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Staatsschauspiel Dresden
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schauspielhaus

Theater

Searching for Macbeth

Shakespeare in Concert

Premiere: 06. September 2020

Wer ist dieser Macbeth, was treibt ihn an? Und was erwartet Sie in der Inszenierung von Shakespeares berühmter Tragödie am Staatsschauspiel Dresden? Bei dieser ist Christian Friedel bekanntlich gleich in dreifachem Auftrag unterwegs:
Er inszeniert nicht nur den Abend und spielt zugleich die Titelrolle, sondern er komponiert zusammen mit seiner Band Woods of Birnam – deren Bandname sich auf jenen Wald von Birnam bezieht, der für Shakespeares Titelhelden in MACBETH eine verhängnisvolle Rolle spielt – außerdem die Musik zum Stück.
Nachdem die für März 2020 geplante Premiere von MACBETH allerdings wegen der Corona-Pandemie auf den 22. Januar 2021 verschoben werden musste, zeigt Christian Friedel zu Beginn der neuen Spielzeit im Schauspielhaus gemeinsam mit Nadja Stübiger, der Lady Macbeth dieser Inszenierung, und Woods of Birnam unter dem Titel SEARCHING FOR MACBETH in einer konzertanten Aufführung eine effektvolle Vorschau und einen ersten öffentlichen Einblick.

Regie: Christian Friedel
Bühne: Hannah Rolland, Alexander Wolf
Kostüme: Ellen Hofmann
Musik: Woods of Birnam
Licht: Johannes Zink
Ton: Torsten Staub

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Theater

Der Zauberberg

Eine Visite.
nach dem Roman von Thomas Mann
in einer Spielfassung von Stefan Bachmann und Carmen Wolfram

Premiere: 12. und 13. September 2020

„Die müssen im Winter ihre Leichen per Bobschlitten herunterbefördern, weil dann die Wege nicht fahrbar sind.“ Hans Castorp, der seinen lungenkranken Cousin in Davos besucht, ist schockiert über dessen Zynismus, aber mehr noch über die plötzliche Allgegenwärtigkeit des Todes. Die Zeit scheint still zu stehen hier oben; jedenfalls ticken die Uhren anders. Eine Faszination geht aus von den Routinen des Kurbetriebes, diesem Ausnahmezustand, der es erlaubt, sich mit Dingen zu beschäftigen, die im Alltag keine Rolle zu spielen scheinen: Grundfragen des Seins, vage Diagnosen und die Skepsis, ob die medizinischen Maßnahmen, die in der Klinik getroffen werden, sinnvoll sind oder reine Geldschneiderei. Aus den drei Wochen, die Hans bleiben wollte, werden Jahre. Jahre, in denen sich in Europa etwas zusammenbraut, das alles verändern wird – etwas, das die dort oben, deren Aufmerksamkeit der Krankheit gilt, jedoch nicht wahrnehmen.
Thomas Mann veröffentlichte DER ZAUBERBERG, mit dessen Niederschrift er bereits 1913 begonnen hatte, 1924 – sechs Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs.
Hans Castorps Geschichte wird in dieser Spielzeit – als eine Art Leitmotiv – mehrfach auftauchen: Als Eröffnungsinszenierung im Schauspielhaus in der Regie von Hausregisseurin Daniela Löffner, in ZAUBERBERG. EIN LIFE GAME*, der interaktiven Online-Inszenierung von Monique Hamelmann und Philipp Grimm, und in einer Sonderausgabe von DAS NEUE WUNSCHKONZERT unter der Leitung von Thomas Eisen.
*Arbeitstitel

Regie: Daniela Löffner
Bühne: Ann Heine
Kostüme: Carolin Schogs
Musik: Matthias Erhard
Licht: Andreas Barkleit
Dramaturgie: Christine Besier

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Theater

Der nackte Wahnsinn + X

von Michael Frayn

Premiere: 16. und 17. September 2020

Der Abend einer Generalprobe im Theater: Schauspieler*innen proben, vergessen den Text und verpassen ihre Auftritte. Der Regisseur greift ein, auch der Inspizient und die Regieassistentin müssen immer wieder auf die Bühne kommen. Michael Frayns Komödie von 1982 zeigt die Bühne als Welt und das Scheitern als permanente menschliche Konstante. Wir sehen Schauspieler*innen, die Schauspieler*innen und gleichzeitig die Rollen jener fiktiven Boulevardkomödie spielen. Dazu Schau­spieler*innen, die das Regieteam einer fiktiven Inszenierung spielen. Schein und Sein sind ineinander verschachtelt und schaffen eine ständige Verschiebung der Ebenen und Perspektiven und damit eine ‚romantische Ironie‘, Komik und Melancholie, wie wir sie aus den dramatischen Texten Ludwig Tiecks kennen. Die Inszenierung von Sebastian Hartmann greift dieses Motiv auf und formuliert es als Theater, das in Zeiten der Pandemie probt und arbeitet, weiter. Aus Dialogen werden Monologe, die Schauspieler*innen sind vereinzelt und proben jede*r für sich ein Stück, das nur in ihrem Kopf existiert. Sie spielen mit der Fiktion eines geschlossenen Bühnenbildes und mit vorgestellten Requisiten, während der Inspizient ihre Auftritte ankündigt.

Regie und Bühne: Sebastian Hartmann
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Musik: Samuel Wiese
Video: Christian Rabending
Animation: Tilo Baumgärtel
Licht: Andreas Barkleit
Dramaturgie: Jörg Bochow

aus dem Englischen von Ursula Lyn

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Theater

Einmeterfünfzig

eine Theaterphantasie mit Abstand
von Rainald Grebe

Uraufführung: 19. und 20. September 2020

Arbeiten in Corona-Zeiten bedeutet Stillstand und Unsicherheit. Für manche nur ein paar Wochen. Für andere für immer. Was das für eine Schauspielbühne bedeuten kann, entwirft Rainald Grebe in seiner Theaterphantasie. Stellen Sie sich vor: Die letzte Vorstellung im Schauspielhaus liegt Monate zurück. Die Bühnen sind leer, die Garderoben verwaist, durch die Werkstätten zirkuliert der Notstrom, im Fundus bröckelt Mörtel auf die Kostüme. Und kein Pförtner sitzt am angestammten Platz! Nur im „Bauch“ des Hauses rumort es. Ein Hubpodium setzt sich in Bewegung, darauf eine kleine Gruppe spielwütiger Schauspieler. Es sind die letzten ihrer Art, von allen verlassen, selbst vom Publikum.
Heute aber ist Tag der offenen Tür! Der Termin wurde vor Monaten festgelegt, das Programm mit Umsicht geplant. Es gibt Interviews mit lokalen Größen, Szenen aus der Weltliteratur, dazu eine Live-Band, geschnipselte Videos und eine fulminante Technikshow. Auch der neue Spielplan wird vorgestellt. Und weil keiner mehr da ist, der den Künstlern zur Hand geht, der das Licht anmacht, die Haare unter Glatzen steckt und bei Texthängern hilft – machen sie alles selbst. Denn sie sind Schauspieler! Sie spielen Techniker, Souffleusen, Stellwerker, Beleuchter, Maskenbildnerinnen und zuletzt auch die Zuschauer. Alles mit dem verordneten Abstand, um zu beweisen: Der Abstand ist bedeutungslos, denn sie sind Spieler. Sie müssen nicht eng umschlungen im Kuss erstarren, um als Liebespaar durchzugehen. Die Jack the Rippers der Welt – auf der Bühne kommen sie trotz Hygieneverordnungen wirkungsvoll zum Stich, und die Protagonisten des bürgerlichen Trauerspiels trennen sowieso Welten, nicht Einmeterfünfzig.
Rainald Grebe nimmt sich der Abstandsthematik an und inszeniert einen Abend mit vorgegebener Distanz.

Regie: Rainald Grebe
Bühne: Janna Skroblin
Kostüme: Ira Hausmann
Musik: Jens-Karsten Stoll
Video: Tina Wilke
Licht: Peter Paul Lorenz
Dramaturgie: Kerstin Behrens

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Online

Einführungen und Interviews

Einführung DAS GROSSE HEFT von Dramaturgin Katrin Breschke und Chefdramaturg Jörg Bochow:
www.soundcloud.com/staatsschauspiel-dresden/einfuehrung-das-grosse-heft

Einführung MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER von Dramaturgin Katrin Schmitz und Schauspielerin Ursula Werner: www.soundcloud.com/staatsschauspiel-dresden/podcast-mutter-courage-und-ihre-kinder-mit-katrin-schmitz-und-ursula-werner

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Einführungen und Interviews

Online

SPIEGEL-Gespräch live im Staatsschauspiel Dresden

WIR seit dem Mauerfall – Christiane Paul im Gespräch:
www.soundcloud.com/staatsschauspiel-dresden/sets/spiegel-gespraech-live-im

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Staatsschauspiel Dresden

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schauspielhaus

Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Brienner Straße 50
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9

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