel. Doch Eitan kämpft gegen das schwere Erbe seiner Vorfahr*innen an: »Unseren Genen ist unser Dasein egal. Die Traumata deines Vaters stehen in deinen Chromosomen nicht geschrieben.« Auf einer Forschungsreise wird Eitan bei einem Bombenanschlag an der israelisch-jordanischen Grenzeschwer verletzt.Während er im Krankenhaus liegt, spürt Wahida seine Großmutter auf. So kommen drei Generationen aus drei Kontinenten an Eitans Krankenbett zusammen, dem gut behüteten Geheimnis der Großeltern droht die Entlarvung.
Der kanadisch-libanesische Autor Wajdi Mouawad verknüpft die Aufarbeitung komplexer Familienverhältnisse über kulturelle und genetische Abstammung mit dem Nahost-Konflikt. Zwischen Utopie und Verzweiflung zeichnet er die Wünsche und Ängste der in den Westen emigrierten Figuren nach. Eine moderne Version von ROMEO UND JULIA, auf Hebräisch, Arabisch, Englisch und Deutsch erzählt.
Nach seiner preisgekrönten Inszenierung VERBRENNUNGEN nimmt sich Stefan Bachmann zum zweiten Mal einem Stoff von Wajdi Mouawad an.

Auf Hebräisch, Arabisch, Englisch und Deutsch
Mit deutschen Übertiteln

Regie: Stefan Bachmann
BÜHNE UND KOSTÜME: Jana Findeklee · Joki Tewes
KOMPOSITION UND MUSIKALISCHE EINRICHTUNG: Matti Gajek
LICHT: Michael Gööck
Dramaturgie: Lea Goebel

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Close Up

Team Close Up trifft...

DRAMAZON PRIME

Close Up geht in die nächste Runde! Lola Klamroth übernimmt das investigativ geführte Mikrofon und stellt nun regelmäßig gemeinsam mit Nicolas Lehni Kolleg*innen des Ensembles vor. Erst kurz vor der Aufnahme erfahren die beiden Teilnehmer*innen, was passieren wird. Team Close Up - Weil auch Frauen gute Fragen stellen können

Moderation: Nicolas Lehni & Lola Klamroth
Redaktion: Sarah Lorenz
Videotechnische Betreuung: Jochen Ohr / Paul Schwarz / Mütze Media
Schnitt: Thomas Toth / Mütze Media

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Schauspiel Köln - Depot 1

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
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(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
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Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Brienner Straße 50
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9

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